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  1. 1903-11-01 · Heft 11 (November 1903) · p. Seite 791 - 792 · Politische Revue

    IL Als Mittel zur Erreichung dieser Zwecke werden empfohlen: Die Belebung der bestehenden Palästina-Kolonisations- Vereine durch eine kräftige Propaganda und die Gründung neuer Vereine dieser Art; das Zusammentreten und die zentrale Organisation aller Kolonisationsvereine; der loyale Zusammenschluss letzterer mit allen jüdischen Körperschaften, die sich für Palästina interessieren, und die Herbeiführung einer dauernden Verständigung unter denselben zwecks einheitlicher Führung des Ansiedelungswerkes. … Die Versammlung spricht dem Baron Edmund Rotschildschen Palästina-Komitee und der J. C. A. für ihre bisherige Tätigkeit, durch welche das jüdische Ansiedelungswerk im Orient begründet und gefestigt wurde, ihre wärmste Anerkennung aus.

  2. 1900-12-28 · 52 (28.12.1900) · p. 11 · Berlin

    Eine Gefahr wäre es, wenn die Zionisten bei irgendeiner wichtigen Gelegenheit den Zionismus ausseracht Hessen. Sir Samuel M o n t a g u war einen Monat in Palästina, und dieser kurze Aufenthalt genügte ihm zur Abgabe eines Urtheiles, wonach das Land "sich nicht für die Ansiedlung der Juden eigne. Anerkannte Autoritäten aber haben über dieses Land ein ganz entgegengesetztes Urtheil gefällt. Der Grund, weswegen Palästina sich nicht für die Besiedelung mit Juden eignen soll, ist. dass das Land angeblich ungesund und unfruchtbar sei. Das wäre ein sehr gewichtiger Einwand, wenn er irgendwie begründet wäre.

  3. 1928-10-15 · 20 (15.10.1928) · p. Seite 323 · Kunstgewerbliche Ausstellung

    g.r. 20 Bayerische Israelitische Gemeindezeitung 323 kunstgewerbliche Ausstellung. Der Verband jüdischer Frauen für Kulturarbeit in Palästina, Ortsgruppe München, veranstaltet in den Räumen der Ewer- Buchhandlung, Ottostraße 2, am Dienstag, Mittwoch und Donnerstag, 16. bis 18. Oktober, eine Verkaufsausstellung von neu aus Palästina eingetroffenen kunstgewerblichen Arbeiten: Gestickte Kinderkleider aus Rohseide, Samt und Crepe, Besuchstaschen, Spitzendeckchen, Taschentücher, Borten usw., Arbeiten in ungewöhnlicher, sehr geschmackvoller Ausführung, für Geschenkzwecke vielfach geeignet.

  4. 1931-11-15 · 22 (15.11.1931) · p. Seite 349 · Central-Verein, Ortsgruppe München

    Elias Auerbach über: „Das Judentum am Scheidewege". Der Redner hat jahrelang als Arzt in Palästina gelebt und ist einer der besten Kenner des inodcrnen Palästina, sowie der politischen und wirtschaftlichen Probleme des Palästinaaufbaues.

  5. 1901-03-08 · 10 (8.3.1901) · p. 15 · Wien

    .|,r,^r|>rr>^^)^^r<Y^VtrwnLW|| Spenden. Für die Arbeiter in Palästina : Lazar Lebensart, Stanislau, gratuliert Mordche Grünberg zur Hochzeit K —.50, „Chowewe Zion", Rzeszow\ gelegentlich des Geburtsfcstes Dr.

  6. 1902-10-17 · 42 (17.10.1902) · p. 8 · Zionistische Hochschüler!

    In der „Hazefirah" vom 8. Oktober ist ein Brief aus Waad-el-Chanin in Palästina abgedruckt. Man kommt zu traurigen Schlüssen, was aus opferfreudigen, zum Ideal strebenden Menschen eine philanthropische Gnadentuerei machen kann.