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Außerdem wird nächstens eine Aktion für die Bibliothek der Aguda-Kolonie eingeleitet werden. Die Aguda- Jugendgruppe in Kolomea ergab der Palästina-Zentrale der Agudas Jisroel für Ostgalizien (Kolomea) eine Spende von fünfzig Dollars für die Siedlerschule der Agudas Jisroel in Palästina. Diese Spende wurde ebenfalls ihrer Bestimmung zugeführt. Um die Arbeit bei der ostgalizischen Palästina-Zentrale hat sich für Kolomea besonders L. D. Landmann verdient gemacht. Des. Am 12. August fand in Dej (Rumänien) eine Sijumfeier für den Dafjomi statt.
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Hohenbuch. Eßlingen. Heilbronn. — England: Manchester. — Palästina: Jerusalem. — Amerika: San Francisco. New--Orleans. — Ostindien. Inhalt der Beilage: ZeituagSaachrichtea uud Korrespondenzen: Frankreich: Paris. — Irland. — Australien. — Asien. — Feuilleton: Ein Besuch auf dem alten jüdischen Friedhofe zu Berlin. — Die rumänischen Israeliten. — Inhalt der Extra-Beilage: Spenden zur Linderung der Hungersnoth in Palästina. — Leitender Artikel.
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Das von ihm bearbeitete Spezialgebiet ist die Palästinaarbeit, der er mit dem jFs^e n Hajischuw (Palästina-Zentrale) einen Rahmen "geschaffen hat. Dieser Zahnarzt mit ausgedehnter Praxis hat Zeit für. alle Belange. die in sein Dezernat schlagen und die seines Erachtens dem toratreuen Judentum dienen. … Der „Israelit" berichtet, daß anläßlich der Anwesenheit von Miß Henrietta Szold zwischen der Palästina-Zentrale der. Agudas Jisroel und der Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendalija in Berlin ein Abkommen getroffen, worden ist, wonach die agudistisä^e Jugendalija in die allgemeine Jugendalija einbezogen wird.
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Tenn so seltsam es scheinen mag, so etwas wie eine jüdische Farm existiert nicht in Palästina!" Tie letztere Behauptung des Verfassers dürfte zwar übertrieben sein, ebenso wie er offenbar die Existenz der von der deutsche'! … Moses dlnerbach, dessen ganzes Streben nach Crcz Iisroel gerichtet ist, hätten einer solchen Maßnahme zngestin'mt? Wozu sollte man den» in den einzelnen Ländern Palästina-Zentralen ins Leben rnfeu, wollte man Palästina Palästina sein lassen. Weshalb sollte man aber dann auch das „Verbrechen" begehen und bei der englischen Regierung vorstellig werden, damit Agndas Iisroel Anteil an Erez Iisroel erhalte?
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Tenn so seltsam es scheinen mag, so etwas wie eine jüdische Farm existiert nicht in Palästina!" Tie letztere Behauptung des Verfassers dürfte zwar übertrieben sein, ebenso wie er offenbar die Existenz der von der deutsche»! … Moses Auerbach, dessen ganzes Streben nach Erez Jisroel gerichtet ist, hätten einer solchen Maßnahme zugestimmt? Wozu sollte mau denn in den einzelnen Länder!: Palästina-Zentralen ins Leben ru,en, wollte man Palästina Palästina sein lassen. Weshalb sollte inan aber dann auch das „Verbrechen" begehen und bei der englischen Regierung vorstellig werden, damit Agudas Jisroel Anteil au Erez Jisroel erhalte?
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Mainz. — Frankfurt a. M. — Johannisburg. — Wien. — Wien. — Palästina. — Wien. — Wien. — Aus — Boston. Nr. 16. Mainz. — Elberfeld. — Preßburg. — Prag. — Flormz^. MW?Pork. ^Nen^York. Melbourne.^ — T^huorez Szt.
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Oesterreich. Oldenburg. Posen Preußen . Prag Poln. Gränze Paris Palästina . Prosnitz . Rußland . 101, 169. 109, 114, 122, 125, 129, 138, 161, 173, 197. 122, 189. 118, 122. 145, 149. 132, 169. 205. 165. 94. 164, 165, 178, 209. 205. 83, 97, 138, 168, 209. 110. 201. 109, 146, 149, 174, 184, 192, 196, 201, 209. 184. 193. 109. 174. 101. 109, 150, 189. 129, 142. 417, 125. 181. 197. 133. 208. 150. 89, 94, 169, 1 209. 114. 149. 153. 197. 109. 173. 185. 197. 164. 84, 101, 118. 94, 97, 101,109,125,201. 101. 161, 201, 205, 209. 169. 181. 209. 94,117,180,181,184,209.
