Mannheim
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186619011937
  1. 1931-10-23 · Heft 214 (23.10.1931) · page 4

    des Mandats nimmt, welcher die Erleichterung der Einbürgerung von Jnden in Palästina „ ausdrücklich fordert Auch jetzt, im Bericht für 1930, wird eine Antwort gegeben, die Herrn Van Rees nicht befriedigt. … Zumindest muß aus dieser Erklärung gefolgert werden, daß Juden, die nach Palästina gekommen sind, dort nicht als Ausländer angesehen werden dürfen, deren Anwesenheit im Lande nur geduldet wird." Herr Van Rees erinnerte dabei an die telegraphische Instruktion der britischen Regierung an die Palästina-Administration vom 29.

  2. 1937-06-01 · Heft 43 (1.6.1937) · page 7

    Gaster nimmt auch an, daß aller Wahrsclicinlichkcit die Heimat dieser Sammlungen einst Palästina war und die später über die verschiedenen Diaspora-Zentren große Verbreitung gefunden haben. — Eine Sammlung alten volkstümlichen Gutes weist noch der bereits von uns erwähnte ״Midrasch der zehn Gebote“ (Midrasch Asscrcth ha-Dibroth) auf. … Andere Beiträge beziehen sich auf verschiedene Zweige jüdischer Tätigkeit in Amerika und in Palästina während der abgelaufenen fünfzig Jahre. Wir sprechen dem Blatt auch unsererseits unsere Gratulation aus. Symbol des Willens Mit banger Sorge sehen alle am Schicksal Palästinas interessierten Kreise der nächsten Zukunft entgegen.

  3. 1866-09-05 · 36 (5.9.1866) · page 5

    Das Ivomite zu Schabacz in Serbien verlangt für mehrere Israeliten dieser Stadt eine Unterstützung zu ihrer Reise nach Palästina, wo sich dieselben dem Ackerbaue widmen wollen. Die Alliance ertheilte zur Antwort, dass sie es nicht über sich nehmen kann, die Auswanderung der Israeliten nach dem heiligen Lande zu begünstigen, weil die israelitische Bevölkerung daselbst im unseligsten Elende vegetirl.