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Robert Weltsch, Berlin, Nach dem XV. Zionistenkongreß, der eine neue Palästina-Exekutive wählte, war es die wichtigste Aufgabe der Zionistischen Organisation, ihre eigenen Verhältnisse in Palästina in Ordnung zu bringen. … Im Laufe der Entwicklung gelang es jedoch, einen Ausgleich zu finden, indem nämlich durch Mithilfe der Regierung die Durchführung der vorgeschlagenen Arbeiten möglich wurde. Die Palästina-Exekutive hatte mehrere Konferenzen mit dem Oberkommissär Lord Plumer und mit den leitenden Beamten der Regierung und legte diesen rückhaltlos die Situation dar.
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Der Einbruch der Araber in das bis dahin von By?.anz beherrschte Palästina ließ die daselbst unter schwerem Drucke lebenden Juden wieder aufleben, die sich willig den Bekennern des Islam anschlössen. … Das Wenige, was hierbei bei Griechen, Lateinern, Arabern und Syrern über Juden und Karäer verlautet, ist gesammelt teils in dem trefflichen Werke 5, M u n k s über Palästina,teils in den byzantinisch-jüdischen Studien von S, Krauß*) Die Ereignisse der Kreuzzüge, über die es eine große christliche Literatur gibt, sind auch bei manchen jüdischen Chronisten, z.
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Es wäre jedoch eine höchst primitive Vereinfachung, das Problem nur in den jüdischen Ansprüchen auf Boden für neue Einwanderer und Kolonisten zu sehen. Auch ohne die jüdische Einwanderung in Palästina ergibt sich bei dem enormen arabischen Bevölkerungszuwachs von zirka 25.000 Seelen pro Jahr die Frage, welchem Berufe dieser Zuwachs zugeführt werden soll, wenn angeblich schon heute im arabischen Dorfe ein zunehmender Mangel an Boden gespürt wird. … Freilich wird eine sachliche, leidenschaftslose Diskussion dieser schwerwiegenden Probleme in einer so politisierten Atmosphäre, wie sie in Palästina beste-ht, nicht möglich sein oder erst dann möglich werden, wenn die großen politisdhen Grundfragen, die heute das Verhältnis der beiden Nationen im Lande bestimmen, einer Lösung nähergebracht sind.
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H. Glaser. EREZ ISRAEL Dem britischen Oberkommissär für Palästina, Lord Plumer, wurde von der zionistischen Organisation ein für die Mandatskommission des Völkerbundes bestimmtes Memorandum über den Aufbau Palästinas in den Jahren 1924/25 überreicht. — Der jüdische Bodcnbes'tz in Pal Istina beträgt 900 000 Dunam. — Felix Warburg. … Hadassah" in Palästina, Dr. Freud, ist. 53 Jahre alt, gestorben. — In London wurde der Jahrestag der Balfour-Deklarat:on feieiTch begangen.
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Im April 1914 auf einer Rückreise aus Japan, weilte er in Palästina, und dort wurde er von dem Erlebnis jüdischer Arbeit im Lande der Väter ungeheuer ergriffen. Leidoolle Jugenderlebnisse zusammen mit diesem neuen Erlebnis verdichteten sich zum Erlebnis der jüdischen Renaissance, für die er seither wiederholt in Wort und Schrift eingetreten ist. … Während der ersten Nachkriegsjahre wurde gegen Einstein von völkischer Seite eine wüste antisemitische Hetze entfaltet; er stand auf der „schwarzen Liste" zusammen mit Rathenau und anderen jüdischen Persönlichste Verehrung der Judenheit fiir Albert Einstein kommt in einem Aufruf führender jüdischer Persönlichkeiten Deutschlands aus allen Lagern zur Begründung eines Einstein-Waldes in Palästina zum Ausdruck, der in die Worte ausklingt: „Ein Einstein-Wald in Palästina soll als lebendiges Denkmal für ewige Zeiten seinen Ruhm und unsere Verehrung künden, aber auch Zeugnis jüdischer Schöpferkraft, Arbeit und Kultur sein.
