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Alfred Wiener: Juden und Araber in Palästina Klagemauer gestattet Allerdings konnten sie 3o bis 4o Jahre alte Photographien beibringen, auf denen aufgestellte Betpulte usw. sichtbar sind. … Leipzig 1904, S. 58) und nach zahllosen Reiseschriften angeblich an der Klagemauer gesungene Wechselgesang scheint auf Raumer, Palästina, Leipzig i838, 2. Aufl., S. 327 zurückzugehen, wonach dieser Gesang karäisch. sein soll. 3) Erschienen in der Zeitschrift „Z i o n" der Palästinischen Gesellschaft für Geschichte und Geographie (3.
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Bemerkungen zur Geographie des alten Palästina. 21 name, der mit ב׳ י׳ zusammen erwähnt wird. טובניא ist nämlich — wie bereits Estori Parchi (כפתור ופרח ed. Luncz, S. 291) richtig identifiziert hat — das heutige ‘Ain taba‘un, nordwestlich von Betschean1); der Ort liegt also im samaritanischen Gebiete2). … Merkwürdigerweise wird diese Angabe durch eine Notiz in Babli Chullin 53 a bestätigt, wo der aus Palästina nach Babylonien gekommene״ רב דימי über ein Ereignis, das במרחץ של בית ה י ני »im Bade von Bet Hini« vorgekommen ist, berichtet.
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PALÄSTINA MONATSSCHRIFT FÜR DIE ERSCHLIESSUNG PALÄSTINAS X. JAHRGANG 1927 HEFT 6/7 Die Bevölkerung Palästinas. Von. Dr. A. Kuppln, Jerusalem. … Es waren ihrer in ganz Palästina 1053. Diese kleine Zahl ist damit zu erklären, daß im Beginn der Kreuzfährerherrschaft viele Juden Palästina verlassen hatten..
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Diese Anhänglichkeit der Juden an Palästina fand starken Widerhall in der jüdischen Literatur. Im Talmud und Midrasch, in den Responsen und in der Dichtung wird bald Palästina verherrlicht, bald ist von Reisen dorthin die Rede1. … O. und Mordechai Kethuboth XIV § 313. Doch sehen wir, daß im 12. Jahrhundert Reisen nach Palästina vorkamen: Jehuda ha-Levi, Maimuni, Benjamin aus Tudela und Petachja aus Regensburg reisten bekanntlich nach Palästina. 3 Vgl. weiter B I. 4 Daß in Palästina die Sünden vergeben werden, findet sich schon im Talmud (Kethuboth lila).
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Plan.) 8°. Llfischuetz, S, גדול ירקות בא״י. Der Gemüsebau in Palästina, praktische Anleitung. Jaffa. 1912. (98 S.) 12. Jäger, Karl. Das Bauernhaus in Palästina. Mit Rücksicht auf das bi bl. … Hinrichs Verlag 1912. (25 S. m. 1 Karte.) 8°. [Aus: »Zeitschr. des deutsch. Palästina-Ver.«] Baffafovioh, S. לפגי כבוש יהושע f*'האר. Palästina in der vorbiblischen Zeit. 2. Abschnitt. Jerusalem. 1912. 66) .תדע״ב S.) 12.
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Jjar ein Fest, dem sogar Reisende aus Damascus, Aleppo, Bagdad, Kairo und Eonstantiuopel beiwohnen (Schwarz S. 148). Ehe wir mit B. Palästina verlassen, möge Manches über den Zustand der Juden daselbst in den nächstfolgenden Jahrhunderten angeführt werden. … Ausführlicher berichtet ein fast gleichzeitiger Reisender: R. Jsack Chelo aus Lerida in Aragonien, der 1333 nach Palästina ging'). Zu Jerusalem fand er eine sehr zahlreiche jüd. Gemeinde. ״Sie bestehet, sagt er, aus Familienvätern aus allen Welttheilen, vorzüglich aber aus Franzosen.
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Notizen, theils vollständige geographische Werke, zumeist über Palästina, geliefert, und von denen viele unedirt. 5) מסעות של ד בנים ץ. Vielfach herausgegeben und commentirt, zuletzt von Asher, London 1840. nach der wir citiren. 6) סבוב הרב ד פתחיה פרעגכשפורג. … Er bereiste einen Theil Spaniens, die Provence, Egypten, Palästina. Mesopotamien ff. bis nach Bagdad. 9) בפתור ופרח: Venedig 1549 (höchst selten. Ich verdanke Herrn Er. Beer die Benutzung dieser Ausgabe).
