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Einen Monat spater stellten Schubert und Erdt am todten Meere das erste Barometer aus, das jemals diese Region erreicht hatte. Unter neueren über Palästina erschienenen Werken machen wir aufmerksam auf: (5. W. M. van der Velde, Reise durch Syrien und Palästina in den Jahren 1851 und 1852. … S. 250 ff.), mit* er bewährt sieb in dieser Schrift als genauer, scharfsinniger Beobachter. - Erschienen ist ferner: U. F Seetzeu. Reisen durcb Syrien, Palästina, Phonicien, die Trans!ordanlander, Arabia-Petraa und Unteregypten. H e r a u s g e g e b e n 11 n d e o m m entirt v o n P r 0 fe ff o v I) r.
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Ausgaben erschienen sind, ohne daß man daraus irgend etwas SpeeielleS oder (Genügendes über die hypsometrischen Arbeiten derselben erführe. 0׳s ist zwar außerdem ein osfieieller, an das Navy-Departement in Washington gerichteter Bericht gedruckt, aber wegen seiner Unzugänglichkeit wenig bekannt geworden. Die Höhen-Verhältnisse in Palästina besitzen in mehrfacher Beziebung ein ganz ungemeines Interesse, wie keine andere Region der h׳rde. Ans vcrbältnißmäßig kleinem Raum umfaßt das Land Alpine (^ebirgS-Snsteme neben großartigen Furchen, die tief unter dem Niveau des Meeres liegen; dann wiederum ausgedehnte und mächtige Plateau- Länder, die aber so sanft von! … Fuß höher, und dann Jerusalem auf der Spitze desselben helegen, das tobte Meer aber kaum so weit als Halberstadt und in derselben Höhe, so bat man eine Vorstellung von dem Höhen- Unterschiede zwischen Jerusalem und dem tobten Meere. lieber das merkwürdige Wady el Arabah, die südliche Verlangeruug der großen Depressionssurche von Palästina, ist bereits die Rede gewesen. Die hypsometrischen Data bilden eine unentbehrliche Hauptbasis sowohl zur klaren Anschauung der geographischen Verhältnisse des heiligen Landes, als zum richtigen Verständniß der biblischen Geschichte; denn sie allein können uns manches bisher Undeutliche in Bezug auf gewisse in derselben beschriebene Local!
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In der bezüglichen Oieiiiara (daselbst f. 110a) erklärt jedoch Rabba bar Brona diese Stelle also: ״Es entspringt", sagt er, ״in Palästina eine Quelle zwischen zwei Frankel, Monatsschrift Hl. 7.
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Die Zahl der Juden in Bombay und in den benachbarten Orten soll sich aus 5 bis 6000 *) Nur ist zu bedauern, daß den Entzifferungen des wie bekannt auf diesem Gebiete schwach bewanderten Rawlinson, wenig Glauben geschenkt werden kann. . D. R. *ft Aus dem Werke: Reise nach Ostindien über Palästina und Egypten, vom Juli 1849 bis April 1883. Von K. Graul. 3 Bde. Leipzig 1854.
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Petermann herauSgcgebenen Mitthcilungen auf dem Gesammtgebiete der Geographie bringen folgende interesfante Notiz des durch seine Reisen in Palästina und seine topographische Beschreibung Jerusalems bekannten vr. To bl er: Auf einer zweiten Tour forschte ich nach den Quellen in der Umgebung der großen Teiche über ArtLs und nach der Vereinigung der von Ain Hanieh und Sätäf (Bst Hanta) herströmenden Winterbäche, wovon ich, der Kürze willen, den ersten Wadi Hanieh und den anderen Wadi SatLf künftig nennen werde.