Mannheim
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19291930
  1. 1930-09-19 · 38 (19.9.1930) · p. Seite 534

    Im Kreise Gleichgesinnter soll der Weg für weitere Taten freigemacht, sollen die Kräfte zur Schaffung der freien jüdischen Gesellschaft in Palästina mobilisiert, werden. Die Freunde des jüdischen Aufbauwerkes in Palästina sind über die verschiedenen Lager und Richtungen des jüdischen Lebens verstreut. Freunde, die das an Opfern reiche Aufbauwerk der jüdischen Arbeiterschaft bewundern, die mit ihren Leiden mitfühlen und sich mit an ihren Erfolgen freuen, sie alle, ohne Unterschied der Parteitradition, auch diejenigen, die sich nicht in allen Einzelheiten mit dem Histadruthprogramm identifizieren, werden auf den aufrichtigen Ruf, der in prüfungsschwerer und verantwortungsvoller Zeit kommt, antworten und sich alle in die Reihen der Wähler stellen zum Weltkongreß für das arbeitende Palästina. Schalom Asch, Eduard Bernstein., Ch. N. Bialik, Leon Blum, Julius Braunthal, Max Brod, Fiermann Badt, Martin Buber, Iskar Cohn, S.

  2. 1929-04-01 · 8 (4.1929) · p. Seite 266

    Wie bekannt ist, hat ein Komitee prominenter deutscher Juden beschlossen, einen Einstein-Wald in Palästina zu vflanzen. Albert Einstein lelbst hat seine Freude an dieser Form der Ehrung zum Ausdruck bringen lassen. Es ist zu hoffen, daß auch die Frankfurter Juden an dieser würdigen Form der Ehrung des großen Gelehrten teilnehmen werden.