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  1. 1868-01-01 · Heft 8 · p. Seite 305 · Wiederherstellung einer seit 800 Jahren im Aruch gefälschten Stelle

    Offenbar ist die hierosolymitanische Beschreibung, wie so viele andere gelehrte Kundgebungen, wie die Briefe des רבין u. a. aus Palästina nach Babylonien verpflanzt worden, dort hat man diese palästinensische Mittheilung wie so viele andere falsch aufgefasst und hat aus עקילס einen אלנקלוס gemacht. … Unmöglich würden sich die babylonischen Bearbeiter der zu ihnen gelangten Ueberlieferungen aus Palästina solche fälschende Aenderung erlaubt haben, wenn die Fassung der Stelle des Jeruschalmi in der Gestalt zu ihnen gelangt wäre, wie wir sie heute vor uns haben.

  2. 1909-01-01 · 12 (1909) · p. 34 · Literarische Jahresrevue

    Halevy, der diesmal sich sehr scharf gegen die Grafische Theorie wendet, und die Studien von B. Mossinsohn über Palästina, seine Stellung und Bedeutung in der vorexilischen Literatur des A. T, das rüstig fortschreitende Hebräische Wörterbuch von E. … Seit Jahren beschäftigt sich Lilien mit dem biblischen Thema, und er war auch zu diesem Zweck auf längere Zeit in Palästina, von wo er Material für sein Werk mitbrachte. Die vornehme Ausstattung mit reichem zeichnerischen Schmuck verleiht dem Werke großen künstlerischen Wert.

  3. 1884-01-01 · Heft 7 · p. Seite 307 · Der synagogale Ritus

    Die Fenster des Obergemaches, in welchem Daniel betete, sind nicht nur gen Palästina, sondern speciell gen Jerusalem gerichtet. Die Sage hält es für selbstverständlich, daß man in Daniel's Zeit die geographische Lage Babylon's gegen Jerusalem >ereits gekannt habe.

  4. 1920-01-01 · Heft 10 · p. 613 · Die Kattowitzer Konferenz

    Moses Sofer suchte er nachzuweisen, daß Messias erst erscheinen könne, wenn auf natürlichem Wege bereits eine Anzahl von Juden in Palästina ansässig sei. Er wies darauf hin, man müsse vom türkischen Sultan die Erlaubnis verlangen, auf dem Berge Moria den Opferdienst wieder aufzunehmen und jüdische Ackerbaukolonien im Lande unter dem Schutze der europäischen Mächte zu gründen.

  5. 1922-07-01 · Heft 7-9 (Juli-August 1922) · p. Seite 201 - 202 · Die zweite Ausstellung in der Kunstsammlung der jüdischen Gemeinde zu Berlin

    Sie sind jedenfalls dauerhafter gewesen als die späteren aus Blech oder Glas. Wünschenswert ist es, die Olivenholz*Gehäuse aus Palästina zu verwenden, weil man dadurch gleich* zeitig das dortige, jüdische Handwerk unterstützt. Aus gleichen Gründen wie Mesussot sind B e• schneidungsinstrumente ausgestellt.