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18401843
  1. 1841-10-09 · 41 (9.10.1841) · p. Spalte 637-638 · Sehnsucht nach Palästina

    .;— Ich schließe diese kleine Anzeige mit dem herzlichen Wunsche, daß wir recht bald bessere Produkte der neuhebraischen Poesie erhalten mögen. Victor Goldbaum in Lublin. Sehnsucht nach Palästina, aus dem Divan des Jehuda Halevy, wo es mit den Worten beginnt: *Dn.is )hov2 Don De. Kirfchbaum in Krakau. Soll der gebrechliche'Leib eine Seele zu halten vermögen, Die der Sehnsucht Gewalt hin in die Wette nur zieht?

  2. 1843-02-28 · 9 (28.2.1843) · p. Spalte 129-130 · Die Rechnungsablage des amsterdamer Comité's über die Palästina-Spenden

    Februar Die Rechuungsablage des am fr erbauter Countys über die Palästina-Spenden. Von R. Kirihheim. — Jüdische V o Volenber. Wiener Volkskalender. Kleins VolksMalender. L i e v m a n n s s o h n s Kalender. … Ankündigungen. Die Rechnungsablage des amsterdamer Gomit«'s über die Palästina-Spenden. ~cy wn'p'Di "WJN \32T Jln’jnn Hv NJ3n Schon zum Drittenmate hat das zu Amsterdam für die Einsendung der Spenden nach Palästina bestehende Eomitü, um den so oft wiederholten Aufforderungen zu einer öffentlichen R e chnu nngsab läge auszuweichen, eine Wolke dufrenden Weibrauchs aus Jerusalem heraufbeschworen, um mir den Huldigungen und überschwenglichen Lobeserhebungen, die cs zu veröffentlichen die lächerliche Eitelkeit hat, den erschütterten Glauben vieler Contribuenten an die Unfehlbarkeit und Untrüglichkeit seiner hohen Einsichten wieder herzustellen, und zurrickzuführen zu jener kindlichen Einfalt, die Ammenmährchen für weltgeschichtliche Begebenheiten hält» Schon früher aufmerksam gemacht auf eine vom erwähnten Comitö demnächst zu erscheinende Brochure, die alle Zweifel und Mißhelligkeiten zu beseitigen bezwecken sollte, waren wir besonders begierig, die Zahl der Unterstützten u. der Contribuenten sowie die eingegang'enen Beiträge rc. einzusehen und zu erfahren, auf welche Weise die durch den im Orient 1842, S. 339, veröffentlichten Brief des Ab.

  3. 1843-02-28 · 9 (28.2.1843) · p. Spalte 131-132 · Die Rechnungsablage des amsterdamer Comité's über die Palästina-Spenden

    131 Die Rcchnungsablage des amsterdamer Comitv's über die Palästina-Spenden. 132 null und nichtig b>dd n )W "CT31 ,13WH DITO ff» Wir beschwören euch' bei unserer heiligen Tora, dem A. … Pinsker zu Gebote stehenden, kräftigen Mittel bewirkt wurde, können wir jetzt noch nicht angeben; jedenfalls ist solches ebenso zwecklos als verdächtig, indem A. S. bereits die Rückreise nach Palästina angetreten und dem Zweck seiner Reise, durch die menschenfreundlichen und prunklosen Bemühungen des biedern Montefi ore bereits erreicht hat, die Bannstrahlen der zwölf Unterschriften übrigens auch wirkungslos den erwärmenden Sonnenstrahlen abendländischer Gesittung weichen mußten.A.

  4. 1840-10-03 · 40 (3.10.1840) · p. 625 · Ueber biblische Geographie [Rezension]

    Octover 1840« K Literarische Uebersichten: Ueber biblische Geographie. L. Traicb's Palästina für Schulen. Erez Kedumim von I. K ap l an. Palästina von K. v. Raumer. Geographie des gelobten Landes von M. Breslauer. … F. vj Böhme. (Zwei Theile und eine ausführliche Karte von - Palästina. Das ganze Werk ist hebräisch abgefaßt.) 27) Palästina. Bon Karl von Raumer, Prof, in Erlangen. Zweite vermehrte und verbesserte Auflage.

