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Nathan hat die Gefühle der ganzen jüdischen Bevölkerung von Palästina mißverstanden. Die Spenden für das Institut waren gegeben worden, weil man die hebräische Sprache darin zur herrschenden machen wollte. … Die Schöpfer des neuen Jischub hätten daher von vornherein die ausschlaggebende Bedeutung des Hebräischen in Palästina erkannt und keine Mühe gescheut, um unsere nationale Sprache zu neuem Leben zu
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Jahrhundert auch nach dieser Richtung hin bedeutsame Veränderungen bringen... Es ist sicher, dass. wenn Palästina durch fleissige, arbeitsame Leute neu besiedelt wird, es binnen kurzer Zeit zu einem reichen, fruchtbringenden Lande und Staatswesen emporgebracht werden könnte." … (Mit Illustrationen.) B. Ebenstein: „Ein vergessenes Stück Palästina". (Mit Karten.) Ben Israel: „Der ewige Jude*. Gedicht. S. Lublinski: „Ein jüdischer Roman*. Dr. Th. Z 1 o c i s t i: „Juda".
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„Leipziger Tageblatt*4 Leipzig, den 25. Juli 1901: Eine jüdische Plantagengesellschaft für Palästina soll ins Leben gerufen werden. In dem betreffenden Aufrufe heisst es u. a.: „Jüdisches Kapital muss ins Land gebracht werden, jüdische Intelligenz soll ihre Verwendung finden, jüdische Arbeiter sollen ihr Brot erwerben und dem Lande erhalten bleiben. … Ein ganzes Netz solcher Plantagengesellschaften soll in Zukunft Palästina umspannen." „Freisinnige Zeitung," Berlin, den 28. Juli 1901: Ein uraltes Schriftstück, welches für die Geschichte Alt-Berlins von bedeutendem Werte ist, wurde kürzlich bei Bauarbeiten in der Jüdenstrasse in einer Art Grundstein gefunden.
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. — Saui und David von Lord Byron. — A. L. Lewinski: Die Reise nach Palästina im Jahre 2030. — Schulem-Aleichem: Die Narren. — Mittheilungen des Actions-Comitäs. Ein Vollbild aus dem kürzlich besprochenen Werke „Juda" von Frh.
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Lilien. Verkleinerte Titelzeichnung der neuen Zeitschrift „Palästina". Eine eigentümliche „Berichtigung" des Herrn Houston Stewart Chamberlain lesen wir in der „Münchener Allgemeinen Zeitung", von der wir folgendes bringen: „Auf S. 373 meiner „Grundlagen des 19.