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In ihrer Synfliese nur kann unser Leben, das auseinanderzufallen drohte, neu begründet werden. ״Das Jüdische Nationalheim in Palästina ein großer Erfolg“ Referat in der Völkerbundsversammlung Genf, 9- Oktober. (J.T. A.) Der Rapporteur für das Palästina-Mandat, Lange, hielt anläßlich der Vorlage seines Berichtes in der Völkerbundversammlung eine Rede, in der er u. a. erklärte, er beglückwünsche sowohl die Mandatarmacht als auch die beteiligten jüdischen Organisationen dazu, wie im letzten Jahre die Einwanderung nach Palästina erleichtert wurde. … Allerdings müsse auch in Betracht _ gezogen werden, daß einer großen Einwanderung nach Palästina gewisse Schwierigkeiten entgegenstehen, denn Palästina sei ein kleines Land und die Heimat dreier großer Religionen.
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Per Ztontstrtus erstrebt fflr da« JQdtache Volk die Schaffung einer flttentllchrechtlich gesicherten Heimstätte In Palästina. ״Baseler Programm.“ Judendebaiien in Genf Emigrantenhilfe, Palästina, Minderheitenfrage Im gegenwärtigen Augenblick sind die Blicke der gesamten politischen Welt nach Genf gerichtet, wo die wichtigsten, alle Völker bewegenden Fragen zur Erörterung stehen. … Er verlangte, daß die Resolution der politischen Kommission der Völkerhundsversarnmlung zu eingehendem Studium zugewiesen werde. Die Palästina-Debatte Ueber den Verlauf der am 2. Oktober durchgeführten Palästina-Debatte in der sechsten (Politischen) Kornmission der Völkerbundsversammlung berichtet WTB aus Genf; Im politischen Ausschuß der Völkerbiindsversammlting wurde heute bei der Erörterung der M a n d a t s f r a ge auch das Problem der jüdischen Einwanderung nach Palästina gestreift.
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Kirrt Licht, Mannheim, über die politischen und jurhtivhon Voraussetzungen des Palästina- Aufbaus am 2. Febr. im Lehrhaus, Beginn 8.30 Uhr. — Leipzig: Kundgebung des Leipziger Misraeht und Brith Chaluzim Oatiiin. … Marz, 8.30 Uhr, Messe-Sondersitzung. — Mannheim: SchuliHig.bimis der Zion. Ortsgruppe, „Die Grundlagen des Palästina- Aufbaus". 1. Abend: 4. Febr.: „Die politischen und juristischen Voraussetzungen des Palastina-Aufbaus". Referent: Dr.
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Palästina“, 3. Abend, Walter Stein; 30. ,März, ״Von Kanaan bis Etez Israel“, 2. Abend. Alfred Moser, Frankfurt a. M. Jeweils 20.45 Uhr im Hotel ״Stadt Frankfurt־׳, Bleirhstr. 22. .— Dessau: Am 18. … JAKOB ADOLF LIPPMANN, Voriutzender der ZOG. Dr. MICHAEL TRAUB-BERLIN Realpolitik in Palästina Wege und Irrwege Rottung oder Erlösung / Wanderer und Flücht! nge 15 Jahre Hilfe durch Aufbau / Städte und Dörfer / Ansiedlung von Juden aus Deutschland in Palästina / Krise und Bewährung.
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Wenn man das Judenproblem in seinem ganzen Umfange Oberdenke, komme man dazu, daß es eben nur eine LOsung finden könne —< den hebrilschea Staat in Palästina.“ Wenn das Organ Mussolinis in dieser klaren Welse der zionistischen Auffassung zustimmt, daß die Judenfrage nur in Palästina gelöst werden kann, dann darf man hoffen, daß auch der Appell des Zionistenkongresses an die Völker für eine internationale Kooperation zugunsten des Jüdischen א st ion al h ei ms die Unterstützung Italiens finden wird. … Dieser Konferenz müssen vor allem organisatorische Aufgaben wichtig sein, wenn heute die Juden die notwendigen politischen Agitationen vermeiden und den Rat des italienischen Vertreters, Zurückhaltung zu üben, befolgen sollen. Gemeindegesetz für Palästina Jerusalem, 8. September. (J..T. A.) Die Palästinaregierung hat den Entwurf zur Verordnung über die Verwaltung der Gemeinden in Palästina veröffentlicht.
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Zionistenkongresses und der darauffolgenden Tagung der Jewish Agency eine reichhaltige und zahlreiche Illustrationen enthaltende Sondernummer «Schweiz-Palästina» in einem Umfange von 100 Seiten herausgegeben. Im Leitartikel «Die Schweiz und Palästina» werden die engen Bande, die den Zionismus mit der Schweiz verknüpfen, hervorgehoben. … Die Finanzkonimission beriet die Frage einer Anleihe für Palästina. Die Debatte wurde haupt- Vereinsnachrichten Der Knaöenhorf Wien, XX., Denisgasse 33, hat seine Tätigkeit mit 1. August 1929 wieder angenommen.
