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Das „Haus“ — es wird 150 Wohnräume haben — wird den Studenten, Akademikern und Professoren Aufenthalt bieten, die, aus der Galuth kommend, sich vorübergehend in Palästina aufhalten werden, um sich an den Arbeiten der Universität zu beteiligen oder ihre Einrichtungen kennen zn lernen. Das „Haus“ wird das Hauptbureau und das Generalsekretariat des Weltverbandes der jüdischen Studentenschaft beherbergen, Wir wenden uns an die Freunde der Jüdischen Jugend und der jüdischen Universität, diesem Werke ihre tätige Sympathie zu beweisen.
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Die Palästinaregierung hat das Ansuchen Schalom Schwarzbarts, ihm ein Visum für die Einreise in Palästina zu geben, nach vorausgegangener Verständigung mit dem Kolonialamt in London abschlägig befchreden. Schwarzbart war, in Erwartung der Einreiseerlaubnis, bereits nach Syrien gereist, wo er als französischer Bürger volle Bewegungsfreiheit genießt.