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Ein grosser Teil des Gesetzbuches ist jetzt geändert oder beseitigt. Die Palästina-Regierung hat eine ganze Reihe legislativer Massnahmen getroffen, die das türkische Gesetzbuch verbessern, ausser Kraft setzen oder ersetzen durch neue legislative Akte, die teils auf britischen Erfahrungen in vielen Ländern und teils auf den besonderen Bedürfnissen des heutigen Palästina beruhen, und es war von höchstem Werte, dass der Generalstaatsanwalt der Palästina-Regierung, Norman Bentwich, ein Jude ist, dem ich Dank sagen möchte und der sich diese Jahre hindurch dornigen und mühevollen Aufgaben auf einem Gebiete gewidmet hat, das ihn nicht ins Licht der Oeffentlichkeit stellt, um dafür zu sorgen, dass eine richtige gesetzliche Basis entstehe, auf der der jüdische Aufbau in Erez Israel Gestalt gewinnen kann. … Diese Arbeit fiel unter drei verschiedene Kategorien. Die erste Kategorie der Arbeit war die Aufgabe, der Palästina-Regierung Rat und Mitarbeit als die in Artikel 4 des Mandates erwähnte Jewish Agency zu gewähren, das heisst also die politische Arbeit gegenüber der Mandatregierung; in dieser Beziehung teile ich die gestern von Lord Melchett so kräftig zum Ausdrucke gebrachte Hoffnung, dass die erweiterte Jewish Agency ihre ganze Autorität anwenden wird, um dafür zu sorgen, dass die Aufgaben der Jewish Agency gegenüber der Palästina- Regierung mit äusserster Energie und Ausdauer durchgeführt werden.
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Sie lautet: „Auf die Frage, was die Entwicklung des jüdischen Nationalheimes in Palästina bedeutet, soll geantwortet werden, daß es sich nicht darum handelt, den Einwohnern von Palästina als Ganzem die jüdische Nationalität aufzuerlegen, es bedeutet vielmehr die weitere Entwicklung einer jüdischen Gemeinschaft, mit der Unterstützung der Juden in anderen Teilen der Welt, damit ein Zentrum entsteht, an dem das jüdische Volk als ganzes aus Gründen der Religion und Stammesgemeinschaft mit Interesse und Stolz teilnehmen soll. Damit diese Gemeinschaft die besten Aussichten für eine freie Entwicklung hat und dem jüdischen Volke volle Möglichkeit geben kann, seine Fähigkeiten zu entwickeln, ist es wesentlich zu wissen, daß es in Palästina auf Grund des Rechtes und nicht auf Grund der Duldung ist. Deshalb ist es notwendig, daß die Existenz eines jüdischen Nationalheims in Palästina international garantiert und daß formell anerkannt werden soll, daß es auf alter historischer Verknüpfung beruht."
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Lewin-Epstein (Misrachi) Leon Levite (Polen) Rabb. Moses Lewin (Lettland) Lewkowicz (Palästina) J. Levontin (Rußland) Richard Lichtheim (Exekutive) Chaja Lichtenstein (Rußland) Rabb. Dr. A. Liebermann (Misrachi) Nehemia de Lieme (Holland) S. … Olschwanger (Polen) E. Oppenheim (Misrachi) Moses Ostrowski (Palästina) Giuseppe Ottolenghi (Italien) 8
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Rote Meer, Bahr el- ’Akaba, gemeint. Allein hat sich denn je Palästina 80 weit erstreckt? Mit demselben Rechte hätte aber der Talmud auch den See von Antiochia als einen hierher gehörigen See zählen können. … Allein weder nach ihm noch nach Neubauer gehört mehr diese Gegend zu Palästina, d. h. Erez Jisrael. Und welch eine ungeordnete, ja, ungeheure Zusammenstellung! Zum Artikel שפס schreibt Schwarz (S. 8): ״Jonat. und Jeruschalmi (Targ.) geben es mit ״Apamia“ [אפמיא], d. i.
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S. R. Landau, Redaktor, Wien H. Loewe, Dr. phil., Jaffa (Palästina) A. Lüdwipol, Publizist, Paris Salomon Lourie, stud., Pinsk Frl. S. Lewiasch, stud., Bern II. Aron Marcus, Kaufmann, Krakau H.
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Aus Rücksicht auf eine später zu befürchtende Übersetzung hätfeB die Ältesten zunächst sämtliche alexandrinische Kodizes ändern müssen, und selbst dadurch wären npeh nicht die Miss- Verständnisse, welche man bei der Übersetzung befürchtete, sicher ausgeschlossen, da wegen der Beziehungen zwischen Alexandrien und Palästina bei einer eventuellen Übersetzung leicht ein palästinischer Kodex zur* Verwendung kommen könnte. Da hätten auch sämtliche palästinische Kodizes geändert werden müssen. 1 Aus unserer Untersuchung hat sich also ergeben: dass die Baraitha im Babli und dieser selbst von einer Übersetzung sprechen, wie die alten Kommentatoren verstanden haben; dass \ auch Mechiltha und Jerusch, an eine Übersetzung denken, daher *) S. 1237. 1233 ,1013 .8 (יf. *) 8. 1236.
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Mordechai (Misrachi, Polen) O Oldak, Chaikel (Polen) Olschwanger, Alex. H. (Polen) Orenstein, Izchak (Misrachi, Palästina) P Papisch (Polen) Patak, Frau Erna (Oesterreich) Peker, Dr. M. (Zeire Zion, Polen) Pick, Prof. Dr. Hermann (Jerusalem, Mitglied der Exekutive) Pinkas, Adolf (Misrachi, Oesterreich) I Plesser, Isr.
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Bernstein; Oberschlesien: Arnold Wiener; Oesterreich: Dr. C h a j e s; Ostgalizien: Dr. Leon Tannenbaum; Palästina: Dr. Z. B r u c k, Eliahu Aba K a h a n e, Moses M. Margu- 1 ies, Moses Ostrowsky, Yellin; Polen: Dr. M. Brau de, S.
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Wir werden noch hundert neue Leitungen hoffentlich haben, hier und vielleicht auch Leitungen dort, wo wir hingehören, in Palästina. (Lebh. Beifall und Händeklatschen.) Die Leitungen werden kommen und werden gehen, die Bewegung wird aber bleiben.