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Gordon Parlamentsmitglied und Präsident der Liga der britischen Brüder ist. * Gesinnungsgenossen! Agitiert beizeiten für Palästina-Ethrogim! :nr?Ki nns h owxn lrn* bx l b k i «r p i k ■ •» a "n n k nnnn njn& myn ibinwn Spenden. Für den jüdischen Nationalfonds: Sammlung der Herren M. … Sivan eingetretenen 20jährigen Jubiläums der Tätigkeit des Herrn Israel Beikind, eines der ersten -j^i^ Pionniere in Palästina, („Karmel* Kübel 5.—, M. Feldstein 5.—, „Achiasaf" 3.—, „Tuschija" 3.—, Dr. Jasinowski 3. — , Doktor Poznaiioki 3.—, Red.
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Der Bericht ist erfüllt von Selbstzufriedenheit, als ob die Vergangenheit der Palästina-Verwaltüng fleckenlos wäre. Er vermittelt den Eindruck, daß die Administration alles Notwendige für die allgemeine Entwicklung des Landes getan, und daß sie getreulich die mit dem Aufbau der jüdischen Heimstätte verbundenen Verpflichtungen erfüllt habe.
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Voranschlag 2,442.083 103.824 573.834 573.834 Frumkin weist darauf hin, daß die Einnahmen (ohne den Beitrag Englands) von 1928 bis 1931/32 um nicht weniger als 40 o/o gestiegen sind und dies dank der jüdischen Einwanderung (üeber diesen Parallelismus siehe die Tabelle in Bonne, Palästina, II. Aufl. Deutsche Wissenschaftliche Buchhandlung.) Die größte Steigerung weist die Post „Zölle" auf, die gegen das Vorjahr um nicht weniger als 338.000 Pfund oder 3b1/2°/ol gestiegen ist.
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470 Besprechungen tamien, Ägypten, Palästina oder im islamischen Westen gesammelt sind, wird dieser Mangel nicht allzu stark empfunden. Jedes Sprichwort und jede Sprichwort ähnliche Wendung wird zuerst in arabischer Sprache — u. zw. in hebräischer Umschrift — geboten; dem Original folgt jeweils eine hebräische Übersetzung und falls nötig auch eine Erklärung in hebräischer Sprache.
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Frumkin erinnert auch daran, daß die Einnahmen per Kopf der Bevölkerung in Palästina drei Pfund und in Transjordanien nur ein Pfunid betragen. Er meint, daß die ganze Finanzgebarung ein Raubbau an dem jüdischen Jischub ist, dem sie ihre hohen Einnahmen verdankt, indes sie die Juden jene Bedürfnisse, die sonst jeder Staat auf sich nimmt: Sanität, Erziehung usw. fast ganz aus eigener Tasche bestreiten läßt.
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Laut einer Uebereinkunft zwischen der Zionistischen Exekutive in Palästina und der Jüdischen Arbeiterorganisation wird von Ende April an die Auszahlung jedweder Arbeitslosenunterstützung eingestellt.
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Causse, Les Disperses d’Israel (C. Kühl); G. Dalman, Arbeit und Sitte in Palästina. Bd. I, 2. Hälfte (K. Galling); A.׳ Eberharter, Die vorexilischen Propheten und die Politik ihrer Zeit (L. Dürr); J.
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Gerade zui rechten /.eit ergeht daher der Ruf zur Bildung indischer Völkerbiindligen, die für die Zukunft des europäischen Judenpioblems und auch für Palästina van größtei Bedeutung werden können. \ 011 allen Freunden des \"ölkerbunclg -cla:ikens lebhaft begrüßt und unterstütz!
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Unter den besonderen Verhältnissen eines gerade in der Kolonisation begriffenen Landes, wie Palästina,, dessen Industrie eben entstanden und noch langst nicht zu den Hauptlieferanten des Warenmarktes geworden war, gelten aber nicht die Erfahrungssätze, die man aus der Geschichite und der Dynamik entwickelter Volkswirtschaften abgeleitet hat.
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Greiner, Tapolcza....... . ........ 0.50 Für die National-Bibliothek in Jerusalem: Verlag Libanon, War.chau, Erlös für Ansichtskarten . . 335.10 Couponspen; en für die Ei-Arisch- und Palästina-Expedition: Israel Schless, Glasgow, Coupon von Pf. St. 1.— . . . 0.50 Natan Grott, Wien, Coupon von Pf. St. 1__...... 0.50 N.