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…, Melek, wie es dem Gote unserer Väter gefiel, einzugebeA dem Herzen de- König- Ferdinand/ nachs dem er die große Stadt Grenada eingenommen, und da- Reich der Mauren zerbrochen, aus seinem Staate Alle zu vertreiben, die sich vor seinem Gotte nicht…
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mich nimmer, da sie die Leiter war, auf der ich Hinanstieg -- ihr könnt mir einen Handschlag adfordM sarauft Dte VLiker verehren keinen einigen Gott, ich mag sienkcht." Baruch schwieg^ erschöpft. Eine Helle Röche Hatte auf seine bleichen Wa…
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279 dem Scheine nach dem WUe» des DM uWwars/M aber verließest' uns und zogst hierher. jeMMift die Messe hören- und vor dem Bilde des HMteßWspanier nieherkyien, und uns von lhrenWrie- Dn segM lassen. Die H^Ipanier nannten uns höhnend WEM Md …
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266 der Hand meiner Tochter, die du liebst, aufbewahren, bis du zurückgekehrt. Glaube nicht, daß die- Verlockung ist, die dich ln ihr Netz schlingen will, ich weiß, du wirst zurückkehren; du wirst einst eknsehtn, daß die Lraumgebilde unfeer…
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27L die gelt komme«, wo die Hülle wiederahfatten, unddaS Volk Jstqel frei Men GoAHtr HiMMel Glühender Haß wollte meines Busens Herr Liebe und Verehrung mußte ich heucheln. DM düstre Mauern umfingen mich, Und die LeidenMaftenM Mönche stießen…
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287. streckte seine Hand auö, legte sie auf ihr Haupt und sprach leiser „Du ha-nur meinen Segen noch, meine Tochter! Der junge Manlj» lenkte seine Schritte langsam nach einem nicht fernen, aber viel kleinern Hause. Die Armuth hatte eS mit i…
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_... —...— 272 gemacht, und gezwungen — welcher Trost noch für Beide — melnensiechen Vaterim Kerker zu bedienen. Mein Bruder WM etzHoh nach Rord^ und soll, wie mir ein wandernder Waelit mitgethrilt, Ln Besancon kümmerlich Hin Leben fMen. Me…
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Wie wenn ein WetteLstraht in daS HauS gefahren, fprangdie ganze^ Familie aufBaruch lo-r Nicht Adjunct r Nicht freien I^Jmmer noch Bettlers Immer noch Goj! --- „Schweigt, rief der Vater bazwischea, ich habe alleinMit ihm zu thun^" > „Du bist…
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ein angesehener Kaufherr mich von ihren mörderischen Händen löste, und zum geistlichen Stande erzsehen ließ. Ihr habt hineingesehen in daS verworrene Leben, in welches mich die Hand der Vorsehung geworfen, bis mein Leib, von Berfolgüng und …
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2S9 die eine Hand gehallt vor das Hehz gedrückt, in Ach zusammen gezogen. Schmerzen, die auder Brust zu kommen schienen, flogen schnell hher daeherne Antlitz, er drückte die Faust immer heftiger gegen da- Herz. Dann athmtte er tief auf, ver…
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- -' ' Ä '''' E ' "'^' 274 „Äch, Rabbi, einen Weg Hab ich nicht mehr zu wandeln, es ses'denn der Todesweg, und auf diesem befinde ich mich schon. Lßenn ich wicher euer Brüder sein will, so^kann ich es nur durch einen Händedruck noch bezeuge…
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/ / 290 / dem höchsten, und dreimal höchstch Banne, verbieten jtdem Israeliten, bei Strafe desselben ^BanneS, mit ihnß zu . wohnen, zu essen und za reden, und Nennen ihn von heute, Anstatt Baruch, den Gesegneten, Arur, den Verfluchten!" Sch…
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7 flogen an den dunkeln Fenstern auf, Thüren wurden auf- und zugeschtagen, Zetergeschrei wurde hörbar in und achzer den Häusern, Weherüf ertönte von kreischenden Lippen, die Kinder riefen die Mütter, die Frauen die Männer, die Män ner ihren…
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SSI 5. l «'S / »" MoseS auf Nebo. Ein Oratorium. Chor der Engel. Frommer Pilger, steig heran. Zu dem Ende seiner Bahn, Unter Felsen, über Höhen Vor deS Wlldbachs Sturz vorbei, Vor des Aars Einsiedelei- Auf dem hohen Firn zu stehen! Frommer …
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>>.> '' ' ' -^v> - ' '-,- ' ».'-l W k«. 292 ür 2,-' I ' -? Sah ichdeS WeltenschöpftrS Herrlichkeit — Doch hier da- Hand Der Väter und «des Volk-, Das nur gehört, dick meine Schöpfung ist — I Ist Erdenherrlichkeit! Arie. Wer deutet y»ir, WaS…
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294 WtoseS. Durch düstre Wüsten ist mein Pfad gegangen, ES sollt* mein Volk als herrlichsteerprangen, Wer leitete mich unsichtbar hindurch Zur GotteSburg? Raphael unb Uriel. DeS Lebens Preis hast du gewonyen! MoseS. Hab' ich des Lebens Prei…
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2Y4 C hör der Engel. WaS des Sterblichen Hand entspringt, . ^Ob eS schwindet, ob eß gelingt — Der Herr lohnt WA' wie That, Doch die Kraft verleiht er nach seinem Rath! Raphael. Recitatiö. Schau dort nach Mitternacht, v Wo der Jordan fluchen…
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Arie. Wo Abraham " Am Altar stand, Und seinen Sohn Zum Opfer band — Woeine Stimm* Pom Himmel scholl, Und Segenswort Herniederquoll — ' Da pranget einst DaS Heiligthum, An Herrlichkeit, An Plauz und Ruhm — ° Es^ drängt daS Volk Sich dicht hi…
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Hk. Mi ><; /> k! -5 tzk°' ^-r E , ^8. i? X'-'T s ilM 4< I O könnt' ich schau'n vM Mar- Dampf, Don tausend Opfern wallt er auf. Zu Gott zu dringen! O könnt' ich hören den Gesang, Don rausenK Lippen flieht er auf, Zu Gott zu steigen! Ehor de^…
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D^e StaübeshüUmUdunkle Hmd! Drittes EnO«l Der Sohn deSHl DeS Menschen Geiste Für Tugend kämpfet Er kühn, D Recht: Für Recht, für Recht er ringt und strebt Für Recht Pflicht Doch muß der Stand zuletzt zum Staub, Die Staubeshüll' in'S dunkle …