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— bei den „assimilierten" Juden des Continents, die doch am eigenen Leibe spüren sollten, wie traurig und wie verächtlich die Rolle ist, die sie spielen. Und Palästina ist das Ziel der zionistischen Bewegung, weil Palästina die Heimstatt der Juden ist, ihre historische Wiege, das Land ihrer Verheißung, das seit zweitausend Jahren ihnen im Gebet des Morgens und des Abends den erschütternden Schrei einer unauslöschlichen Sehnsucht entlockt. … Nur soviel soll wahr werden, dass die Juden, wenn ihnen die gesicherte Heimstatt in Palästina beschieden, mit rechtschaffener Culturarbeit sich selbst genügen und dass sie von Europa eine Schmack abwaschen, indem sie sich selbst von ihr befreien.
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Zufolge Rabbi Jizchak Hilo, der im vierzehnten Jahrhundert lebte, wurden die meisten der Weisen in Israel, die im dreizehnten Jahrhundert nach Palästina gekommen waren, hier begraben. Zu seiner Zeit war die jüdische Gemeinde in Haifa durch ihre Frömmigkeit berühmt. Es scheint, daß die Mehrzahl der 300 Rabbiner, die zu Beginn des dreizehnten Jahrhunderts nach Palästina kamen, sich in Haifa oder Akko niederließen.
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Ein Zeitgenosse von ihm war P et ach ja ben Jakob aus Prag, der von 1175 —1190 von Regensburg durch Polen, Russland, das Chazarenreich, Armenien, Medien, Persien, Babylonien und Palästina reiste und dann über Griechenland zurück kam. Seine Notizen hat sein Landsmann Jehuda ben Samuel, der Fromme, unvollständig und ohne Ordnung aufgezeichnet. … Mit kritischer Schärfe und seltener Beobachtungsgabe bestimmt dieser Geograph die Lage von Jerusalem, die palästinensischen Gewächse usw. Solche Palästinageographen und Palästina-Schriftsteller des Mittelalters waren noch der Kabbaiist B. Jizchak ben R. Joseph aus Aragonien, R. Elia v. Ferrara, der weit bekannte Erklärer der „Mischna" R.
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Berliner und Gottheil), deren Inhaber ihre Macht, solange auch Teile von Palästina und Syrien zum ägyptischen Reiche der Fatimiden gehörten (s. Wüstenfeld), auch auf Palästina ausdehnten. Einzelne Perioden der Geschichte der Juden in Aegypten wurden hell erleuchtet durch zahlreiche Texte, Dokumente und Chroniken; von letzteren nennen wir die Chroniken des Ahimaaz (u. … Aber bis in die Neuzeit hinein hat es hier ein pulsierendes jüdisches Leben gegeben, und die Verbindungen der Juden reichten einesteils bis nach Babylonien, Palästina und Aegypten, anderenteils bis nach Spanien und Portugal, soweit diese muslimisch waren. Als Mittelpunkt dieses-Lebens, etwa bis zum 11.
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Solche Abzweigungen oder Nabenströme lassen sichbesonders in jenen Ländern beobachten, die mit den Hauptzentren der jüdischen Gelehrsamkeit, mit Palästina und Babylonien, nicht in direktem Verkehr standen, wo also die religiöse Praxis in vieler Hinsicht sich anders und im Gegensatz zum Talmud gestaltete. … Hier stellte Epstein fest, daß die rabbinische HomUie in Palästina eine gewisse Entwicklung' durchimachte und daß man zwischen einfachen und rhetorischen Homilien zu enterscheiden habe.
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Seit jenem Jahre hat sich, mit dem zunehmenden Verkehr, die Zahl der jüdischen Reiseberichte aus Palästina ins ungeheure vermehrt. De Goeje, Memoire sur la conquete de Syrie, 2 Bde, Leiden 1864. Huart, Geschichte der Araber (aus dem Französischen übersetzt, vorläufig nur 1 Bd. von Färber), Band 1, Leipzig 1914. … Mit Scheriras Sohn, Hai, endet zwar (1038) die bekannte Reihe der Geonim, aber anderwärts (in Damaskus, Mosul, Aegypten, Palästina) und in unregelmäßiger Folge gab es bis ins 13. Jht. hinein große und anerkannte Schulhäupter, die den Namen „Gaon" führten und auch verdienten.
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Zu verwundern ist es, dass der Wohlthätigkeitsdrang der europäischen Juden und der Allianzen sich fast ausschliesslich nach Palästina. Syrien und den Mittelmeerländern wendet, von der grossen und unverdorbenen jüdischen Bevölkerung des Yemen aber gar keine Notiz zu nehmen Jüdischer Silberschmied aus Sana'a, scheint Hauptstadt des Yemen.