  5. 1840-07-18 · 29 (18.7.1840) · p. 462 · Rückblicke auf einige die Schrift: "Rabbinenwahl rc. rc." betreffende, unschuldige Mißverständnisse

    463 Literarische Ankündigungen: L. ZU' aub 's Palästina. Dr. Büdinger's Eben Bochen. 464 von der materialistischen Denkweise beherrscht ist, und nur in sofern als Gegensatz zur wahren Bildung, eine U nbilbimg, eine Asterbildung (S. 6). … Ri eger in Augsburg ist erschienen und durch alle Buchhandlungen zu beziehen: Palästina, oder alte Geographie des heiligen Landes für israelitische Schulen mid gebildete Leser von E. T r a u b. Inhalt: Erster Abschnit t.

  6. 1843-10-31 · 44 (31.10.1843) · p. Spalte 689-690 · Missions-Wesen und Unwesen

    Nach der Rückkehr der Juden aus dem babylonischen Exile, wurde Palästina gewöhnlich eingetheilt: 1) in Judäa, den südlichsten Theil des Landes, 2) Samaritamen, die Mitre, nördlich von Judäa, und 3) Galiläa, ganz gegen Norden. … Die gewöhnliche Annahme, von der Stadt Dor an, der Küste des mittelländischen Meeres, den nördlichsten Fleck Samaritaniens, bis Scytopolis, an der westlichen Seite des Jordans, die südliche Grenze Galiläas zu bestimmen, findet Gittm 76 a in der Mischna Widerlegung, wonach Antipatris — so muß es unbedingt dort heißen, nicht — an der äußersten Grenze Judäas lag und der nächste Flecken oberhalb schon zu Galiläa gehörte; und doch lag Antip. noch' vor Cäsaräa in Palästina, — umsomehr also noch vor Dor — wohin der Weg von Jerusalem über Antipatris führt. Wieder glaubte ich einmal Licht und in am — das imZalmnb oft vorkommt — Unter -, im gewöhnlichen Ober- Galiläa gefunden zu haben.

  7. 1840-04-25 · 17 (25.4.1840) · p. 260 · Sendschrieben ... an Chajim Selig Slonimski

    Slonimski. 262 Geist noch einmal über Israel ausgegoffen worden, und nach unglücklichen Schlachten brach er dann plötzlich Ln Palästina mit einer kleinen Heldenschaar ein, wo der blutige Kampf nochmals begann und Betar seine Veste wurde. Nur dadurch ist es begreiflich, warum der Talmud nur von den Kämpfen aber nicht von andern Verhältnissen dieses Helden spricht, warum die Blätter des Talmud und Midrasch so stumm sind über seinen Namen, über seine Vaterstadt und seine Familie; vielmehr sehen wir aus ihren Berichten, daß Bar-Kuchba ihnen eine plötzliche fremdländische Erscheinung war; wie ein brausender Sturm brach er aus fremden Landen mir seinen Heldenjüngern in das unterjochte Vaterland ein, um wie eine seltene Erscheinung eines Kometen bald zu verschwinden. — In Bezug auf die Geschichte Bar-Kuchba's haben wir die Entbehrung des samaritanischen Geschichtswerkes, welches man das Buch Josua nennt, schmerzlich empfunden; denn in jenem Werke soll man sehr Vieles über die Kampfe der Juden in Egypten und Palästina finden, da der Verfasser nach Fabcicius ein Zeitgenosse des Hadrian war.

