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Die neue Exekutive dürfte Anfang 1033 nach Genf übersiedeln. Moskau wiifitt in Palästina In letzter Zeit mehren sich die Nachrichten, die auf eine verstärkte kommunistische Agitation in Palästina hindeuten. … Es ist gleichgültig, ob einige hundert Menschen mehr oder weniger aus einem Kolonisationsgebiet rückwandern. Unser Jischuw ist so stark in Palästina verwurzelt, daß der Abfall dieser Menschen nicht in die Waagschale fällt. Es ist gleichgültig, ob unsere Feinde im Judentum hämisch die Tatsache der Auswanderung von Palästina nach Blro Bidjan registrieren.
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Die Kundgebung;nahm einen sehr Imposanten Verlauf. Die Gründung des amerikanischen . Palästina-Komitees wurde von den anwesenden Politikern als ein historisch denkwürdiger Schritt vorwärts auf dem Wege der Gewinnung der amerikanischen öffentlichen Meinung und der Sicherung der Unterstützung Amerikas für den Aufbau des Jüdischen Nationalheims in Palästina bezeichnet Die erste Ansprache hielt das amerikanische Mitglied der Exekutive der Jewish Agency Emanuel Neuman. … Wegen Raummangel entfällt in dieser Nummer der Roman «Der große Wahnsinn» tum, gab ein Bild von der jüdischen Aufbautätigkeit in Palästina im letzten Jahrzehnt und kam zu der Schlußfolgerung, daß die Juden ein Recht haben auf Ihr historisches Land Palästina und daß es eine der Aufgaben der zivilisierten Welt sei, den Juden zu helfen, ihre Chance in Palästina zu nutzen und ihre alte Rasse und Kultur vor dem Untergang zu retten.
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Lichtbildervortrag Siegfried Graubarts. Man schreibt uns ans Innsbruck: Me sehr der Palästina-Gedanke im Judentum an Boden gewinnt, zeigt sich an der Innsbrucker Judenschast. Trotzdem unsere Judengemeinde jedem größeren jüdischen'Zentrum weit entrückt , ist, steigt von Jahr zu Jahr das Werktätige Interesse für den Aufbau des jüdischen Palästina. - - Außerordentlichen Eindruck machte ein Palästina-Bor,- trag, den Herr Siegfried’Graubart über Einladung der Innsbrucker B'nai B'rith-Loge im überfüllten Saale des Hote! … Herr Vraubartx er habe Palästina bexefft, um mit kritischen Auaen Die Bevötterungebewegung in Me« im Fahre 1928. 888 Selbstmord«. Ae neu-este Numnier der „Beiträge. zur Stattsttk der Stadt Wien" ist zur Gänze der Devölkerungsbewegnng im Jahre 1923 gewidmet.
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Blumenfelds Bericht klang schließlich in den Appell an die Presse aus, doch nicht ausschließlich in ihren Palästina-Berichten von Terror und Unruhen zu sprechen, wodurch der Eindruck erweckt werde, als ob Palästina eiii Schauplatz eines blutigen Bürgerkrieges sei. … Anläßlich des Jubiläums wird die Pro Palästina-Vereinigung ihren nächsten Vortragsabend den Werken Hameiris widmen, die von den besten Künstlern der Stadt vorgetragen werden sollen.
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Die Presse teilt weiter mit, daß der Emir auch Hypothekenbanken in Palästina und Syrien zwecks Förderung arabischer Unternehmungen gründen wird. Dr. C h a i m Yasskv ist zum Direktor-Stellvertreter des Gesundheitswesens der Haaassah in Palästina ernannt worden. … Wir benötigen mindestens 15 Exemplare der nachstehend angeführten Bücher und bitten zionistische Ortsgruppen und auch einzelne Zionisten, uns durch Einsendung von Büchern zu helfen: Heß: Rom und Jerusalem, Heß: Jüdische Schriften, Pinskcr: Autoeinanzipation, Herzl: Juden- Staat, Herzl: Zionistische Schriften, Sokolow: Geschichte des Zionismus, Böhm: Die zionistische Bewegung, Die Protokolle der verschicdenen zionistischen Kongresse, Nawratzki: Das neue jüdische Palästina, Ruppin: Die Juden der Gegenwart, Der Aufbau des Landes Israel, Syrien als Wirtschaftsgebiet, Uranowsky: Probleme der Bodenpolitik in Palästina, Kaplansky: Probleme der Palästinakolonisation, Pinner: Das neue Palästina, Rubaschoff: Privatwirtschaftliche und genossenschaftliche Kolonisation in Palästina, Arlosoroff: Die Kolonisationsfinanzen der Jewish Agency, Trictsch: Jüdische Emigration und Kolonisation, Kaplun-Kogan: Die jüdischen Wanderbewogungen in der neuesten Zeit.
