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- L i s t e r, auf eine Anfrage des Abgeordneten der Labour Party David Grenf eil eine Erklärung Uber die letzten Unruhen in Palästina ab. Am 8. Oktober nahm die Arabische Exekutive Palästinas eine Resolution an, die den Beschluß der Proklamierung eines Generalstreiks am 13. … In dem telegraphischen Bericht des großen Londoner Blattes heißt es: In Palästina ist Ruhe eingekehrt. Am 4. November wurden die arabischen Geschäfte wieder geöffnet und die Märkte wieder beschickt.
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Der zionistische Zentralfonds ist dazu bestimmt, die Mittel für die Durchführung der politisch-kulturellen Aufgaben der Zionistischen Organisation zu liefern, ln diesem Jahre kam die Äirijgabe der Erhaltung und des Ausbaues des hebräischen Schulwerks in Palästina hinzu, das die Zionistische Organisation infolge des bekannten Sprachenkampfes in Palästina eingerichtet hat Etwa zwei Drittel des Gesamtbetrages sind für diesen speziellen Zweck gestiftet worden. * * * Bezirksorganisation in Wien. … Emil Stein auf der Landstraße über „Judennot und deren Lösung in Palästina“. Alle Versammlungen waren sehr gut besudit und von einer ausgezeichneten zionistischen Stimmung beherrscht. * * * Zentralfondsbeiträge aus Westösterreich für 1914.
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Bez.. Frankenberggasse 14. Mährisches Landeskomitee für Palästina, Brünn 600 K., Schnlim Auerbach, Wien (für Waisenhaus Saffed) '305., Moses Ledern Slob. Banilla, Sammlung von Cchajim N. … Postscheck-Konto Nr. 1000, auf das Konto „KrieMpitalshisse für Palästina".
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April angekündigte) Aufstellung der fremden Postanstalten in Palästina. In diesem Teil ist mit der Wiedergabe der Jahreszahl in Fettdruck bei der ersten Ausgabe jeden Jahres begonnen worden, meistens in Verbindung mit Neubearbeitungen und fast durchweg bei den erstmalig aufgeführten Neuerscheinungen. … So weist auch der Peel- Bericht mit Recht darauf hin, dass sich die Juden der Diaspora stets durch jene in Palästina vertreten gefühlt haben. Stg. Mainz Am Eröffnungsabend sprach Rabbiner Dr. L e v i über ,,die Aufgaben des Lehrhauses".
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(Eine der sinnigen „Umschreibungen" des Namens Jude bildet daher in Ungarn die Bezeichnung „geborene Demokraten".) Das hygienische Institut in Palästina Der Berliner Kommission für das hygienische Institut in Haifa sind außer den bereits in der vor. Nr. der „Welt" erwähnten Zuschriften neuerdings noch von folgenden hervorragenden jüdischen Medizinern Deutschlands Zustimmungs- und Beitrittserklärungen zugegangen: Geheimer Obermedizinalrat Prof. … Sind die nach Tausenden zählenden Juden, die meinen, zwar keine „politisch selbständige", wohl aber,, eine „eigene" Nation zu bilden, schlechtere Bürger als diejenigen, die es als ihre Pflicht erachten, in der Geschichte der neuesten Zeit der heranwachsenden Jugend zu verschweigen, daß die unglücklichen, von Pogromen gehetzten russischen Juden nicht allein nach Argentinien gingen (von denen, wie die Verfasser hinzufügen, viele zurückkehrten!), sondern auch nach Palästina strebten, wo bereits herrliches frisches Leben eniporgeblüht ist! Haben die Verfasser wirklich nur Kunde davon, daß die „Pogrom waisen" nach Amerika und Deutschland gebracht wurden, und nicht auch, daß für .die Kischenewer Waisen in Palästina eine eigene Erziehungsanstalt geschaffen wurde?