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Durch welche positiven Erwägungen geleitet, wenn nicht allein als Reaktion auf die zionistische Aktivität, ° kann die Aguda für den materiellen Aufbau von Palästina arbeiten? So ungefähr fragten wir am Ende unseres vorigen Artikels. Im Jahre 1917 erklärte die Aguda, daß der durch England angebotene selbständige Staat sich in Wahrheit zwischen Hammer und Amboß der feindlichen Mächte und des Arabertums befindet und deshalb ein Abenteuer sein sollte, das das an Tränen reiche Golusgeschehnis des jüdischen Volkes nur mit einer neuen Blattseite vermehren würde; ist es nicht inkonsequent, daß dieselbe Organisation in 1919 die Notwendigkeit eines aktiven ausgebreiteten Palästinaprogramms verteidigt? … Durch diese Erklärung ist aller politische Nationalismus vollkommen ausgeschlossen. Mit dieser Auffassung der Palästina-Arbeit stimmt der übergroße Teil der niederländischen Iudenheit vollkommen überein; allein aus diesem Wege mag, kann und will sie Mitarbeiten am Aufbau von Palästina.
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Anhalt der Extra-Beilage: Spenden zur Linderung der Hungersnoth in Palästina. — Orth, isr. Bibelanstatt. — Bau jüdischer Armen- und Pilgerwohnungen in Jerusalem. — Spenden für die Armen des heil.
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Inhalt der Extra-Beilage: Spenden zur Linderung der Hungersnoth in Palästina. — Spenden für die Armen des hl. Landes. — Für die abgebrannte Synagoge 'rn Batorkeß. — Bau jüd- Armenu. Pilgerwohnungen in Jerusalem. — Leitende Artikel.
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. - Wittelshofen. - Pr.-Münden. -- Straßburg in! W.-Pr. Bern. — Paris. — Palästina. . Nr. 5. Würriemberg. — Kassel. Kowno. - Frankfurt a M.! Thtuidors. Bamberg. Büdingen. — Stuttgart. I — Rom. — Kopenhagen.
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Waudsbeck. Durch Herrn Rabb. S. Bamberger in der Synagoge f. Palästina 97.14, $rau Lissauer Challogeld 23.70, zus. 120.84. B e i t s h ö ch h e i m. L. Thalheimer s. RMbH 20, f. E. I. 5, zus. 25.
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* * * Nachbemerkung der Redaktion: Wir veröffentlichen den vorstehenden Aufsatz, der uns von einem agudistifchen Akademiker in Norddeutschland zugeht, vor allem, weil er ein Symptom der Stimmung ist, die allmählich in ernst gesinnten orthodoxen Kreisen Westeuropas durch die Europäisierung Erez Äisroels im schlechten Sinne und durch die drohende Gefahr des ungeheuerlichen Gemeinde-Knebel- Gefetzes für Palästina ausgelöst wird. Aber wir können nicht umhin, dieser Stimmung, so verständlich sie ist. aufs entschiedenste entgegenzutreten. … Moritz Klugmann-Nürnberg referierte sodann im Namen der Palästina-Zentrale über deren Tätigkeit für Erez Jis» roel. Als „Neilohredner" begann dann Max Gutmann- Nürnberg feinen Vortrag über „Reparationsprobleme und Judenfrage".
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Im Namen der Hinterbliebenen: Mathilde Hess geb. Rosenberg Birstein, Ramataim (Palästina) Würzburg, Frankfurt/M., Hersfeld. HANS MARCUS TREUHÄNDER FACHBERATER FÜR STEUER- UND DEVISE N RECHT GOETHE STR.5 TELEFON28561 Heute.
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Meyberg 10. o l l m e r z: Niax Hecht 15. Deutsch-holländische Palästina-Berwaltnng. Darmstadt: Durch Rabb. Dr. M. Marx: Dr. Bodenheimcr 100, Feuchtwanger 1000, Sommer- Crainfeld 100, Bankdirektor C.