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Fünf Jahre diente Philip bei der Kavallerie. Dann kehrte er nach Palästina zurück und widmete sich fortan der Bienenzucht. Sein Vater betrieb sie als Hobby in der Weise der Araber, welche sich der aus unvordenklichen Zeiten benutzten Mörtel-Bienenstöcke bedienten, die nicht transportierbar waren, weil mit dem Erdboden fest verbunden. … Erst nach dem Besuch eines englischen Bienenzüchters, welcher Henry das „British Be« Journal“ zu lesen gab, ging er mit Philip dazu über, : transportable Holzbienenkörbe zu benutzen, als erste in Palästina. In jener Zeit kam ach dei nordamerikanische Fachmann Frank Benton nach Jerusalem und Artass. Ihn begleitete Philip nach Beirut, von wo aus sie die Möglichkeiten untersuchten, orientalische Bienenköniginnei nach Europa und Amerik zu exportieren.
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Natürlich war das Hebräische nicht die einzige Korrespondenzsprache dieser amsterdamer Palästina-Zentrale. Briefe in deutscher, englischer, französischer portugiesischer und holländischer Sprache gingen hinc.us in alle Teile der Diaspora. … Zum Schluss der 200.000 Briefe treten die Narren Zwi Hirsch Kalischer und FJijphu Gutmacher auf. und mit ihnen kündigt sich eine neue Zeit an: die Zeit 'der Cirbfcat Zion-Bew'-c-j -p. d’e zur landwirtschaftlichen Kolonisation in Erez Israel binüfcerführie, dc$ Werk der Palästina - Hilfe auf r ue Grundlagen siePeivL fr.-ilich auch sie noch Vorläufer, c’eg Neue Bücher Essays on Jcwish Life and Thought, Festschrift hcrausgegeben von Joseph Blau, Columbia University Press, New York, 1959.
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Durch Jahrhunderte im Gebete ersehnt, in der Nacht der Leiden erträumt, gehörte Palästina im allgemeinen nicht zu dem, womit sich der moderne Jude des vorigen Jahrhunderts zu beschäftigen pflegte. Erst vor rund achtzig Jahren, durch Blut, Schweiss und Tränen der ersten Chaluzim, ist Erez Israel abermals eine Realität geworden.