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Er würde uinter der Backschisch^ Ategierung des Sultans^ nicht nach: Palästina gehen, wollen. Dasselbe hat er in Rußland a uch, nnd> er sieht keinen, Vorteil darin, . das kranke, Bett gegen ein anderes kranke einzn? … Die Statuten wurden angenommen, desgleichen der Antrag des Referenten, daß die Organisation den Gesellschaftsreisen nach Palästina ihre Aufmerksamkeit zuwenden möge. Nachdem auch die Anträge David Kohns und des Ingenieurs Moritz Bifseliches angenommen worden waren, meldete der Föderationspräsident Max Bettelheim seinen Rücktritt an.
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Hechler, Kaplan der englischen Gesandtschaft in Wien hatte schon früher durch biblische Berechnung das Jahr 1897 als den Beginn der Rückkehr der Juden nach Palästina angekündigt. Alle poli- Was ist JET-LINE? Schlank und chic! . . . Die Männer schlanker erscheinen lassen — ist die Devise der neuen Modelinie. … Herzl berichtete darüber auf" dem sechsten Zionistenkongress (1903) und schliesslich wurde Uganda sogar als „Nachtasyl“ abgelehnt. Herzl setzte seine Arbeit für ein jüdisches Palästina fort, aber mitten in seiner Arbeit, kaum 44 Jahre alt, starb er und wurde in Wien begraben. Seine Bestrebungen wurden fortgesetzt und 13 Jahre nach seinem Tode wurde dem jüdischen Volk der „Charter” — die Balfour-Deklaration — gegeben.
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Ueber die Entwicklung und) Aussichten der Seidenindustrie in Palästina berichtet u. a. der „Haaretz": Die Seibenmdustrie bildet in Palästina kein neues Unternehmen. Baron Edmond Rothschild ergriff s.
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Kougress in Ausführung des § 3 des Baseler Programmen praktische Arbeit in Palästina in
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Das alte Chaldäa ist ein Teil des Landes, welches „zwischen den Strömen" liegt, und seine versiegten Wasserläufe könnten wiederhergestellt oder gar erneuert werden. Was für Palästina in kleinem und was für Ägypten in großem Maßstabe getan worden ist, kann auch getan werden für das einzige Land, in welchem Weizen wild wächst.
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Herr Ernst Vermes, Präsident der Transsylvanisehen Zionistischen Landesorgariisation sprach von der Lago in Palästina und hob jene Momente des Aufbauwerkes besonders hervor, welche das allgemein-zionistische Lager zu besonderer Aufmerksamkeit verpflichten.
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war, der als Mitglied der Regierung in einer Unterredung mit dem Aussenminister Sir Edward Grey für die Errichtung eines jüdischen Staates in Palästina eintrat. Bald darauf überreichte er der Regierung ein diesbezügliches Memorandum. Als etwas später C. P. Scott, Redakteur des „Manchester Guardian“ und ein wirklicher Freund des Zionismus, Chaim Weiz mann auf Herbert Samuel — „ein Jude in der Regierung“ — aufmerksam gemacht hatte, wollte Weizmann nichts über Herbert - Samuel hören und mit ihm nichts zu tun haben, denn er hielt ihn irrtümlicherweise für einen Antizionisten.
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Frephde Mandel 2.—; zus. 37.— Summe K 315.80 Notstandsaktlon fQr Palästina. An« dem FpHp und aus den Garnisonen: Ltnt. Jakob Weiner f. März und April 40.—; .Jüdische Unteroffiziere der k. u. k.
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Der Bräutigam Anatole Mühlstein entstammt einer hochangesehenen Chassidtm-Fanülie in dem polnischen Städtchen Szylec Sein Vater ist der bekannte jetzt in Palästina lebende Chassid Hillel Mühlstein, der ältere Bruder des Bräutigams, Wolf Mühlstein, ein angesehener Kaufmann, ist Führer der Chassidim in Tomaszow.