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hr. 58—59 JÜDISCHE ZEITUNG Seite 11 Als Vertreter der jüdischea Legionäre in Palästina sind die Herren Katznelson und Schochat in Paris eingetroffen, um mit den zuständigen Stellen in Paris und London über die Regelung der Frage der in Palästina verbleibenden, jüdischen Legionäre zu beraten. … Die zionistische Organisation m London wendet sich an das Wiener Palästina-Amt um Namhaftmachung jüdischer Architekten und Baumeister für den Wiederaufbau Palästinas. Wir ersuchen daher alle jüdischen Architekten, Baumeister und sonstige Fachleute des Hochbaues, welche sich für Palästina interessieren, ihre Namen und Adressen unverzüglich dem technischen Referate des Palästina-Amtes bekanntzugeben.
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Zum Überwiegen der Todesfälle — die Austritte spielen nicht eine besondere ßolle, es sind durchschnittlich 200 bis 800 im Jahr — tritt noch die Auswanderung hinzu. Bis 1937 sind etwa 1200 Juden nach Palästina ausgewandert, und auch 1987 nahmen noch einige hundert Menschen dorthin den Weg. Außerdem emigrieren zahlreiche österreichische Juden nach Südafrika und nach den südamerikaaiechen Staaten. … Ähnlich liegen die Verhältnisse in den Bundes- Gefahr der Vergreisung Da begreiflicherweise die jungen, gesunden Elemente ins Ausland, insbesondere nach Palästina gehen, und da die geringe Geburtenzahl nicht genügend Nachwuchs liefert, vergreist die jüdische Bevölkerung von Jahr zu Jahr immer m<gw.!
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Geburtstage, solange Kraft und Leben reichen, für das geschichtliche Ideal des' jüdischen Volkes wirken, wie bis dahin." ' Freudig darf man feststellen, daß Max Nordau in voller Kraft das achte Jahrzehnt seines Lebens beginnt und seine Arbeit ganz dem ^rdentum weiht: er will aus Madrid, wo er seit Kriegsausbruch verbannt ist, nach Palästina über fiedeln, sobald ihm der ' Weg offen steht. , Die Abreise der Mifchert Kirrder nach HsSlsrrÄ., Ferienaktion des Jüdischen NationalrateS.füv Deutsch-, östevssich. ' Gestcknr ging der zweite TranSpork erholungsbedürftiger Wiener jüdischer.