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  1. 1870-01-01 · Heft 11 · p. Seite 525 · Zur Topographie von Palästina

    Jur Topographie von Palästina. 525 talmudischen Literatur heißt es חמתה, auch zur näheren Bezeichnung חמתה חטמחיה, zum Unterschiede von חמתה תדר, audj חמתן (vergl.

  2. 1929-12-01 · Heft 5 (Dezember 1929) · p. 499 · Juden und Araber in Palästina

    Alfred Wiener: Juden und Araber in Palästina Wie man in den Wald hin einschrie, so schrie es also heraus. Es ist nur erfreulich, daß die hebräische Arbeiterzeitung „Dawar" von diesem Schmähgedicht sofort deutlich abrückte, ein Vorgehen, dem sich auch die „Jüdische Rundschau" (Nr. 75, 24. … Möchten die deutschen Zionisten sich von der geistigen und politischen Führung jener Narren und Schwätzer befreien, die den deutschen Zionismus zum Gespött der Welt machen." 2) Programm in „Palästina", Monatsschrift für den Aufbau Palästinas, Wien 1929, XII. Jahrgang, Nr. 1, S. 36/37. 498

  3. 1929-12-01 · Heft 5 (Dezember 1929) · p. 483 · Juden und Araber in Palästina

    Alfred Wiener: Juden und Araber in Palästina Klagemauer gestattet Allerdings konnten sie 3o bis 4o Jahre alte Photographien beibringen, auf denen aufgestellte Betpulte usw. sichtbar sind. … Leipzig 1904, S. 58) und nach zahllosen Reiseschriften angeblich an der Klagemauer gesungene Wechselgesang scheint auf Raumer, Palästina, Leipzig i838, 2. Aufl., S. 327 zurückzugehen, wonach dieser Gesang karäisch. sein soll. 3) Erschienen in der Zeitschrift „Z i o n" der Palästinischen Gesellschaft für Geschichte und Geographie (3.

  4. 1910-01-01 · Heft 1 · p. Seite 18 · Bemerkungen zur Geographie des alten Palästina

    18 Bemerkungen zur Geographie des alten Palästina. S. 215) emendiert ohne weiteres מען אנא in עיין? und denkt an das auch sonst bekannte מעון neben Tiberias1) — sicherlich mit Unrecht.

  5. 1910-01-01 · Heft 1 · p. Seite 21 · Bemerkungen zur Geographie des alten Palästina

    Bemerkungen zur Geographie des alten Palästina. 21 name, der mit ב׳ י׳ zusammen erwähnt wird. טובניא ist nämlich — wie bereits Estori Parchi (כפתור ופרח ed. Luncz, S. 291) richtig identifiziert hat — das heutige ‘Ain taba‘un, nordwestlich von Betschean1); der Ort liegt also im samaritanischen Gebiete2). … Merkwürdigerweise wird diese Angabe durch eine Notiz in Babli Chullin 53 a bestätigt, wo der aus Palästina nach Babylonien gekommene״ רב דימי über ein Ereignis, das במרחץ של בית ה י ני »im Bade von Bet Hini« vorgekommen ist, berichtet.

  6. 1929-01-01 · Heft 1-2 (Januar 1929) · p. Seite 53 · Beiträge zur historischen Geographie in Palästina

  7. 1914-01-01 · Heft 3 · p. Seite 303 · Das Erdbeben im Jahre 115 in Palästina

    Das Erdbeben vom Jahre 115 in Palästina. 303 Land Galicia1), in welchem drei Städte samt ihren Bewohnern zur Gruft niedersanken. Und das Feuer Gottes fiel hernieder auf eine Stadt namens B o n o n i a (בנניאה, d. i.

  8. 1938-01-01 · Heft 3 · p. Seite 173 · Über Siedlungstypen in Palästina in talmudischer Zeit

    S. Krauss: Über Siedlungstypen in Palästina in talmudischer Zeit 173 Über Siedlungstypen in Palästina in talmudischer Zeit. Von SamuelKrauss. I. Die Definition des Wortes כרך. … Romanof f schickt seinem ״Onomasticon66 ein Kapitel ״Types of Settlements66 voraus (S. 8 ff.), in welchem er ungefahr folgendes ausführt: Nach Kr. ist כרך hauptsächlich gekennzeichnet durch seine Stärke; es war nämlich eine Siedelung, die mit starken Mauern umwallt war. In Palästina zumal lagen die mit diesem Namen gekennzeichneten Orte auf hohen Bergen oder Hügeln und auf einsamen Felskuppen. Infolgedessen kann man sich dieselben nicht als große Städte vorstellen, lagen sie doch nicht im Tal oder auf freiem Felde, wo sie sich hätten ausbreiten können.

