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Zu diesen Mitteln gehörte auch ein in seinem Resultat ganz unschätzbar wertvolles: Vor einiger Zeit forderte das Jüdische Wissenschaftliche Institut die Jugendlichen in Palästina und im jüdischen Osten auf, Selbstbiographien zu schreiben und einzureichen. Für die besten Biographien wurden Preise ausgesetzt, aber auch von diesem Wettbewerb abgesehen, war der Reiz der Aufgabe groß genug, und das Ergebnis ist quantitativ wie qualitativ eine bedeutende Materialsammlung. Auf diesen Ruf haben sich 310 jugendliche Verfasse^ aus 11 Ländern, besonders aus Osteuropa und Palästina, mit einem Material von 17 000 Seiten gemeldet. Nur 15o/0 erfüllten die Norm von 15 Seiten, der Durchschnitt lieferte bis zu 60 Seiten.