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19281929
  1. 1928-05-01 · Heft 5 (Mai 1928) · p. Seite 319 · Von ostdeutschen Juden [Rezension]

    …iche und erwünschte Gabe. Von Pless, dem Wohnsitz Abraham Muhrs, geht der Weg nach der posenschkrujawischcn Mittelstadt Inowrazlaw (Hohensnlza). Heinrich K urtzi g hat im Verlag Eulitz i. Stolp (Pommern) ein ansprechendes, interessantes Buch herausge…

  2. 1928-06-01 · Heft 6-7 (Juni 1928) · p. Seite 360 · Die jüdische Volkskunde auf der "Pressa"

    … aus den 60iger Jahren des 19. Jahrhunderts. Darin unter anderem „Veitel Heimanns Reisebriefe an seine Gattin Esther in Inowraclaw", „A Ghillef is ä Challef" oder „die Bürgschaft (frei nach Schillern)", auch andere Parodien Schillerscher Gedichte. De…

  3. 1929-07-01 · Heft 7-8 (Juli 1929) · p. Seite 348 · Mosaiksteine zur Kultur- und Sanitätsgeschichte der posenschen (großpolnischen) Juden am Ausgang des 18. Jahrhunderts

    348 MENORAH Bromberg, Inowraclaw und Märkisch -Friedland schon durch die erste polnische Teilung an Preußen gefallen waren67), so kann das Vorkommen jüd…

  4. 1929-07-01 · Heft 7-8 (Juli 1929) · p. Seite 353 · Mosaiksteine zur Kultur- und Sanitätsgeschichte der posenschen (großpolnischen) Juden am Ausgang des 18. Jahrhunderts

    …roda gewesen war und dann „aus Mangel an Unterhalt" freiwillig vom Amt zurücktrat, um seine 1795 aufgenommene Praxis in Inowraclaw bis zu seinem frühen Tode im Jahre 1807 fortzusetzen; der aus Lissa stammende Dr. Gura, der von 1798 an im Ostrzeszower…