-
Manuelle Tätigkeit ist gewiß gut und fördernswert; aber man hat doch zuweilen den Eindruck, als ob mit ihrer Forcierung eine Art „Hachschara" beabsichtigt sei, zu deren Gunsten die geistige Arbeit zurückzutreten hätte. Eine derartige Auffassung wäre nicht begrüßenswert; sie bedeutete ein Zugeständnis am Augenbh'cksstirnsmungen und trüge gewissermaßen apologetischen Charakter.
-
Vom Lande her gesehen ist die Wissensfülle aus beiden Institutionen, aus der Schule und aus der Hachschara, reichlich Theorie, der gegenüber die Wirklichkeit drüben sich ganz anders ausnimmt. Und dennoch schafft die fortgesetzte Beschäftigung mit den Dingen eine gewisse Vertrautheit aus der Ferne und die Befähigung, rascher und zweckdienlicher mit ihnen fertig zu werden als derjenige, der das Land als eine terra incognita in jedem Sinne betritt.
-
Der Uebergang von Strophe 2 zu Strophe 3 erfolgt durch Gebrauch zweier verschiedener Tempora, die. sich in dieser Form sicher nicht folgen dürfen; die 3. Strophe müßte mit „Nahm" beginnen. In dem Gedicht „Hachschara", vom gleichen Verfasser, lautet die erste Strophe: " Der Acker ist ihm noch fremdes Gebiet Und die Arbeit''erdrückende Last.. .
-
. — Ich möchte auch einmal vom Bund aus dorthin fahren. Zuerst muß ich auf Hachschara und dann . . .*' Und schließlich noch ein Aufsatz eines Knaben des 4.- Jahrgangs: „Vor 40 Jahren war Palästina noch wüst.