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Der Kaiser brachte Stoecker stärkere Sympathie entgegen und berief ihn in die Geueralsynode; auch wurde er in diesen Tagen vom Wahlkreise Herford ins Abgeordnetenhaus entsandt, wo er der konservativen Partei beitrat. (Schluß folgt.) Kjjchervesprrchnngrrr. Davis Trietsch, Palästina-Handbuch. III. Auflage. 840 Seiten mit 2 Rarten-Skizzen. Preis M. 8. — . Jüdischer Verlag, Berlin. In den letzten Jahren ist das Interesse für Palästina bei allen Gebildeten im Wachsen begriffen. … Mit Hilfe der „Chowewe Zion" aller Länder und des „Nadib" (Rothschild-Paris) haben sich die jüdischen Kolonien in Palästina gedeihlich entwickelt. Auch der H i l f s v e r e i n der deutschen Juden hat im letzten Jahrzehnt durch sein Schulwesen eine segensreiche Tätigkeit entfaltet und will auch weiter in Palästina und im oSmanischen Reiche durch den Ausbau des Schulwesens die Ansiedelung Palästinas fördern.
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. — Eine rege Aussprache über alles damit im Zusammenhang stehende, insbesondere selbstverständlich von Fachleuten, könnte für die Sache nur von Vorteil sein. Kirchrrdesprechrrrrgen. Dr. Elias Auerbach: „Palästina als Judenland". Her-usgegeven von Aitionskomilee dec Zionijilsa.en Organisation, in Kommission beim Jüdischen Verlag. … Der Verfasser, der seit längerer Zeit als Arzt in Haifa tätig ist. spricht über die Auswanderung und Kolonisation, die jüdische Bevölkerung Paläuinas, die Sprachenfcage und Schulfrage in Palästina, die Ergebnisse der Kolonisarton und die nach Meinung de» Verfassers zu erstrebenden Ziele. Das Buch, das als Agrtatioiisbcoschüre gedacht ist, süyrt in die wichtigsten Fragen des Zionismus, soweit es sich um die bisherige und zukünftige Palüstmaarbeit handelt, em.
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Wer für billiges Geld (drei Mark) ein inhaltsreiches (350 S.) und doch handliches (Baedekerformat, biegsamer Einband) Werk über Palästina besitzen will, wer, Reisender oder Forscher, das Land der Väter kennen lernen will wie es ist, der erwerbe das soeben in dritter vermehrter und verbesserter Auflage erschienene: PALAESTINA-HANDBUCH von DAVIS TRIETSCH.
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Vielen Lesern dieser Zeitung ist wohl die Siedlungsgenossenschaft des Verfassers bekannt, insbesondere durch die Versuche, die von zionistischer Seite in Palästina gemacht werden, Oppenheimers Ideen in die Praxis umzusetzen. In den verschiedenen Fachzeitschriften verstreut, existieren noch eine Reihe von Aufsätzen des Verfassers über einzelne Probleme (so über seine Krisentheorie, sein Verhältnis zu Marx, zn Ricardo, zu Henry George, über die Entstehung des Kapitalismus, zur Geschichtsphilosophie u. ff.).
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Horovitz, hier: Josef Hahn, ein Charakterbild aus der Geschichte der jüdischen Gemeinde Frankfurts. Mittwoch, 2. März, Herr Lehrer B. Stern, hier: Palästina in geographischer und wirtschaftlicher Beziehung. (Mit Lichtbidern.) Mittwoch, 9. März, Herr Dr. Moritz Werner, hier: Frankreich im 19.
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Robert Hirschfeld, Berlin W. 15, Joachimstalerstr. 14. Themata: 1. Ausgrabungen in Palästina. 2. Aus der Kulturgeschichte Vorderasiens. 3. Hat Jesus gelebt? 4. Die Einwirkung der französischen Revolution auf die Juden. 5.