Mannheim
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19601968
  1. 1963-05-31 · 2014 (31.5.1963) · p. [Seite 3]

    (ITA) dien für die jüdischen Schu- , len in Höhe von über 4 Millionen Pesos wurde vorbe reitet. Die Zuwendungen für die Jugend-Organisationen, die Hachschara - Zwecken dienen, insgesamt 900.000 Peeos, gelangten schon zur Auszahlung, so dass die Kehilla mit diesen Leistungen auf dem laufenden ist.

  2. 1968-10-18 · 2290 (18.10.1968) · p. [Seite 5]

    Nach seinem Abitur studierte Eshe1 Rechtswissenschaften, wurde aber durch die Hitlerge - setze am weiteren Studium gehindert. Er zog die Kon Sequenzen und ging auf Hachschara, um dann später Mitglied eines Kibbuz zu wörden, dem er viele und schwere Jahre gemeinsam mit seiner, einige Jahre vor ihm jung verstorbenen Frau Adele angehörte.

  3. 1960-09-02 · 1809 (2.9.1960) · p. [Seite]

    Im allgemeinen kann gesagt werden, dass die israelischen Hachschara-Gruppen anfälliger sind als die der Galut. per Grund ist senr einfach. Nach der Militärzeit tritt der „Kandidat“ in die Gemeinschaft ein.

  4. 1964-06-12 · 2068 (12.6.1964) · p. [Seite 5]

    Ebenso haben es die Jüdischen Volksküchen übernommen. allen Jugendlichen, die auf Hachschara in der Umgegend der Hauptstadt arbeiten, kostenlos Mittagbezw. Abendessen zu geben. Die Institution hilft auch Armen, die Kleidung und “Wäsche benötigen, und tut alles, damit kein Jude zu hungern braucht Die Jüdischen Volkskii. chen führen ihre Arbeit still und ohne Aufsehen durch; sie werden von einem kleinen Kreise idealistischer Menschen geführt, die es übernommen haben, alle Unkosten durch Mitglieder und Protektoren ehrenamtlich aufzubringen.

  5. 1961-12-01 · 1928 (1.12.1961) · p. [Seite]

    JOSEF ALMOGI Josef Almogi, vor 51 Jahren in Polen geboren, kam 1930 nach Hachschara (Vorbereitung) im Jugendbund „Freiheit“ der linken Poale Zion ins Land und trat in den Kibbuz Ramat Hakowesch ein.

  6. 1965-07-02 · 2123 (2.7.1965) · p. [Seite 8]

    Adolf Wiener Rabbiner, Halle promovierte rektor des Gesamtarchivs der deutschen Juden bis 1916. Das war in gewisser Hinsicht eine Hachschara für seine wichtigste archivalische Tätigkeit. Er war Leiter des Archivs der Zionistischen Organisation in Berlin, sorgte 1933 für seine Ue berführung nach Jerusalem und leitete es, bis er vor wenigen Jahren in den wohler 1909 1 verdienten Ruhestand trat. mit einer Dissertation: „Ge-!