  8. 1843-09-05 · 36 (5.9.1843) · p. Spalte 567-568 · Die Menschenopfer der alten Hebräer [Rezension]

    Das Beten Gottes. 568 lcistina Me ich selbst dergleichen gesehen. Ob nun aber unter dem syrischen Palästina gerade die von den Israeliten bei ihrer ersten Einwanderung unter Serubabel, in welcher Zeit der Vers, selbst zugeben muß, daß am Spätesten Herodot in Palästina gewesen sein kann, gleich inne gehabten Ländern verstanden werden muß, hat der Vers, um so mehr noch zu erweisen, da Herodot die Länder nicht so genau abgrenzt, und unter Syrien auch Assyrien versteht (7, 63).

  9. 1840-05-02 · 18 (2.5.1840) · p. 277 · Ueber den Judeneid

    Durch den conditionellen Zusatz: „in fremden Ländern," will er blos das Land Palästina ausschließen, welches damals fast nur von Israeliten bevölkert war. Wenn von diesen einer zum Heidenthume überging, mußte er freilich als freiwilliger Götzendiener betrachtet werden, denn ihm wurde ein solcher Dienst nicht von seinen Aeltern überliefert. — Die Humanität und allgemeine Menschenliebe dieses Nabbi leuchtet auch aus andern Stellen hervor. … Ihre alten Rechtsgefttze stammen nicht, wie bei andern Völkern, von profanen Gesetzgebern her, sie wurden vielmehr von gottcsfürchtigen Patriarchen, Nesiim in Palästina genannt, und Nabbinm, dem Volke als Gottes Wort gelehrt, und nachher von den Spätern in frommen Eifer ausgezeichnet.

  10. 1840-10-03 · 40 (3.10.1840) · p. 626 · Ueber biblische Geographie [Rezension]

    Daß durch .ein. solches Werk nicht nur eine Partie der jüdischen Älterthumskunde, ein tüchtiges Hilfsmittel der historischen Kenntniß des talmudischen Zeitalters, sondern auch selbst für Bibelexege'se viel zu gewinnen ist, bedarf gewiß keines Beweises. — Hr. Traub hat sein Palästina ganz für moderne Schulen bearbeitet, und er macht auf eine Bereicherung dieser Wissenschaft, da er eingesteht, nach Raumer gesammelt zu haben, gar keinen Anspruch. … Es würde zu weit führen, wollte ich süMMtliche verfehlte Deutungen der Eigen- . namen durchnehmen, wenigstens würde es die Grenze einer Anzeige überschreiten; eine, wie ich glaube, glücklichere Deutung für die Eigennamen habe ich in meiner Eoncordanz von Seite 1270 —1295 gegeben. Dennoch kann ich das Traub'sche Palästina für jüdische Schulen empfehlen, und zwar nur für Schulen, wo der umsichtige Lehrer die blos matten Umrisse schärfer zeichnet und nach den wissenschaftlichen Quellen in seinem Vortrage noch weiter fortsührt.

  11. 1843-08-29 · 35 (29.8.1843) · p. Spalte 547-548 · Apologetik [Rezension]

    „Der Verf. des Juchasin behauptet, daß R. Iehuda ha-Lewi 50 Jahre alt war, als er die Reise nach Palästina angetreten. Dies, scheint mir, habe er aus dem Gedichte entnommen, dessen Anfang:?O'ir)yn im nny.3 pyrinn ist, und das (wie aus dem Inhalte des Gedichtes hervorgeht) im Schisse verfaßt wurde, als er nach dem gelobten Lande reiste. … Iehuda ha-Lewi im Jahre 4854 schon gedichtet, und demnach während eines Zeitraumes von 44 Jahren Gedichte verfaßte: wie ist es nun möglich anzunehmen, daß er blos fünfzig Jahre gelebt habe? (denn allem Anscheine nach siel die Reise nach Palästina und sein Tod in ein und dasselbe Jahr). Ich bin daher der Meinung, daß Iehuda Ha-Lewi, als er: IHN nng? ausrief, acht- oder neunundsnnfzig Jahre alt gewesen". — In dem Artikel Rabbcnu Tam (R.

