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Schmarsahu Lewin- Wilna, der soeben von einer längeren Reise aus Palästina zurückgckehrt ist, ein Referat über die nationale Erziehung in Palästina. Er bezeichnete es als eine traurige Tatsache, daß in Palästina die jüdischen Kinder infolge des Mangels an jüdischen Schulen gezwungen sind, die Schulen fremder Missionare zu besuchen. Wenn wir von Palästina sprechen, müssen wir in erster Linie darnach trachten, daß die 90000 Juden, die dort wohnen, dem Lande und uns erhalten bleiben.
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Herr Emil Amanyi. hat uns in diesen Tauen verlassen, um mit seiner Familie nach Palästina zu übersiedeln. Herr Amanyi hat in einer kritischen Zeit die Führung des Vereins übernommen und es durch größte Ufnsfcht und Tatkraft verstanden, den Verein auf eine gesunde Basis zu stellen. … Wir würden es nicht'wagen, die Abschaffung der europäischen Faschingsgebräuche arri Purim- Fest im heutigen Palästina vorzuschlagen. Der Judenheit der Welt dagegen die Abschaffung des, Purirn-Festes von Jerusalem aus nahezulegen gehört zu den tragikomischen Farcen, an denen unsere jüdische Welt so überreich ist.
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Die Anstalt wird von dem „Vereine zur Erziehung jüdischer Waisen in Palästina", dessen Sitz in Frankfurt a. M. ist, erhalten. Nahezu dreißig Jahre hat Rabbiner Horovitz als Vorsitzender dem Vorstande dieses Vereins angehört. … Mts. hier stattfand, beschloß eine Landspende in Höhe von 50 Frcs. einznführcn, die zur Erwerbung eines Du - nam Landes in Palästina dienen soll. Ans diesem Boden sind dann jüd. Arbeiter als Erbpächter anzusiedcln. Jedem Spender soll für seine Spende ein Diplom zugestellt werden.