-
…ung des heiligen Synod lesen, man solle in den Kirchen christliche Liebe und Duldung gegen die Juden predigen. Der alte Erasmus von Rotterdam hat es ■ß unumwunden ausgesprochen: ״Wenn es christlich ist, die Juden zu schlagen und zu verfolgen, so sind wir alleze…
-
…te; •Wir ־ lassen .Tatsachen1 sprechen׳. 5|wölf Erzieliungsstatten für Knaben und Mädchen in Jerusalem, TepAwiwj Safed, Tiberias, Pethach Tikwah uncf Bßej Brak stehen als lebendige Zeugen dafür da, dass es eine Agudas Jisroel gibt und dass diese Ih…
-
…wöhnlich ruhig laufen. 3 Uhr. Ein leichter Wind läßt uns für Minuten aufatmen. Unsere arabischen Bootsleute wollen nach Tiberias zurück und richten das Segel im Boote auf. Noch einmal drücken wir den jüdischen Grenzern und Fischer-Chaluzim die Händ…
-
… Amerika £ 7500, Baron Rothschild £ 2500, die Stadtverwaltung £ 2500; den Rest in Höhe von £ 4000 gab die Regierung. 3. Tiberias. Der Bau des Krankenhauses auf den Namen Peter Schweizer ist zwar vollendet; allein es stellte sich heraus, daß noch ei…
-
…nichtet. Ich flehe dich an, hilf uns und heile die Armen.» Der König Salomo befahl also seinen Dämonen: Im üalil, neben Tiberias, befindet sich ein Brunnen, der wie alle Brunnen des Landes, kaltes Wasser hat. Steiget in die Tiefe der Erde und erwär…
-
…n dem Augustmassaker in Safed, wurde von einer Abteilung des transjord. nischen Grenzkorps in der Nähe eines Dorfes bei Tiberias zusammen mit der von ihm geführten Brigantenrotte nach vor- Hospital zü Tiberlaä tSfnfelie*fert tvofden. Ein Mitglied s…
-
…. Melchett war dem Judentum entfremdet. Er sah Palästina und war bekehrt. Er kaufte einen schönen Grund in der Nähe von Tiberias und ließ ihn bepflanzen. Melchett war ein nüchterner Kaufmann, aber wenn er von Palästina sprach, hatte er Tränen in de…
-
…und beziehungsweise 300.000 Pfund aufgelegt. Die Gesellschaft besitzt Ililfsclektrizitäts* werke in Tel-Awiw, Haifa und Tiberias. In den letzten Jahren hat ihre Arbeit folgende Entwicklung gezeigt : Im Jahre 1927 wurden 2.500.000 Elektri• zitatsein…
-
…r statt, bei der der Inhaber der Lehrkanzel für jüdische Wissenschaft an der philosophischen Fakultät, Professor Dr. L. Gulkowitsch, über „Das Wesen der maimonidischen Lehre" und der Professor der medizinischen Fakultät, G.' Barkan, über das Thema „De…
-
…d des Volkes, nicht die Schöpferfrvude, nicht den ernsten ethischen Willen, der alles durchdrang." Herzl-Biographie von Alex Bein, Nach den ersten rigorosen Maßnahmen der Palästina-Administration ist noch nicht zu schließen, welche Haltung in politi…