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192219291937
  1. 1922-01-01 · 12 (1922) Karlsbad, 1. bis 14. September 1921 · p. Seite 710

    1. Da die Kulturarbeit in Palästina eine der Hauptgrundlagen und ein unentbehrlicher Teil der zionistischen Tätigkeit für die Errichtung der nationalen Heimstätte in Palästina geworden ist, anerkennt der XII. Zionistenkongreß, daß diese Kulturarbeit auch künftighin von der Organisation gepflegt und erweitert wird. Das zionistische Erziehungswerk in Palästina umfaßt die Unterhaltung der Schulen und deren Erweiterung, sowie die Verbreitung von Kultur und hebräischer Sprache in allen Volksschichten.

  2. 1922-01-01 · 12 (1922) Karlsbad, 1. bis 14. September 1921 · p. Seite 753

    BESCHLÜSSE BETR. SCHULWESEN UND KULTURARBEIT. A. Kulturarbeit in Palästina. 1. Da die Kulturarbeit in Palästina eine der Hauptgrundlagen und ein unentbehrlicher Teil der zionistischen Tätigkeit für die Erichtung der nationalen Heimstätte in Palästina geworden ist, anerkennt der XII. Zionistenkongreß, daß diese Kulturarbeit auch künftighin von der Organisation gepflegt und erweitert wird. Das zionistische Erziehungswerk in Palästina umfaßt die Unterhaltung der Schulen und deren Erweiterung, sowie die Verbreitung von Kultur und hebräischer Sprache in allen Volksschichten.

  3. 1922-01-01 · 12 (1922) Karlsbad, 1. bis 14. September 1921 · p. Seite 296

    Weitere Telegramme sind eingelaufen vom OberrabbinatfürPalästinain Jerusalem, von der OrganisationderSephardim in Jerusalem, vom Verbände der landwirtschaftlichen Arbeiter in Palästina, von der Kolonie Rischon Lezion, von den Yemeniten in Jaffa, von dem Beamtenkörper des Vaad Hazirim in Jerusalem, der Frauengruppe des Misrachi in Jerusalem, vom Keren Hajessod-Komitee in New York und vielen anderen Körperschaften und Gruppen. … Vizepräsident Motzkin: Herr Dr. R u p p i n hat jetzt das Wort zum Referate über Palästina. Mitglied der Exekutive Dr. Arthur Ruppin (mit lebhaftem Beifall und Händeklatschen begrüßt, spricht deutsch): Seitdem ich dem XL Kongreß vor 8 Jahren zum ersten Male über unsere wirtschaftliche Tätigkeit in Palästina berichtete, hat sich die Welt für uns gewandelt; gewandelt zum Besseren und zum Schlechteren.

  4. 1937-01-01 · 19 (1937) Luzern, 20. August bis 6. September 1935 · p. Seite 454

    Es gibt eine dritte Grundlage, auf die unsere Sache zu stützen ist, und zwar das Wunder, das durch unsere jüdischen Brüder in Palästina geschaffen wurde, die erhabenste Errungenschaft der Juden im Laufe von Jahrhunderten, auf die wir stolz sein können. … Der Glanz Palästinas beruht auf der Art, nicht nur auf der Tatsache seines Aufbaues, auf der Verheißung, die es für die Zukunft der gesamten Menschheit in sich birgt. Das heutige Palästina verspricht, endlich einmal der erschreckenden, sinnlosen Diskrepanz zwischen den prophetischen Lehren und dem jüdischen Leben, zwischen der unaufhörlichen mündlichen Forderung nach Gerechtigkeit und Rechtschaffenheit einerseits und der widerspruchslosen Hinnahme der Ungleichheit und Ungerechtigkeit der Welt

  5. 1929-01-01 · 16 (1929) Zürich, 28. Juli bis 14. August 1929 · p. Seite 578

    Dies war ein Tag der Klage und Trauer wegen der Zerstörung des Tempels und unserer Vertreibung aus Palästina. Möge ein anderer Tag kommen, ein Tag der Freude, ein Tag des Glücks, ein Tag, der Trauer und Klagen vertreibt und uns alle grösser, besser und edler macht.