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Mtzrasim's); es heißt Mmehr geflissentlich ״ ה11כהnach dem Negeb", nach dem stockest«« Südrand« Palästina'», nach der dürren Wüste Juda. Somit erMt die Schrift ganz richtig, «. sei gezogen nach dem Mgeb find vom Reged bis Bethel, in der Richtung von Südwest nach Nordost. … Jjaia Lin Padua edirten) Pentateuchcommentar — auf den wir noch ausführlich in dies Bl. zurückzukommen gedenken —; L erklärt da« מקדם im Sinne von אל מקדם (wie Jos. 15, 3 ״ ,(אל מנגבLot zog (nicht von londern) gen Osten d. h. zu dem im Osten von Palästina gelegenen Sodom. (Red.) **) Der Hr. OLR, vr. Adler macht in seinem ל1ך!stl'NI i- St. daraus aufmerksam, er gesteht offen, keinen rechten Grund für diese adweichend« Ueberf. des Targ. gefunden zu haben.
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Mit Recht gedenk er nur der beachtenswert ben Vermuthung, die von Grfttz und, von Palästina auf Persien übertragen, später ron Kohut ausgesprochen [wurde, dass nämlith eine Art jediseber Antigone, eine Tendenzschrift zur Heiligung der Leichenbestattung. in Tobiih uns vdrliege.
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Um dies dem Israeliten zu Gemüthe zu führen und es ihnen anzuerziehen, wurden im Mosaismus Werke der Liebe und Wohlthätigkeic zu Zwangspflichten gemacht. . Jeder laraelite in Palästina war gehalten, die Ecken seines Feldes nicht abzuernten, sondern dem Arpien und dem Fremdlinge, also dem Besitzlosen zu überlassen j ebenso den Abfall der Ernte und Weinlese, sowie di£ vergessene Fruchtgarbe.
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F. fich auf Targum l. c. beruft, woselbst הר שעיר durch טורא דגבלא wieder gegeben wird, so schießt er mit Rückficht auf die fragliche Mischnahstelle über daS Ziel hinaus, weil «» darauf ankommt, ^נ2ל als zum eigentlichen Palästina gehörig zu fixiren. l Meine Bemerkung in Nr. 4L des »Literaturblattes" rückfiÄlich des Fernrohres findet ihre Bestätigung in einer an sich etwas dnnkelen Relation des Jerafchalmi, Erilbin V 3, worauf Herr Michael Levy aus Jnowrazlaw mich aufmerksam »ächte.