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  1. 1912-08-02 · 31 (2.8.1912) · page 3

    Außer Abraham ibn Esra und Benjamin von Tudela ist aus jener Zeit noch Pethachja aus Regensburg bekannt geworden, der insbesondere Polen, Südrußland, Böhmen, Griechenland und Palästina bereist hat. Im 13. Jahrhundert haben 300 Rabbiner aus Frankreich die Reife nach Palästina unternommen und damit ihr Leben aufs Spiel gesetzt, weil es den Juden damals verboten war, Palästina zu betreten. Aber die Rabbiner waren so begeistert von den Zionsliedern Juda Halevis, daß sie keine Gefahr scheuten, und sie haben ihr Ziel denn auch glücklich erreicht. Im 14. Jahrhundert war es leichter für die Juden, nach Palästina zu kommen. In der Tat hat denn auch ein jüdischer Forscher namens Estori Parchi fünf Jahre in Palästina und dessen Nachbarländern verbracht und ein geographisches Werk geschrieben, das noch jetzt als gewißenhafchi Arbeit betrachtet wird.

  2. 1867-11-26 · Heft 48 (26.11.1867) · p. Seite 956

    Der Verf. liefert eine Uebersicht der geographischen Literatur von Palästina in einer Ausführlichkeit, wie es nur ihm, der sich über dreißig Jahre mit dem Gegenstände beschäftigte, möglich war. … Abtheilung des Tobler'schen Werkes besteht aus solchen, welche Palästina nicht aus eigener Anschaung kennen, unter ihnen begegnen wir Löwisohn in Wien, Munk (Palestine,*), L. Traub, I. Gans, Abrami Es wird Vielen unbekannt sein, daß Munks mehrmals aufgelegtes Werk bereits im Jahre 1842, also

  3. 1913-06-13 · 24 (13.6.1913) · page 22

    770 DIE^ELT Nr. 24 m Der Jüdische Nationalfonds istzda&u bestimmt, in Palästina Ortend und Boden als unteräußerliches Eigentum des jüdischen Volkes Mt erwerben. Vom V. Zionistenkongreß im Jahre 1901 gestiftet, hat er bereits die Höhe von ca. 3x/2 Millionen Mark erreicht. … Gordon 8.45 zusammen Frcs. 70.20 — Jk 56.8b Goldenes Buch: Sammlung zur Eintr. d. jüdischen Palästina-Reisegesellsaiaft auf dem Dampfer Wien“ ins Gold. Buch Dr. Chwolles a. Hamburg Frcs. 31.25, M. Rotstein a. Warschau 20.—, Berger a.

  4. 1899-06-01 · Heft 6 (1.6.1899) · p. Seite 128

    Die jüdischen Gemeinden waren durch Steuern und Erpressungen so sehr verarmt, daß Jechiel nicht mehr die Talmudschule durch ihre Geldmittel aufrecht zu erhalten vermochte und sich genötigt sah, zu deren Erhaltung beträchtliche Geldsummen aus Palästina und den Nebenländern holen zu lassen?) Doch als er einsehen mochte, daß unter solchen Umständen selbst das energischste Handeln zu keinem erfreulichen Ziele führte, verließ er seine Heimat und ging nach Palästina.

  5. 1904-01-22 · Heft 4 (22.1.1904) · p. Seite 48

    Förderung der hebräischen Literatur ins Leben gerufen wurden, verdient die von M. A. Luncz, Redakteur des Palästina-Almanachs und des Lehrbuchs Jerusalem, geplante Herausgabe einer Palästina- Bibliothek (Ozar Saphrutli Erez Israel) besondere Würdigung.

  6. 1870-02-16 · Heft 7 (16.2.1870) · page 17

    Gesetz und die reine Gottesfurcht uns gebietet. „Ihr Aste wißt, daß seitdem Palästina verwüstet und öde, Gott, der Allgütige, die Herzen aller Jsra - liten erregt hat, daß sie zu jeder Zeit Gaben für ihre Glaubensgenossen im heiligen Lande spenden, um diese, die nicht im Stande sind, ihren Lebensunterhalt zu finden, thatkräftig zu unterstützen.

  7. 1928-10-01 · 6 (10.1928) · p. [Seite]

    Maimonides rügt cs als Uebelnand bei rT des Tcmin feilten ne Ttättc pflegen", rten, um r Trauer: Palästina bekränzt, nach voll-;igcu und ipdein tteande, um c^deu, und tHbschlofsen. Erinuengangenbung am 1 Herzen isammend r in ringen Juden n anzui cu ägyptischen Juden, das; sie bei ihren Hochzeiten fremden, unjüdischen Bräuchen huldigten und eine Art Mummknschan.z aufsiihrteu.

  8. 1846-01-01 · 1 (1.1.1846) · p. Spalte 11-12

    Jechiel aus Parks, nämlich R. Jakob, welcher durch ganz Palästina gewandert, um Spenden für Jechiel's Schüfe zu sammeln, dieses Merkchen gesehen. R. Jakob, hat selbst ein Vtotf nmpn vra 'iwo nbx mitgebracht, die der Editor in einer alten Handschrift beigeschrieben besitzt, und der in der Aufschrift seiner DJß'D eben sagt, daß er von R.

  9. 1851-04-05 · Heft 14 (5.4.1851) · p. Seite 219-220

    Mainuni, Issure Biah 13, 19 sagt, daß wenn ein Proselyt außerhalb Palästina aussagt, er wäre Proselyt, so darf man ihm nur glauben, wenn er Zeugen hat. Für diese Hälacha wußten nun die maimünischen Kommentatoren keine Quelle, zumal Jebamot 46 dagegen zu fein scheint; bis endlich R.

  10. 1912-05-10 · 19 (10.5.1912) · p. Seite 4

    Wenn man sie besticht, schreibt sie gut — bzw. die Juden Schreiben des jüdischen Volkes geweckt, und bei kolonisatorischen Unternehmungen in Palästina auf dieses Menschenmaterial das Angenmeik gelenkt werde. Die persischen Jduen, welche nach ihrer Tradition ein Ueberbleibsel der zehn Stämme Israels sind, könnten, als zäher Ueberrest der (alten Nation bei der Erneuerung des jüdischen Volkstums als Wertvolles Material dienen.

  11. 1921-08-11 · Heft 32 (11.8.1921) · page 6

    Geile 6 Nr. 83 11 August ISA Glauben an die Wiederaufrichtung der jüdischen Nation in Palästina aus, und verpflichtet sich — unter Wahrung ihrer politischen Neutralität und Unabhängkeit — ihr äußerstes zu tun, um an der Entfaltung wahren, jüdischen religiös-nationalen Geistes unter ihren Mitgliedern zu arbeiten."

  12. 1909-01-07 · Heft 1 (7.1.1909) · page 11

    Es wirb dann ausgeführt, daß es sich um das Groß-Rabbinat eines großen Landes handle, von dent allch Palästina und die heilige Stadt einen Bestandteil bilden. Dann Heißt es weiter: So sind denn die Augen ganz Israels aus die'e Wahl gerichtet, mit ihr entscheidet sich das Los ker Thora and des Judentums in allen (Gemeinden tes otlomanijchen Reiches.