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Von der obersten Spitze der Bewegung, De. Wcizmann, der eine jüdisch.' Majorität in Palästina in unserer Generation sogar als das ceterum censeo proklamiert, bis zu den anonymen jüdischen Massen in Krakau und Lemberg und Newyork wehrt sich die gesamte Bewegung gegen diesen Versuch der „Jüdischen Rundschau" eines Verzichtes auf unser entscheidendes politisches Ziel. … Der größte Deil der freiwillig abwandernden Juden Salonikis zieht nach Frankreich, wo sie bereits eine Kolonie von 10.000 Seelen bilden. Auch Palästina ist — dies ein Beweis der Werbekraft des Zionismus — ein beliebtes Ziel. So hat sich bei Akko eine Kolonie jüdischer Fischer angesiedelt. -- Die Salonikier Juden, die, wie die meisten Svphardim, sehr empfindlich sind und sich beim Aufbau Erez Israels zurückgesetzt fühlen, glauben, gegen die zionistische Leitung Beschwerden zu haben, daß man ihren Palästina-Immigranten nicht genügend zu Hilfe kam.
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Bez., Sektion XX, Jägerstraße 30, %9 Uhr abends, Dr. Leo Goldhammer: „Wie ich Palästina sah.“ Mittwoch, 10. Oktober 1934. 10. Bez., Sektion X, Hasengasse 17, l/2 9 Uhr abends, Dr. Alfred Spitzer: „Protokolle der Weisen in Zion und andere Märchen. 16. … Nähcro Auskunft 'sowie Anmeldung jeden Montag, yyi bis AS Uhr abends, I., Kärntners traß o 28. Facharbeiter für Palästina: Perfekt ausgebildete Gießer, Former, Email leure (für Badewannen) melden sieb bei der M i r fc* 1., Kärntnerstraße 28.
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M. 1688 Wien, Freitag Wiener Morgenzeitung. 26. Oktober 1923 Seite 8 Sesterreich. Kmgreß für ein Palästina. Ar Palnftina-Anleihe. Aus New-Pork mvldet I. C. B.: Der amerikanisch- Kongreß hat eine feierliche Resolution beschlossen, in welcher „das hochherzige Schreiben des Präsidenten C o o l i d g e an den Kongreß, in dem der Präsident feilte Sympathie mit dem Ausbau Palästinas als jüdischen Nationalheims ausspricht", dankbar zur Kenntnis genommen wird. … Ter Kongreß ersucht die Araber, in Rücksicht zu ziehen, daß über 1850 Jahre lang die .Hoffnungen und Gebete des jüdischen Volkes treu auf Palästina gerichtet waren, und daß die Rückkehr einer größeren Zahl Juden in dieses Land der Bevölkerung Segen bringen und eine Brücke zwischen Ost und West bauen wird.
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Propheten -verheissene Zu kunft des Volkes in Palästina „von uns nur erhofft aber ja nicht tätig gefördert werden darf**. Die Juden sei »n nur im geistigen Sinn eine Nation; unter „geistig“ wurde das Religiöse verstanden. … , der bekannte Journalist un Schriftsteller, wusste aber weder von diesen Publikationen noch von den praktischen Bemühungen. Juden in Palästina wieder sesshaft zu machen. Soäter hat er einmal bemerkt, er hätte nie sein Buch „Der Judenstaat“ geschrieben, wenn er Pinskers Auioemanz'üaüon früher gelesen haben würde.
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Zum Überwiegen der Todesfälle — die Austritte spielen nicht eine besondere ßolle, es sind durchschnittlich 200 bis 800 im Jahr — tritt noch die Auswanderung hinzu. Bis 1937 sind etwa 1200 Juden nach Palästina ausgewandert, und auch 1987 nahmen noch einige hundert Menschen dorthin den Weg. Außerdem emigrieren zahlreiche österreichische Juden nach Südafrika und nach den südamerikaaiechen Staaten. … Ähnlich liegen die Verhältnisse in den Bundes- Gefahr der Vergreisung Da begreiflicherweise die jungen, gesunden Elemente ins Ausland, insbesondere nach Palästina gehen, und da die geringe Geburtenzahl nicht genügend Nachwuchs liefert, vergreist die jüdische Bevölkerung von Jahr zu Jahr immer m<gw.!
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Vertreten sind auf dem Kongreß u. a. jüdische Frontkämpferbünde aus Aegypten, Australien, Belgien, Bulgarien, England, Frankreich, Litauen, Oesterreich, Palästina, Polen, Südafrika, der Tschechoslowakei und den Vereinigten Staaten von Nordamerika. Der australischen Delegation gehört auch der ehemalige Generalstabschef der australischen Streitkräfte auf dem europäischen Kriegsschauplatz, Oberst H e yman, an, der den Kommandanten der australischen Armee im Weltkrieg, General Sir John Monash, der bekanntlich ebenfalls Jude war, wirksam unterstützt hatte.
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Ferner bestätigten die Exekutive und das Aktionskomitee vorläufig nur d t c i- D irektorcn für den demnächst nach Palästina zu verlegenden Jüdischen N a t i o n a l s f o n d s, da die Verhandlungen mit den weiteren neu vorgeschlagenen Direktoren noch nicht abgeschlossen werden konnten.