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Bemerkungen zur Geographie des alten Palästina. 21 name, der mit ב׳ י׳ zusammen erwähnt wird. טובניא ist nämlich — wie bereits Estori Parchi (כפתור ופרח ed. Luncz, S. 291) richtig identifiziert hat — das heutige ‘Ain taba‘un, nordwestlich von Betschean1); der Ort liegt also im samaritanischen Gebiete2). … Merkwürdigerweise wird diese Angabe durch eine Notiz in Babli Chullin 53 a bestätigt, wo der aus Palästina nach Babylonien gekommene״ רב דימי über ein Ereignis, das במרחץ של בית ה י ני »im Bade von Bet Hini« vorgekommen ist, berichtet.
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Diese Anhänglichkeit der Juden an Palästina fand starken Widerhall in der jüdischen Literatur. Im Talmud und Midrasch, in den Responsen und in der Dichtung wird bald Palästina verherrlicht, bald ist von Reisen dorthin die Rede1. … O. und Mordechai Kethuboth XIV § 313. Doch sehen wir, daß im 12. Jahrhundert Reisen nach Palästina vorkamen: Jehuda ha-Levi, Maimuni, Benjamin aus Tudela und Petachja aus Regensburg reisten bekanntlich nach Palästina. 3 Vgl. weiter B I. 4 Daß in Palästina die Sünden vergeben werden, findet sich schon im Talmud (Kethuboth lila).
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Plan.) 8°. Llfischuetz, S, גדול ירקות בא״י. Der Gemüsebau in Palästina, praktische Anleitung. Jaffa. 1912. (98 S.) 12. Jäger, Karl. Das Bauernhaus in Palästina. Mit Rücksicht auf das bi bl. … Hinrichs Verlag 1912. (25 S. m. 1 Karte.) 8°. [Aus: »Zeitschr. des deutsch. Palästina-Ver.«] Baffafovioh, S. לפגי כבוש יהושע f*'האר. Palästina in der vorbiblischen Zeit. 2. Abschnitt. Jerusalem. 1912. 66) .תדע״ב S.) 12.
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Jjar ein Fest, dem sogar Reisende aus Damascus, Aleppo, Bagdad, Kairo und Eonstantiuopel beiwohnen (Schwarz S. 148). Ehe wir mit B. Palästina verlassen, möge Manches über den Zustand der Juden daselbst in den nächstfolgenden Jahrhunderten angeführt werden. … Ausführlicher berichtet ein fast gleichzeitiger Reisender: R. Jsack Chelo aus Lerida in Aragonien, der 1333 nach Palästina ging'). Zu Jerusalem fand er eine sehr zahlreiche jüd. Gemeinde. ״Sie bestehet, sagt er, aus Familienvätern aus allen Welttheilen, vorzüglich aber aus Franzosen.
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Notizen, theils vollständige geographische Werke, zumeist über Palästina, geliefert, und von denen viele unedirt. 5) מסעות של ד בנים ץ. Vielfach herausgegeben und commentirt, zuletzt von Asher, London 1840. nach der wir citiren. 6) סבוב הרב ד פתחיה פרעגכשפורג. … Er bereiste einen Theil Spaniens, die Provence, Egypten, Palästina. Mesopotamien ff. bis nach Bagdad. 9) בפתור ופרח: Venedig 1549 (höchst selten. Ich verdanke Herrn Er. Beer die Benutzung dieser Ausgabe).
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Er hat seine Erzählung mit vielen Fabeln ausgeschmückt, aber ihr Kern beruhte auf Wahrheit. Er läßt zuerst den Stamm Dan von Palästina nach Abessinien auswandern, und zwar schon zur Zeit des ersten Jerobeam. Die 3 übrigen Stämme folgen später und begründen zusammen mit den Dankten in Abessinien ein gewaltiges Reich, nachdem sie die Eingeborenen unterjocht hatten.