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Oegen das Ausweisungsurteil machte sich unter den Juden Palästinas eine scharfe Protestbewegung bemerkbar. (S. ״Brief aus Palästina“, letzter Absatz, in Nr. 18 der ״J. R.“.) Man wendete ein, daß im Prinzip ein Jude aus Palästina, das seine Heimat ist, nicht ausgewiesen werden dürfe. … Der Wrektor des päpstlichen orientalischen Instituts Bischof Monsignore d’Herblgny, einer der bedeutendsten katholisehen Gelehrten und ein naher Mitarbeiter des Papstes, weilte letztens Iw Aufträge des Vatikans einige Zeit in Palästina und äußerte sich nach Rückkehr zu einem Vertreter der J. T. A. voll Bewunderung über die zionistische Aufbauarbeit in Palästina.
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Malers Moses Barascft ״Pie Gemeinde in der Notzeit* mit Berichten aus Berlin und anderen Gemeinden Palästina-Wirtschaftsblatt tigkeit unserer Ausgliederung aus dem deutschen Leben, und wir alle haben auch eine Siärkung unserer Zugehörigkeit zum Judentum erlebt. … Viele Juden, die sich im Lande ״verankert“ glaubten, sind heute zur Auswanderung gezwungen. In Palästina findet man schon dcutsehe Juden aller Schattierungen, sogar (ehemalige?) ״nationaldeutsche“ Juden, und — um auch etwas Hurnoristischcs zu erwähnen ~ es ist kein Zufall, daß jüdische Zeitungen, die sich mit einer etwas kindischen (als Spitze gegen Andere gemeinten) Betonung als ״deutschjüdisch“ bezeichnen, Anzeigen veröffentlichen, die sieh auf Palästina-Transporte beziehen.
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Im Alter von 80 Jahren starb in Bayonne (New-Jersey) Rabbi judelowitsch, der frühere Präsident der Vereinigung jüdischer Geistlicher in Amerika. — Im Jahre 1929 spendeten die amerikanischen Juden 51 Millionen Dollar filr wohltätige Zwecke. Hie/on 7 Millionen für Palästina-Aufbau und WV? Millionen für soziale Fürsorgeanstalten in Europa. — Prag. Am 2. Februar wurde hier das erste jüdische Volkshaus (Beth Haam) er- : öffnet. — New York. … Diese Konferenz wird das Programm für die vereinigte 6-Millionen-Dollar-Kampagne für die Jewish Agency und den Joint ausarbeiten. AAAAAAAAAAAAAAAAAAA Die Palästina-Regierung bestätigt die Wahlordnung der Jüdischen Nationalversammlung Jerusalem, 5. Februar. (J. T. A.) Die Palästina- Regierung hat die ihr vorgelegten Bestimmungen über die Wahlen zur Asserat Haniwcharim (Jüdische Nationalversammlung Palästinas) gutgeheißen.
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Aber unwiderlegbar sind die Tatsachen, und es wäre unsinnig, das polnische Judenproblem ausschliesslich mit Palästina zu verknüpfen, geschweige denn, jüdisch-nationalistischradikal den Zusammensirom aller jüdischen Auswanderungsbedürftigen in das eine Bett Palästina leiten zu wollen. … Tage später ein Leitartikel, der gegen Aussagen polemisierte, die Dr. Chajim Weizmann zu der Kömglichen Kommission in Palästina gemacht hatte. Weizmann hatte Litauen unter den Ländern genannt, in .denen die Juden Anfeindungen ausgesetzt seien.
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Aus aller Welk. Eine allweltliche jüdische Jugendliga für den Aufbau Palästina-. Wien (I.T.A.). Hier besteht eine Bewegung zur Schaffung einer allweltlichen jüdischen Jugendliga für den Aufbau Palästinas. … Das Resultat ist sehr befriedigend. Die Einwanderung nach Palästina Dezember 1923 und Januar 1924. Jerusalem (I. T.A.). Während des Monats Dezember sind 379 Einwanderer in Palästina cingctroffen.
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Oer Zionismus erstrebt für das Jüdische Volk die Schaltung einer Öffentlich •rechtlich gesicherten Heimstätte In Palästina. ״Baseler Programm.״ Man muß sich besinnen... Die ״Generaldebatte" Prag, 30. August 1933. Man muß sich immer wieder darauf besinnen, welches die Motive waren, die vor 36 Jahren zur Einberufung des ersten Zionisienkongresses geführt haben. … H e x t e r erstattete ein Referat Uber landwirtschaftliche Arbeit in Palästina. (Siehe auch Seite 474.) ausartet, daß man dann im Kongreß und in den Wandelgängen dieselben Reden, dieselben Gespräche hört, die man schon jahrelang kennt, daß im Augenblick der Verhandlung der Wert oder Unwert einzelner Reden maßlos überschätzt wird.
