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60 nun seinen Schwur aufs bitterste; hätte er gewußt, so sagt er, daß seine Frau ihm nicht folgen wird, so hätte er nie geschworen1. 7. R. Nathan aus Ege r (1415) wandert nach Palästina aus, wo er auch begraben liegt2. 8. R. Hillel aus Erfurt(!. Hälfte des 15. Jhdt.). R. Hillel gelobte, nach Palästina zu fahren, unterwegs — in Wien — bereute er sein Gelübde und ließ es durch die dortigen Gelehrten auflösen3. 9. … Simson (Rabbiner in Mestre und Gremona, 2. Hälfte des 15. Jhdts.) ist in Palästina begraben7. 12. R. Moses, der Vater des Autors des Leket Joscher, stirbt auf dem Wege nach Palästina. Als sein Sohn einmal in einem Schreiben des Todes des R.
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Er baute zunächst eine Synagoge, die noch heute nach ihm die Meiselsynagoge heißt, dann ein israelitisches Armenhaus, eine Badeanstalt, ließ das Ghetto pflastern, übernahm die alljährliche Bekleidung der Armen und beschenkte auch noch Gotteshäuser in Polen und Palästina. Die Juden Prags ehrten ihn, indem sie ihn zum Primas ihrer Gemeinde erwählten. Als er im Alter von 73 Jahren 1601 starb, ließ sich der damalige Kaiser Rudolf bei seinem Leichenbegängnis vertreten.