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'- gefähr 1-1- Stunde annimmt: die Entfernung beträgt % bis 2£ Stunde, vgl. Raum er Palästina S. 276. Schwarz S. 81. 2) Und J- Stunde nordwestlich von Bet-Lechem. Schwarz a. a. O. So Frankel, Monatsschrift. I. -43
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Juden feindlicher Herrschaft (1099 —1.187) wieder in mahomedanische Botmäßigkeit übergegangen: und so sonderbar war das Spiel des Schicksals, daß der zu Ptolcmais (Accp) rcsidircnde Titularkönig von Jerusalem, Johanu von Brienne, europäische Inden zur Niederlassung in Palästina einlnd .כתב אלדד הדני(1 2) Vgl. Zuiiz Gottesdienstl: Vorträge S. 138. 140, 1111b Lessen Essay 011 tlic .geographica!.'
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Parchi in der Provence geboren mußte als Philipp der Schöne im I. 1306 die Juden aus Frankreich vertrieb ft sein Vaterland verlassen, begab sich bald hieraus nach Egypten und von da nach Palästina. Seine Schrift beschränkt sich auf die Geographie Palästina's und ist für die Geographie der h. Schrift, des Talmuds und des Mittelalters, für Münzkunde und zum Theile auch für Chronologie von sehr großem Werth; Zustände und Verhältnisse jedoch berührt er fast gar nicht.
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Raumer gedenkt nicht dieses Denkmals. 3) Vergl. Robinson Palästina LH. 1. S. 363. 4) Vgl. hierzu Robinson Th. 2. S. 735. 5) Vergl. Robinson a. a. O. S. 710.
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Allein es finden sich wenig Gelehrte zu Joppe, und Schule und Bibliothek werden wenig besucht. — Ehelo bereiste Palästina nach verschiedenen Richtungen"); die siebente Reise ging 8) Diese Fabrikation wird noch jetzt zu Chebron getrieben.
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.^) Herr Schwarz (S. 4u. 130)' stellt meines Erachtens die richtigere Ansicht auf, daß dieses Asia nicht in Kl ein asien, sondern in Palästina zu suchen sei; er weist nach, daß es südwestlich von Banias- Caesarea Philjppi (קפר־ירן) einen Ort gibt, der noch jetzt Asias heißt.
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Diese im persischen Reiche weit verbreiteten und an Anzahl das Mutterland (wenn es noch so genannt werden kann) stark überragenden jüdischen Colonicit blieben mit dem Muttcrlande in stetem Zusammenhang, so wie wieder Babylon und neben diesem Medien — Persien wird, weil cs zum Theil in Babylon zum Theil in Medien begriffen war, selten namentlich gedacht — als der Nerv der Gola (Zerstreuung) betrachtet wurden und auf sic vorzüglich die Beziehungen gegen außen gerichtet waren. Der Zusammenhang dieser Länder mit Palästina war durch dreierlei vermittelt: durch den Tempel zu Jerusalem, durch die Feststellung desMvnates, durch das fahr liehe halbe Schekel.— Der Tempel zu Jerusalem war der Mittelpunkt für sämmtlichc aus Judäa unmittelbar und mittelbar (vgl. weiter) stammende jud.
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(Nb.: Die Gesellschaft für Geschichte und Ethnographie in Palästina (Jerusalem) ist überhaupt nicht erwähnt.) GomperSj Samuel — kein Wort, daß G. zunächst die j. Arbeiterbewegung wie überhaupt alle j.
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Mez zieht außer den muhammedanischen Quellen auch jüdische, wie Benjamin von Tudela und Petachja von Regensburg, heran und zeigt aus deren Berichten, wie sich die Trennung der Gebiete des abbassidischen Chalifen in Bagdad und des fatimidischen in Cairo auch bei den Juden auswirkte; die Macht des Vorstehers der Judenheit in Bagdad endete an den Grenzen des fatimidischen Reiches in Palästina und erweiterte sich automatisch mit dem Sturz der Fatimiden über Aegypten hin. Daß die Behandlung von Christen und Juden oft wechselte, ist bekannt; so führt.