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Schöffel-Charlottenburg: Rezitationen. — Willy Bambus-Berlin: Palästina, Land und Leute aus eigenen Anschauung. Kleine Bibliothek. Bibliothekar: Max Loewe. Eberswalde. Vorträge: Prediger Hamburger: Die Humanität im Judentum. — Rabb. … Jacob-Göttingen: Babel und Bibel. — Du. Kahn-Berlin: Die jüdische Frau. — Erichsen-Breslau: Palästina, jüdische Kulturarbeit, und die Juden in Palästina. — Landrabbineu Dr. Wiesen-Stadtlengsfeld: Eintritt des Judentums in die moderne Kultur. — Jules Wachtel: Ein Streit um den Talmud. — Dr.
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. — Gustav Thalheimer-Ludwigshafen: Bibel und Babel (Diskussion). — Dr. Friedemann-Wiesbaden: Palästina, Land und Leute (mit Lichtbildern). — Schauspieler Alfred Auerbach-Frankfurt a. M.: Rezitationen. — Lehrer Rothschild-Worms: Geschichte und Sage der jüd. … (mit Lichtbildern). — Gerichtsasseffor Dr. A. Friedemann-Wiesbaden: Palästina, Land und Leute. — Rabb. Dr. Jacob- Göttingen: Die Sendung Moses, von Schiller. — Dr. H. Heidenheimer-Mainz: Aus der Geschichte des Judentums. — S.
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Vorträge: Dr. I. Benzinger-Jerusalem: Die neuesten Ausgrabungen in Palästina (mit Lichtbildern). — Geh. Regierungs- Rat Prof. Dr. Geiger-Berlin: Die Juden in der deutschen Literatur. —Oberkantor Davidsohn-Gleiwitz: Ursprung und Entwicklung des Synagogen-Gesanges. — S. … Loevh-Graudenz: Das Judentum und die Arbeit. — Frl. Selma Selka-Berlin: Selbsterlebtes aus Palästina (Land und Leute). — Frau Oberkantor Schidorowsky- Tilsit: Rezitationen, aus jüdischen Dichtungen.,— Dr. I. E. Poritzkh- Berlin: Hermann Heyermans. — Rabbiner Dr.
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Seite 4 : „Die & Welt" Nr.' M Odessa wie in Palästina unserer Mission gegeben wurde, Grösseres jetzt unmöglich erreicht Verden könnte und dass weitere Schritte nutzlos seien. … Es ist schwer zu prophezeien; doch ist es sehr möglich, dass unsere Sach, die in Palästina Wurzel gefasst, mit grosser Mühe sieh vom Sehlage erholt hätte, den ihr die Delegation ertheilt hätte . . . Haben wir, besonders jetzt, bei den obenerwähnten Verhältnissen, das Recht dazu?
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Denn sie Stent zu sehr unter dem syntaktischen Einflüsse des umgebenden deutschen (jüdischdeutschen) Dialectes : sie ist auch eine todte Sprache, und nur eine lebende Sprache vermag sich zu entwickeln. Aber die Spräche der Kinder in Palästina lebt, wenn sie auch noch auf einen engen Kreis beschränkt ist. Dort steht sie auch nur wenig unter dem Einflüsse der deutschen Sprache und unendlich viel mehr unter dem des ebenfalls semitischen *; Erschienen im Verlage des Jüdischen Turnvereins „Bar Kochba" in Berlin.
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Nicht enttäuscht ist dieser Mann von dannen gezogen. Er hatte sehr wohl gewusst, dass nicht er nach Palästina gehen würde — vielleicht seine Kinder, vielleicht seine fernen Brüder, vielleicht ein fernes Geschlecht Und er kam noch rechtzeitig, um zu sehen, dass es Leute gibt, die für die jüdischen Brüder arbeiten, die nicht die Hoffnung auf eine glücklichere Zukunft aufgebe die sich nicht von der Fahne wegstehlen, die einem Tage zustreben, wo Israel nicht mehr wie Spreu und Rauch von jedem Windhauche verweht werden wird .. .
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Die hebräische Sprache solle in allen Vereinen gepflegt und die jüdische Geschichte studiert werden. 3. Die Zionisten mögen nur Palästina-Esrogim benützen und es als ihre Pflicht betrachten, allerorten für solche zu agitieren. 4. Wanderredner sollen nach Möglichkeit anch allen jüdischen Gemeinden des Landes entsendet werden. 5.
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Den Abschluß des Abends bildete ein Lichtbildervortrag über das jungjüdische Palästina, gehalten von Herrn Dr. Emil Stein. Es war der erste Versuch, in Wien eine .Makkabäerfeier in großem, ernstem Stile ohne Tanzvergnügung zu veranstalten.
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m. 19 ,0te; ^- Weir Seite 11 Details möge jeder Gesinnungsgenosse, der für die Frage der nationalen Jugenderziehung in Palästina Sinntia^ — und was wäre das für ein Zionis't,J dem' der Sinntiiertur abgienge — in dem ßiieblein selbst nachlesen.
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Zu diesem Zwecke wurde den betreffenden Vereinen eine Frist von einem Monat gestellt. Ref. Sarah söhn referierte hierauf über „Palästina — unsere Landfrage.u Mr. Kamenzky sprach über die zweckmässigste Art der Einhebung des Schekels. Die „Vereinigten Zionisten44 — führte er aus — wollen von den einzelnen Vereinen überhaupt keine anderen Abgaben als den Schekel —25 Cent — für jedes Vereinsmitglied.