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Außerordentlich große Mittel müssen aufgebracht werden. Mit den gesammelten deutschen Geldern soll der Palästina- Sache ein möglichst großer Dienst geleistet werden. Mit Rücksicht auf die Entwertung der deutschen Währung sollen diese Gelder daher ausschließlich in Deutschland für Palästina verausgabt werden. … Wie durch die weltumspannende Keren Hajcssod-Aktion eine Organisation aller Juden für den Aufbau Palästinas geschaffen worden ist, so soll hier der Keren Hajessod (Jüdisches Palästinawerk) E.V. die Kräfte aller Juden Deutschlands zu gemeinsamer Palästina-Arbeit vereinen./ Der Keren Hajessod dient ausschließlich dem praktischen Siedlungswerk in Palästina. Die Durchführung des Werkes erfordert von jedem Einzelnen Leistungen,die der Größe der Aufgabe entsprechen.
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Jeder Jude muß heute wissen, daß das Schicksal der neuen jüdischen Siedlung in Palästina auch für ihn von Bedeutung ist. Die jüdische Leistung im jüdischen Lande wird Geist und Kraft dg* gesamten Judenheit stärken. … Mit Rücksicht auf die Entwertung der deutschen Währung sollen diese Gelder daher ausschließlich in Deutschland für Palästina verausgabt werden. Dem Aufbauwerk wird am besten gedient, wenn in Deutschland Waren gekauft werden, die Palästina braucht, wenn Palästinawanderer durch Ausrüstung und Werkzeug unterstützt werden, wenn in Deutschland Ausbildungsstätten geschaffen werden, die sie landwirtschaftlich und handwerklich auf ihr neues Leben vorbereiten.
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Wir machen nochmals auf die Informationen für Propagandisten aufmerksam, die unseren Mitarbeitern auf Wunsch zur Verfügung gestellt werden. Cesellscbaits- und Studienreise »ach Palästina Wir werden gebeten, die Leser unseres Blattes auf die G e s eil s cha f t s - und Studienreise nach Palästina aufmerksam zu machen, die atn 16. … Im hiesigen neutralen ״Berthold-Auerbach-Verein" hielt Hans Friedenthai aus Palästina einen Vortrag über ״Die Entwicklung der jüdischen Kolonisation in Palästina und ihre Wirkung auf die deutsche Judenheit“.
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Die französische Regierung jeift diiniit, daII sie versteht, wie groll der Wert dieser neuen Kulturstätte ist und da 11 jedes Volk so viel Einfluß in dem ntu entstellenden hebräischen Palästina haben wird, wie es ddt durch Fliege der eigenen Kultur in der )]ibiiotiiek und anderen Kulturinstituten daran beteiligt. … Aber jeder Jude, ja auch jeder Nichtude, der Verständnis bat für die ncucrstelicnde Kulturstätte in Palästina, Sollte dazu beitragen, dem Orient zu helfen durch jüdlsdie Vermittlung jene nbcntlläiidlidicn Kulturscliätze In *Ich aufziuicltmcfi, die ihn nicht unbedingt dazu führen müssen, seine Eigenkultur aufzugeben.
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Das Heft enthält eine größere Zahl Aufsätze über Beziehungen zwischen Juden und Christen, über die Juden in Amerika, die zionistische Bewegung, Palästina, die Hebräische Universität in Jerusalem, die jüdischen landwirtschaftlichen Kolonien in Rußland, über Judentum und Völkerbund u. a. tn. … Eine Beteiligung an OraiuieiHlianzuflgs-eesellscbafi in Palästina (Jaffa - Orangen) (gegründet durch Dr.W. Brünn) bietet sowohl lohnende und sichere Kaptf *lssatag«, als auch gut» Eaiataaam5glichk.it bei evtl, späterer lieber- Siedlung nach dort. — Interessenten erhalten Auskunft durch die Zionist, tnrainlg. 101• mmmmh., Benin w 1 s, Meinekestr.1 0 oder direkt durdi Br, utf.
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Marsltai[ ^und Felix/ Warbarg, Verhandlungen zu. einem Vertrag auf fölg__ y verdichtet: Die ™'1fa Bay gibt der Palestine Economic Corporation für die Datier eines halben Jahres eine Option auf zirka 26 000 Dunam unverkauften Bodens, sowie ein Uebemahmerccht auf <fie_ Konzession der Palästina-Regierung für die zwischen den Haifa Bay-Bcsiiz und dem Meere gelegenen Sanddünen zum Gesamtpreise von zirka £ 130000, während letztere die fälligen Hypothekar,aten an die arabischen Vorheriger des Bönens zahlt. ••, Durch den Abschluß diese.- Vertrages hofft man, für die nächsten sechs Monate div Gefahr für "die Existenz der Haifa Bay Dev. … AU9 Vorlesungen und Uebungen sind unentgeltlich. Die Zeitschrift ״Palästina“, lierausRCgeben von Adolf Böhm, die bereits in den 2. Jahrgang ihrer neuai Ausgabe eingetreten ist, haben wir bereits öfter der Aufmerksamkeit unserer Leser empfohlen.
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Die allgemein politischen Verhältnisse und die wirtschaftliche Situation in Deutschland haben sich jetzt grundlegend geändert, und auch in Palästina sind politische Bewegungen cingctreicii, die unserer Arbeit größeren Antrieb geben müssen. Unter diesen Auspizien tritt der N.