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LL Inhalt: Ein Reisebericht zur religionspolitischen Lage im Orient — Zum hebräischen Schriftsystem — Das Älteste Heiligtum der Menschheit — Aus der Gemeinde München — Aus der Gemeinde Bamberg — Aus dem übrigen Bayern — Verband der Israelitischen Kultusgemeinden der Pfalz — Lehrerzeitung — Vereine — Bücherschau — Personalia Lin Reisebericht zur religionspolitischen Lage im Orient" Anläßlich der Krisis des jüdischen Aufbauwerkes in Palästina „Die Zrvilrsierung des Ostens ist das Ende des Westens", diese Asienparole der Ruffen faßt schlagwortartig zusammen, warum heute ein so brennendes allgemeines Gegenwartsintereffe an den sehr verwickelten Verhältnissen im vorderen Orient, auch in der Palästina-Frage, besteht. … Hier findet man über die staatsrechtliche Entstehung und den politischen Werdegang der verschiedenen Staatenbildungen aus dem ehemaligen ottomanischen Reich eine urkundenmäßige Darstellung. Speziell für die Palästina-Frage ist ergänzend die völkerrechtliche Arbeit von Ernst Marcus „Palästina — ein werdender Staat" (Leipzig 1929) über die Völker- und staatsrechtliche Gestaltung des Mandatslandes Palästina mit Gewinn heranzuziehen.
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December wurde am hiesigen Platze die von den Colonisationsvereinen „Esra" veranstaltete Palästina-Ausstellung vor einem zahlreichen, geladenen, auserlesenen Publicum durch einen feierlichen Act eröffnet. Herr Rechtsanwalt Plotke wies in seiner Eröffnungsansprache auf die hohe Bedeutung dieser Ausstellung hin, welche den Juden die Resultate der noch jungen jüdischen Colonien in Palästina vor Augen führen soll. … Weise gefördert haben, wovon die hier ausgestellten Erzeugnisse der jüdischen Ackerbauer und Handwerker in Palästina ein so beredtes Zeugnis ablegen! — Der Redner schloss seine officielle Eröffnungsrede mit einem dreifachen Hoch auf Se.
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Eine Gefahr wäre es, wenn die Zionisten bei irgendeiner wichtigen Gelegenheit den Zionismus ausseracht Hessen. Sir Samuel M o n t a g u war einen Monat in Palästina, und dieser kurze Aufenthalt genügte ihm zur Abgabe eines Urtheiles, wonach das Land "sich nicht für die Ansiedlung der Juden eigne. Anerkannte Autoritäten aber haben über dieses Land ein ganz entgegengesetztes Urtheil gefällt. Der Grund, weswegen Palästina sich nicht für die Besiedelung mit Juden eignen soll, ist. dass das Land angeblich ungesund und unfruchtbar sei. Das wäre ein sehr gewichtiger Einwand, wenn er irgendwie begründet wäre.
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Nr.6 Die2^ELT 14C Der Jüdische Nationalfonds ist dazu bestimmt, in Palästina Grund und Boden als unveräußerliches Eigentum des jüdischen Volke xu erwerben. Vom V. Zionistenkongreß im Jahre 1901 gestiftet, hat er bereits die Höhe von circa 4 Millionen Mark erreicht.
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Nach Genehmigung einer Statutenänderung erhielt Herr Jork-Steiner das Wort zu seinem Vortrage: „Was ich m Palästina erlebte". Der Redner entledigte sich seiner Ausführungen in vortrefflicher Weise; jeder der zahlreich Anwesenden durfte glauben.
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Bei den vielen Beziehungen, die Salomo mit "Aegypten unterhielt, ist anzunehmen, dass von dort her die Kenntnis von der blitzableitenden Wirkung metallener Gegenstände nach Palästina gelangt und bei dem Bau des Heiligthums, das seiner Lage wegen der Blitzgefahr besonders ausgesetzt schien, auch verwerthet worden ist.