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UeDeiaus prebwert (In allen besseren Fachgeschäften geqen i ellzahlung) jüdische Zwecke. Sage und schreibe einundeinviertel Prozent für Palästina, für den Aufbau des jüdischen Nationalheimes! Sind die Juden ein normal empfinden« des Volk? Jüdische Bauern in den Vereinigten Staaten« Mitte Oktober 1. … Die Resolution sehließt: Gegen die Entscheidung einer Regierung, die uns verraten hat, appellieren wir an das englische Volk. Palästina Ein- und Auswanderung im September. Jerusalem, 6. November. (J. T. A.) Im Monat Sep* tcinber 1930 sind 323 Juden nach Palästina e i n g e< wandert und 115 Juden aus Palästina ausge* wandert.
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DIE NEUE WELT Seite 3 SCHENKT BÜCHER 11 ZU CHANUKKASS Hugo Herrmann Palästina, wie es wirklich Ist Gebunden S 9.45, Kartoniert S 6.80 Hugo Herrmann Palästina-Kunde I.—IV. Bd. I, III, IV ä S 3.—,, Bd. II S 6.— Jesaias Press N«Mies Palästina-Handbuch Der beste und modernste Reiseführer S 27.30 Hugo Herrmann Genernlkarte von Palästina S 5.25 Josef Frankel Theodor Herzl — des Schöpfers erstes Wollen S 5.25 FIBA Versandbuchhandlung, Wien VI.
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Vor kurzem veranstalteten die Zionisten von Newark einen Abschiedsabend für Mr. Ephraim Deinard, welcher bald darauf nach Palästina abreiste. Zirka 200 Personen waren anwesend, unter denen sich eine Anzahl bekannter New Yorker Zionisten befanden. … M i n k i n in Hamilton, wo sie mehrere Vorträge über „Zionismus", „Palästina** und den „Bezalel" hielt. Birmingham. Am 15. September fand eine sehr gut besuchte Versammlung der T i k vv a t h Zion Society statt; zahlreiche neue Mitglieder sind dem Verein beigetreten.
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״Der Zionismus erstrebt für das Jüdische Volk die Schaffung einer öffentlich-rechtlich gesicherten Heimstätte in Palästina." Baseler Programm. Als Theodor Herzl vor dreizehn Jahren auszog, die jüdische Welt zu erobern, berief er einen Kongress, um alle Zionisten zu sammeln und dem erstaunten Europa das zionistische Programm zu erklären. … Die Kritik, die an der Leitung geübt wurde, Hess keinen Zweifel, dass zwar gewisse Gegensätze in der Auffassung der zionistischen Bankpolitik bestehen und dass eine lebhaftere Beteiligung unserer Institute a!1 den Arbeiten in Palästina von mancher Seite gewünscht wird, dass aber in allen unseren Betrieben musterhafte Ordnung herrscht und die geschäftlichen Ergebnisse voll befriedigen müssen.
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Jeder: von uns hat die Erfahrung, daß Nichtjuden, mögen sie auch nicht unsere Freunde, sogar unsere Gegner sein, mit uns in der Einschätzung der Lage in Palästina einig sind. Solche Ansichten bestimmen schließlich das Vorgehen von Parlamenten, und Regierungen. Die öffentliche Weltmeinung ist potentiell auf unserer Seite und nicht, auf Seite unserer Unterdrücker in VORANZEIGE Große Herzl-Feier am 11. … Festredner: Dr.David Rothblum / Reiches erstklassiges künstlerisches Programm *UU Palästina. Würde man die Welt fragen, so bikKiii« man die einstimmig* ' Antwort: O e f f n 61 f ü r die Juden Palästina und Schluß mit der jüdischen Kalamität in den eigenen Ländern!
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(ITA) G ein schäften in nazistische ände fielen, habe man sich darauf geeinigt, die Juden nach Palästina abzusebieben, Laut\,Hamburger'Echo” berichtete Merten über das Gespräch mit Eichmann folgendes: „Eichmann fragte mich, wieviele Juden ich nach Palästina abschieben möchte. … So habe sich Eichmann am Telefon in meiner Gegenwart, erklärte Merten, dafür stark ¡gemacht, dass 20.000 griechische Juden nach Palästina ¡abgeschoben werden, was bedeutete, dass sie am Leben bleiben würden. Umsonst!” In einem Brief an das ¡Hamburger Echo hat Staats- : Sekretär Globke inzwischen die Darstellung Mertens dementiert.
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Es wurden Fragen der jüdischen Auswanderung aus Pole« nach Palästina und der allgemeinen Einstellung Polens zu dem jüdisclien Aufbauwerk besprochen. Am 12. November, einen Tag nachdem dem neuen Marse Ivail von Polen, General Rydz-Smigly, der Marschallstab überreicht werden wird, soll eine Abordnung des iiidischen Parlamenfsklubs gemeinsam mit Vertretern des labbinats dem Marschall eine ausführlich begründete Petition unterbreiten, in der er gebeten wird, das Inkrafttreten des neuen Sch lacht 11 ngsgesetzes, durch das die Schechita stark eingeschränkt wird, um zwei Jahre, bis zum 1. … Die Aktion findet in der jüdischen Bevölkerung vollen Anklang, Her palästinensische Arbeiterführer Perl K.af z n e i s o n, Cdicfredakteur des ״Dawar“, sprach in Paris im Rahmen des Mifal bizzaron uwitaclion über die Lage in Palästina. Jüdische Lehrerfortbildung im Winter 1936 IT. Der Prea* Bisch« Landesverband jüdischer Gemeinden beabsichtigt gemeinsam mit der Reichsveitret'.ing im Wintersemester 1936 37 vier p ä d a g o g i s c 11 e A r b c i t s t a g 11 n g e 11 durclmiführen.
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Die Londoner „Times" berichten, daß die Jewish Agency for Palestine bei der Palästina- Regierung Protest wegen der ungenügenden Berücksichtigung der jüdischen Schätzungen des Arbeitsmarkts bei Erteilung der neuen Zertifikate eingelegt hat.