  12. 1840-01-25 · 4 (25.1.1840) · p. 56 · Das Buch Kuzari

    Denn wir wissen, daß er sein fünfzigstes Jahr erreicht hatte, als er nach Palästina reiste (wie er dies selbst in seinen Pijutim erwähnt)-^). Jbn Esra aber schreibt in seinem Commemar zu 2 M. 22, 2: „Es fragte mich Rabbi Jehuda Halewy, Friede mit seiner A s c. 2) Eine mit höchster Vollständigkeit gearbeitete Inhaltsanzeige des Kuzari, die zugleich erschöpfend und belehrend ist, so wie überhaupt eine gründliche, tief durchdachte Würdigung des Buches und Darlegung seines Verhältnisses zu Bechaji, Jbn Esra und andern philosophischen Werken jener Zeit, findet man in dem schon erwähnten höchst geistvollen Apercu des Herrn Dr. … Was unsern Herausgeber zu der Annahme 4855 ---1095 berechtigte, sehe ich nicht ein; denn seine eigene beim Todesjahr geführte Berechnung erweist höchstens 4858=1098; da er, wenn wirklich 4855 geboren, schon 4805 1045 sein fünfzigstes Jahr erreicht hatte, also mehr als i oder 2 Jahre von 1053 gestorben sein muß, weil er sonst 6 — 7 Jahre in Palästina verbracht haben würde, während die Sage ihn gleich nach seiner Ankunft bei Jerusalem sterben laßt; so daß also entweder sein Geburtsjahr höchstens 1098 oder sein Toöesjahr um so viel früher als 1150 zu setzen ist, als man seine Geburt zurückschiebt.

  13. 1840-10-03 · 40 (3.10.1840) · p. 627 · Ueber biblische Geographie [Rezension]

    F. in dem versendeten Prospectus, so weit sie den Umfang und die Wissenschaftlichkeit dieses biblisch-geographischen Lexlcons betreft fen, hier in ihrer Ausdehnung mitzulheilen, herzlich wünschend, daß diese zur Erweckung der Lust an wissenrj schaftlichen Arbeiten beitragen mögen. 4 Die biblische Geographie, nicht blos. auf Palästina, den? wichtigsten. Hauptschauplatz der biblischen Welt beschrankt, sondern alle in der Schrift erwähnten. Länder in sich fassend, ist % von jeher als ein wesentlicher Zweig der biblischen Alterthums- '' künde betrachtet, und bis auf die neueste Zeit vielfach von Ge- - lehrten, bald thei-lweise, bald ganz behandelt worden^ Allerr Werken dieser Artaber, das eines Ro sen m ül l en''nicht ausgenommen, ein so gelehrtes, wissenschaftliches Gepräge sie auch an sich tragen, fehlt, das Hauptmoment aller historischen Forschungen: die Benutzung der eigentlichen OriginalqmUen. … Um es übersichtlich kurz anzugeben, enthalt das vorliegende neue Werk in allgemein verständlicher Darstellung : 1).. den wesentlichen Inhalt aller bisherigen biblisch-geographischen Untersuchungen.; 2) eine Menge ganz neuer, die Erdkunde bereichernder Ortschaften; 3) eine Berichtigung vieler in die biblische Erdbeschreibung eingeschlichener Jrrthümer; 4) eine Erläuterung über bekannte Ortschaften, die zu weitern Forschungen Veranlassung gibt; 5) wird diesen alfabetisch geordneten Untersuchungen, welche auch alle unkanonischen Bücher der Schrift berücksichtigen, eine allgemeine, den Forderungen der Wissenschaft entsprechende Einleitung vorangehen; 6) werden eine ganz neue Karte von Palästina, die nach den neuen Resultaten entworfen, jede andere, die Grimm'sche nicht ausgenommen, übertrifft, und sonstige hierher gehörige Zeichnungen beigegeben.