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.״«׳ u in.■ ״״״,״״1. 1- ׳,,. “ rt י״י״ו II;,1׳:׳ des neuen Palästina>FiIms in der!,Urania", Taubcnstr. 48-49 am 18., 19., 20., 22. und 23.Dcz.um ötlhr u.S'/jUlir Vorverkauf ab Freitag, den 14. … Uhr findet in der Hl ר ipu־ *5־׳ 1יולד ך> liiUüiiiiii 11,ו.ui!ui J., .״. die letzte A 1111 ü 11 r 11 n ß des Palästina P i I in 8 MT Li - 1<4 ui. säi Um itn Dcrliner Westen statt Vorvc rkoui: ThcfiJcrkns^c A I h a mbra, Kur Cr*fcn<10mm 65. / Thcofe'knsic Werl* heim, Leijulgcr 5lra0c. x liuchhardlung Ottering.
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Freilich ist bei so früher Ansetzung von Fest und Buch anzunchmen, daß beides zunächst auf die östliche Diaspora beschränkt blich. Denn in Palästina ist beides bestimmt erst im 2. Jahrhundert v. Chr. bekannt geworden (S. 504). Die Erklärung, daß Estherhuch und Fest eine ״Spiegelung der makkabäischen Religion*- kämpfe“ waren, sicht Eißfehlt als ganz unwahrscheinlich an, bemerkt aber, daß der Annahme nichts im Wege stellen würde, daß erst die Makkabäerkämjjfe die Juden Palästinas, die bis zu dieser Zeit verhältnismäßig urtbehelligt, lebieti, zur UcbernahiiM* des Purim festes aufgcschlos^i gemacht. … PAUL TÄNZER-Stuttgart als VertroUr des Jswlah-Agency-Komltscs und der ZOG. Stuttgart Dr. MICHAEL TRAUB-Berlln Realpolitik in Palästina Wege und Irrwege > Rettung oder Erlösung / Wanderer und Flüchtlinge ' 15 Jahre Hilfe durch Aufbau / Städte und Dörfer / Ansiodlung von Juden aus Deutschland / Krise und Bewährung Die Feierwird eingeleitet und beschlossen von einem Divertimento über hebräische Lieder für Streichinstrumente von Karl Haas und von Palästinensischen Volksliedern AusfUhrende: Der Sing- und instrumentalkreis der Jüdischen Kunstgemeinschaft.
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Wochenmark an die Redaktion der ״Jüdischen Rundschau“ (Nr. 38 vom 10. 5. 35). In Palästina findet am Lag B’Omer in Meron bei Safed eine große Feier zu Ehren von R. Schimon b. Jochai statt, dessen Jalirzeit an diesem Tag ist. … Nun, Wirklichkeit ist, daß es in der Welt eine Juden frage und eine Judennot gibt Wirklichkeit »t, daß wir Zionisten, das heißt Sehnsuchtsgetragene nach dem Land Palästina, wir Zionisten da sind, daß wir uns als Glieder eines Volkes fühlen, daß wir für dieses Volk, für die Heilung der Wunden dieses Volkes unser ganzes Sein einsei zen, indem wir in Palästina eine Heimstätte für das jüdische Volk schaffen wollen.
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Als Nachfolger des kürzlich ermordeten Oenerals Bekr Sidky wurde General Hussein Tauzi zum Generalstabschef des Iraks ernannt. Fauzi el Kaukji, der Leiter der arabischen Banden in Palästina im vergangenen Jahr, traf in Bagdad ein. Ihm ist bekanntlich als Aufenthaltsort Kirkuk zugewiesen worden. Er hofft, daß ihm die Rückkehr nach Syrien gestattet werden wird. … Abraham' Katznelson, Jerusalem; Prof. B, Weill- Dokumente zur Palästina-Politik Prof. Max M. l.aserson: On the mandate. — Verlag Igereth, Tel Aviv 1937. Professor Lascrson, der bekannte Kenner des Völkerrechts, hat eine Dokumentensammlung herausgegeben, die die wichtigsten Dokumente, Erklärungen, Gesetze usw. zusammenfaßt, die sich mit dem Palästinamandat beschäftigen.
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Be^., Bennop^ah 1, Vortrag mit Bi-derdemonstration Dr. Otto Mährischl: „Reiseerlebnisse in Palästina mit besonderer Berücksichtigung der sportlichen Eindrücke." Anschließend künstlerischer Teil. Donnerstag: Palästina-Film. — Kulturgruppe der Zionistischen Bezirkssektion Brigittenau, 20.
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Österreich, Deutsches Reich, Tschechoslowakische Republik, Belgien, Holland, Frankreich, Spanien, Italien, Ungarn, Polen, Jugoslawien, Bulgarien, Griechenland, Rumänien, Palästina, Syrien, Türkei, Ägypten Die Gesellschaft schließt zu billigen Prämien und günstigen Bedingungen Kapitals- und Rentenversicherungen jeder Art ab Neueingefährt'.
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A. aus Jerusalem meldet, zum Leiter des Erzieh u n.gsrates (Waad Hachmuch) der Zionistischen Organisation in Palästina ernannt worden. Dr. Josef Lurje, der frühere Leiter des Erziehungsrates, war im Jahre 1934 unter Hinweis auf das nach seiner Ansicht unzrreichende Erziehungsbudget zurückgetreten.