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Das Zentralkomitee verlangt, dag die Londoner Zentrale bei den maßgebenden Stellen energische Schritte unternimm-:, damit die Einwanderung von Kleinlapitlisten und Hnnl.lern nach Palästina erleichtert werde. Konteren; der volvlschen Rabbiner. (Eigendienst der „Wiener Morgerrzcitnng".) Warschau, 10. September. Im Monat Oktober soll kn Warschau eine Konferenz der Rabbiner Polens stattfinden, in 'der auch die Stellungnahme des orthod-ixen, nichtzionistifchell Judentums zu Palästina besprochen werden soll. Verweigerte kinreise der dalöftinensischen „Mattabi" nach Polen. (Eigendicnst der „Wiener Morgen,zeitnng".)
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Das „Haus“ — es wird 150 Wohnräume haben — wird den Studenten, Akademikern und Professoren Aufenthalt bieten, die, aus der Galuth kommend, sich vorübergehend in Palästina aufhalten werden, um sich an den Arbeiten der Universität zu beteiligen oder ihre Einrichtungen kennen zn lernen. Das „Haus“ wird das Hauptbureau und das Generalsekretariat des Weltverbandes der jüdischen Studentenschaft beherbergen, Wir wenden uns an die Freunde der Jüdischen Jugend und der jüdischen Universität, diesem Werke ihre tätige Sympathie zu beweisen.
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Es ist ein anßerordenMch aktuelles Buch, das keiner missen' kann, der die gogentvärtige Lage in Palästina, im Jride-nttM der Zerstreuung und i'üsbesondeve auch in der ziomstischen Bewegung kennen will. Sehr bezeichnend ist. eine Stelle des Büchleins, fric sich a>uf'hie gegenwärtige Situation der Zionistischen Organisation bezicht und die wir — gleichzeitig als Probe von Weidmanns Art, die Dinge zu belouchden — hiecher setzen: „Wenn ich von der Ziynjfttschen Or.-" gauisation sprecheerinnere ich mich an ein Rätsel, das wir als Kinder aHzugeiben pflegten-.