  14. 1843-09-05 · 36 (5.9.1843) · p. Spalte 565-566 · Die Menschenopfer der alten Hebräer [Rezension]

    Gh., fanden sich nach dem Zeugniß Herod. 2, 102, 106, noch solche Phallen in Palästina häufig vor, die daher kein günstiges Licht auf den Iah-Kutt der Hebräer werfen. Der König Sesostris habe nämlich in den Ländern, welche er unterwarf, Säulen gesetzt, und darauf bemerkt, ob ein Volk tapfer sei over nicht; bei Völkern, welche sich feig gezeigt, habe er an der Säule ein weibliches Schamglied einzeichnen lassen. In allen Lände r n seien diese Säulen verschwunden, aber in Palästina ständen sie noch und zwar mit weiblichen Schamgliedern. So der Vers. Herodot sagt aber: Von den Säulen, welche Sesostris in einer jeden Landschaft gesetzt hat, sind die me isten noch zu sehen.

  15. 1840-08-15 · 33 (15.8.1840) · p. 526 · Die fortschreitende Entwickelung der Cultur der Juden in Deutschland

    Preis 1 Thlr. 1-2 gr. Mit einer schönen ausführlichen Karte von Palästina. Diese Schrift über die biblische Geographie, worin so viele Bezüge aus den Talmuden für Benennung und Kenntniß der heiligen Oerter fleißig gesammelt sind, zeichnet sich auch durch äußerlich schöne Ausstattung vortheilhast aus. . [116.]

  16. 1841-01-02 · 1 (2.1.1841) · p. Spalte 15-16 · Die natürliche Auslegung der biblischen Erzählungen

    Preis 1 Thlr. 42 gr. Mit einer schönen ausführlichen Karte von Palästina? Diese Schrift über die biblische Geographie, worin so viele Bezüge aus den Lalmuden für Benennung und Kenntniß der heiligen Oerter fleißig gesammelt sind, zeichnet sich auch durch äußerlich schöne Ausstattung vortheilhaft aus.

  17. 1841-09-11 · 37 (11.9.1841) · p. Spalte 575-576 · Einige Worte über das Phönizische

    Konigl. priv. jaiteiflfe Zweite Section Oösterreichischer Lloyd der Dampfschissfahrtiu Triest. .sSbIÖiS^^ Gesellschaft. Diejenigen, welche aus Oesterreich oder Italien nach Palästina oder Syrien reisen wollen, können am ersten und sechszehnten eines jeden Monats Abends um 4 Uhr von Triest nach Korfu mit dem Dampfschiffe regelmäßig und billig fahren.

  18. 1843-06-27 · 26 (27.6.1843) · p. Spalte 415-416 · Bibliographische Skizzen [Nachricht]

    Ueber die angebliche Wiedereinsetzung der Juden in das'Land Palästina zur Vollendung des Gottesreiches das. Nr. 7. S. 185 ff. (Fortsetzung folgt.) Literarische Ankündigungen. Literarische Ankündigungen.

  19. 1841-05-08 · 19 (8.5.1841) · p. Spalte 273-274 · Zur Geschichte der christlichen Kirche in Arabien ... [Rezension]

    Weiter nördlich zieht sich, bis gegen das mittelländische Meer und südliche Palästina, die in Osten an die altedomitischen Bergzüge grenzende Wüste hin, durch welche Gott auf einem vierzigjährigen Wanderzuge sein Volk in das Land der Verheißung führte.

  20. 1841-05-15 · 20 (15.5.1841) · p. Spalte 303-304 · Zur Geschichte der christlichen Kirche in Arabien ... [Rezension]

    Es wäre, wenn auch alle weitere Bestätigungen mangelten, unzweifelhaft, daß man diese Wüste Pharan zwischen dem Sinai und Palästina nahe an der edomitischen Grenze zu suchen und von dem peträischen Pharan zu unterscheiden hat, wie auch bereits Makrizi gethan hat (Winer Reallex. art.