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Alles, was wir Neues wissen über die Länder des Orients, also außer Aegypten auch über Palästina, Babylonien und selbst Nordafrika (Kairuwän) etc., kommt aus der Geniza (Rumpelkammer) einer Synagoge in Kairo. Die Genizaschätze wurden bearbeitet von Neubauer, Harkavy, Schechter, Hirschfeld, Margoliouth, Kautmann, Poznanski, I. … Doch seien genannt Schechters auf Saadja (S. stammte aus Aegypten) bezügliche Sammlung, ferner die von ihm entdeckte „Abjathar Megillah", die für uns ein neues Kapitel der jüdischen Geschichte erschloß, nicht zuletzt die überraschende Tatsache, daß es auch In Palästina ein Gaonat gab (s. Poznanskis Arbeiten). In Aegypten selbst bestand Jahrhunderte hindurch die
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Er hat seine Erzählung mit vielen Fabeln ausgeschmückt, aber ihr Kern beruhte auf Wahrheit. Er läßt zuerst den Stamm Dan von Palästina nach Abessinien auswandern, und zwar schon zur Zeit des ersten Jerobeam. Die 3 übrigen Stämme folgen später und begründen zusammen mit den Dankten in Abessinien ein gewaltiges Reich, nachdem sie die Eingeborenen unterjocht hatten.
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Der andere, Benjamin aus T u d e 1 a im KönigreichNavarra, reiste über Südfrankreich, Italien und das byzantinische Reich nach Palästina und Babylonien. Auf dem Rückwege besuchte er Ägypten und Sizilien. Er verzeichnet gewissenhaft, an welchen Orten er Juden angetroffen, wer ihre Vorsteher waren und wie hoch sich ihre Anzahl belief.
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F. in dem versendeten Prospectus, so weit sie den Umfang und die Wissenschaftlichkeit dieses biblisch-geographischen Lexlcons betreft fen, hier in ihrer Ausdehnung mitzulheilen, herzlich wünschend, daß diese zur Erweckung der Lust an wissenrj schaftlichen Arbeiten beitragen mögen. 4 Die biblische Geographie, nicht blos. auf Palästina, den? wichtigsten. Hauptschauplatz der biblischen Welt beschrankt, sondern alle in der Schrift erwähnten. Länder in sich fassend, ist % von jeher als ein wesentlicher Zweig der biblischen Alterthums- '' künde betrachtet, und bis auf die neueste Zeit vielfach von Ge- - lehrten, bald thei-lweise, bald ganz behandelt worden^ Allerr Werken dieser Artaber, das eines Ro sen m ül l en''nicht ausgenommen, ein so gelehrtes, wissenschaftliches Gepräge sie auch an sich tragen, fehlt, das Hauptmoment aller historischen Forschungen: die Benutzung der eigentlichen OriginalqmUen. … Um es übersichtlich kurz anzugeben, enthalt das vorliegende neue Werk in allgemein verständlicher Darstellung : 1).. den wesentlichen Inhalt aller bisherigen biblisch-geographischen Untersuchungen.; 2) eine Menge ganz neuer, die Erdkunde bereichernder Ortschaften; 3) eine Berichtigung vieler in die biblische Erdbeschreibung eingeschlichener Jrrthümer; 4) eine Erläuterung über bekannte Ortschaften, die zu weitern Forschungen Veranlassung gibt; 5) wird diesen alfabetisch geordneten Untersuchungen, welche auch alle unkanonischen Bücher der Schrift berücksichtigen, eine allgemeine, den Forderungen der Wissenschaft entsprechende Einleitung vorangehen; 6) werden eine ganz neue Karte von Palästina, die nach den neuen Resultaten entworfen, jede andere, die Grimm'sche nicht ausgenommen, übertrifft, und sonstige hierher gehörige Zeichnungen beigegeben.
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'- gefähr 1-1- Stunde annimmt: die Entfernung beträgt % bis 2£ Stunde, vgl. Raum er Palästina S. 276. Schwarz S. 81. 2) Und J- Stunde nordwestlich von Bet-Lechem. Schwarz a. a. O. So Frankel, Monatsschrift. I. -43
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Lin verkanntes Proletariat. 79 auslegten: Die Rabbiner konnten sich nicht von ihren Schülern bezahlen lassen und waren daher fast immer genöthigt, sich ihren Lebensunterhalt durch Handarbeit zu verdienen. So sind alle Rabbiner in Palästina und Babylonien feit dem ersten Jahrhundert v. Ehr. Landwirthe und Handwerker. In dem Repertorium talmudioum4 * * 7) findet sich eine Liste von 53 Rabbinern, die ein Handwerk ausüben: Bäcker, Schuhmacher, Gerber, Tischler, Erdarbeiter, Todtengräber, Schmiede, Färber, Schneider rc. rc.