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Seite 8 JÜDISCHE ZEITUNG Nr. 4ä kann sagen, dass Haifa mit der Fertigstellung des Hafens und der Vollendung des Baues der Eisenbahn 'Haifa—Jerusalem, die ebenfalls bereits in…
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…Vororten durch unsere vertriebsstellen) bezogen vierteljährlich 3 IN. — Postscheckkonto 32*. Begründet von Rabbiner vr. Ludwig Philippson Unter Leitung des Geheimen Regierungs-Rats Professor Dr. Ludwig Geiger Verlag: Rudolf Messe, Berlin, Jerusalemer Strass…
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…, das jedem an der Entwicklung des nahen Orients Interessierten zu empfehlen ist, enthält ein Vorwort, zehn Briefe (aus Haifa, Damaskus, Beirut, Haina, Tripolis, Lattakie, Horns, Aleppo und von Bord des Schiffes) und einen Epilog. Das Vorwort is…
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… Vororten durch unsere vertriebsstellen) bezogen vierteljährlich 3 M. — Postscheckkonto 32%. Begründet von Rabbiner Dr. Ludwig Philippson Unter Leitung des Geheimen Regierungs-Rats Professor Dr. Ludwig Geiger Verlag: Kuciolk Mosse, Berlin, Jerusalemer Stras…
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…wirtschaftlichen Entwicklung tätig sein und seine Arbeit besonders den Juden im östlichen Europa und in Asien zuwenden. Ludwig Philippson, Moritz Lazarus u. a. hatten schon längst dem Gedanken einer solchen Gründung den Boden bereiten wollen. Erst jetzt, un…
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… veröffentlicht, darunter auch eine gelungene metrische Uebersetzung des ״Jo• jachin“, Trauerspiel in vier Aufzügen von Ludwig Philippson. Mit seinem ״Nathan he-Chacham“, der in Wien gedruckt wurde, hatte Bacher nicht den erwarteten Erfolg, denn der sonst r…
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… Das palästinensische Regierungsdenartement für Handel und Zölle hat Anfang Juni seine Uebersiedlung von Jerusalem nach Haifa vollzogen. ln Tel-Awiw fand die Eröffnungsfeier eines Kinder- Spielplatzes statt, der nach dem Vorbild der modernen ame…
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…ll, Her und da etwas pathetisch; sie stammen von zwei Rabbinersöhnen, Dr. E. Namtnyi und K. Papp, erster er Urenkel von Ludwig Philippson. Einen besonderen Schmuck erhalt das Buch durch die Illustrationen des jungen Alex. Kolozsvärj, dessen originell wirksa…
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…ht erwähnt worden ist. — Außerordentlich zu bedauern ist, daß, wie in allen neueren Auswahlbüchern, so auch hier wieder Ludwig Philippson völlig vergessen worden ist. Das hat er nicht verdient. Seine stoffreichen und spannenden jüdischen Novellen und geschi…