  9. 1929-01-01 · Heft 1 (Januar 1929) · p. Seite 27 · Die körperliche Entwicklung der jüdischen Jugendlichen in Palästina

    B. nach der Mayelschen Formel, ergeben immer dasselbe Resultat, daß die Jugend Palästinas stark, robust und widerstandsfähig ist. Rundschau Politik: Rund um Palästina. Von Dr. Hans Kohn, Jerusalem. I. SYRIEN. Syrien durchlebt jetzt wieder einen jener Schwebezustände der Erwartung, wie er für die ganzen letzten acht Jahre charakteristisch war.

  10. 1927-01-01 · Heft 6-7 · p. 241 · Die Bevölkerung Palästinas

    PALÄSTINA MONATSSCHRIFT FÜR DIE ERSCHLIESSUNG PALÄSTINAS X. JAHRGANG 1927 HEFT 6/7 Die Bevölkerung Palästinas. Von. Dr. A. Kuppln, Jerusalem. … Es waren ihrer in ganz Palästina 1053. Diese kleine Zahl ist damit zu erklären, daß im Beginn der Kreuzfährerherrschaft viele Juden Palästina verlassen hatten..

  11. 1930-01-01 · Heft 1 · p. Seite 60 · Erez Israel in der Responsenliteratur des späteren Mittelalters

    60 nun seinen Schwur aufs bitterste; hätte er gewußt, so sagt er, daß seine Frau ihm nicht folgen wird, so hätte er nie geschworen1. 7. R. Nathan aus Ege r (1415) wandert nach Palästina aus, wo er auch begraben liegt2. 8. R. Hillel aus Erfurt(!. Hälfte des 15. Jhdt.). R. Hillel gelobte, nach Palästina zu fahren, unterwegs — in Wien — bereute er sein Gelübde und ließ es durch die dortigen Gelehrten auflösen3. 9. … Simson (Rabbiner in Mestre und Gremona, 2. Hälfte des 15. Jhdts.) ist in Palästina begraben7. 12. R. Moses, der Vater des Autors des Leket Joscher, stirbt auf dem Wege nach Palästina. Als sein Sohn einmal in einem Schreiben des Todes des R.

  12. 1920-01-01 · Heft 11 · p. 672 · Jüdisches und arabisches Selbstbestimmungsrecht

    „Wehe uns, wenn uns unser Nationalismus so weit verblendet hat!" Ceterum censeo: „Palästina ist heute natürlicher- und berechtigterweise arabisches Land," darum Palästina den Arabern! Wenn dies alles nun im Jenseits prinzipieller und ethischer Erwägungen giltj warum dann überhaupt Zionismus auch im praktischen Diesseits? … Die heutigen Araber haben uns das Land nicht durch Gewalt und nicht durch List weggenommen, selbst ihre Väter taten es nicht . . . Ein historisches Recht auf Palästina haben wir in keiner Form. Haben wir dieses aber nicht, so haben wir doch nie verabsäumt, unser wirkliches Recht auf Palästina aus-

  13. 1937-02-01 · Heft 2 (Februar 1937) · p. Seite 78 · Die Königliche Kommission

    Jänner erschienen in geschlossener Sitzung die Herren Crosbie, Bezirkskommissär für Südpalästina; Campbell, Bezirkskommissär für Jerusalem; Bailey, Assistent des Bezirkskommissärs für Nordpalästina; Goldivater von der American Economic Corporation für Palästina; Professor Norman Bentwich und P. L. O. Guy, der bekannte Archäologe. Ben Gurion vor der Kommission. Herr David Ben Gurion, Vorsitzender der Exekutive der Jewish Agency in Palästina, erschien am 7. … Der Zeuge setzte die beiden Gründe auseinander, weshalb die Nationale Heimstätte nur in Palästina erstehen könne. Palästina sei das einzige Land der Welt, das die Juden als ihre Heimat betrachten; gleichzeitig gäbe es kein anderes Volk, das als Ganzes Palästina als sein Heimatland ansieht.

  14. 1920-01-01 · Heft 11 · p. 673 · Jüdisches und arabisches Selbstbestimmungsrecht

    Und mit großer Strenge bedeutet Hans Kohn den Arabern, daß sie sich ebensowenig wie die Juden in Palästina „als die herrschende Nation, als das Staatsvolk aufspielen", Palästina für „ihren" Boden erklären und etwa mit Einwanderungsgesetzen jüdische Immigration beschränken dürfen. … Es ist fraglos, daß die Araber heute nach dieser Begriffssystematik im „Besitze" von Palästina sind, die Juden nicht. (Und daß

  15. 1920-01-01 · Heft 11 · p. 671 · Jüdisches und arabisches Selbstbestimmungsrecht

    von Natur und Berechtigung geht.*' „Gegen die Behauptung, daß die Araber kein Recht auf Palästina hätten, sondern nur wir," „muß unser Rechtsgefühl protestieren." Ueber solche „Verblendung" wird ein markerschütterndes „Wehe uns!" … Fassen wir also zusammen: Der Zionismus als das Streben nach dem arabischen Palästina ist unnatürlich, unberechtigt, un- 44';"

  16. 1920-01-01 · Heft 11 · p. 675 · Jüdisches und arabisches Selbstbestimmungsrecht

    Das jüdische Volk hat ihn unaufhörlich erhoben: in der Lehre, im Gebet, im Lied, im Klagen und Fasten der nationalen Trauertage, in Märchen und Legende, im Traum seiner Kinder und in dem letzten Wunsche seiner Greise. Aber wären selbst die Araber, die heute Palästina bewohnen, die unanzweifelbaren Nachkommen der Urbevölkerung des Landes, so ist Palästina gleichwohl jüdisches Land. … Im übrigen sei für jeden, der auf diese recht oberflächliche Begriffsspielerei von vergangenem oder gegenwärtigem Rechte Wert legt, gesagt, das das Unrecht der Landlosigkeit des jüdischen Volkes ebenso gegenwärtig wie vergangen ist und sein Recht auf Palästina ebenso heute wie einst von ihm geltend gemacht wird. Es bleibt noch die Frage zu erörtern, wie sich das jüdische historische Recht auf Palästina mit dem Selbstbestimmungsrecht seiner heutigen Besitzer verträgt.

  17. 1920-01-01 · Heft 12 · p. 733 · Das jüdische und das arabische Selbstbestimmungsrecht

    Es bleibt somit nur die einzige tatsächliche Vorfrage noch au beantworten, ob die englischen Truppen wirklich aus Palästina zurückgezogen werden. Trifft diese Voraussetzung zu, dann wird für Palästina auch kein vernünftiger Pazifist die Erforderlichkeit der von Jabotinsky geforderten Schaffung einer jüdischen Legion leugnen, es sei denn wir wollten Palästina überhaupt aufgeben. … Leider war nur Palästina seit den Zeiten der Erzväter bis zu Esra und Nehemia und noch weiter bis- *) Ein Beispiel dafür ist die Glosse „Legionen" von Hans Kohn in Heft 1 der „Freien Zionistischen Blätter".

  18. 1928-05-01 · Heft 5-7 (Mai 1928) · p. Seite 331 · [Rezension]

    331 kommene Autonomie und ungestörte kulturelle Entwicklung ermöglichen, verwirft, eine Politik, welche daher auch auf die Schaffung einer jüdischen Majorität in Palästina nicht das wesentliche Gewicht legt und sich das künftige Palästina selbst als einen binationalen Staat vorstellt, in welchem Araber und Juden friedlich nebeneinander ihr Nationalheim haben. … Er ließ aber nicht nach und propagierte später die Rückkehr der Juden nach Palästina. Er erkannte die Wichtigkeit einer Position im Lande für England und glaubte, daß die Juden Palästina wieder zur Blüte bringen werden.

  19. 1919-01-01 · Heft 12 · p. 569 · Zur Araberfrage

    Aber diese Worte gelten auch den Arabern, gelten jedem Versuch ihrer Intelligenz und ihrer bemittelten Kaste, sich in Palästina für ein herrschendes Staatsvolk auszugeben, Palästina für „ihren" Boden zu erklären und etwa mit Einwanderungsgesetzen jüdische Immigration beschränken zu wollen. … Das ist das Problem für die Gesamtheit gestellt; daß jeder einzelne, der ernstlich nach Palästina gehen will, seinerseits neben Hebräisch Arabisch lernen und sich mit der Volkskultur des heutigen arabischen Landes bekannt machen muß, sei nur nebenbei erwähnt.

  20. 1920-01-01 · Heft 8-9 · p. 438 · Der Augenblick

    Katastrophen brechen über uns herein. Feinde stürzen sich auf uns. Junges Werk in Palästina scheint zusammenbrechen zu müssen. Und in diesem Augenblicke sind wir schwach und unvorbereitet, das Volk erwidert auf unsere Appelle nicht, kleinliche Streitigkeiten zerreißen uns . .. … Denn für „geschäftliche Prinzipien" wird noch auf Jahre hinaus kein Platz in Palästina sein. Unsere Besitzenden werden es vorziehen, in Paris oder in Amerika ihre Kapitalien anzulegen. Nur der Wille des jüdischen Volkes vermag hier zu schaffen.