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Das Amtsgericht Berlin-Mitte erläßt folgende Bekanntmachung: „Ueber das Vermögen des Jüdischen Instituts für technische Erziehung in Palästina (hervorgegangen aus der Wolff Wissotzky-Stiftung des Hilfsvereins der Deutschen Juden) E. V. in Berlin, Steglitzer Straße 12, mit dem satzungsgemäßen Sitze in Berlin-Mitte, ist am 31. … Paul Nathan): „In der letzten Sitzung des Kuratoriums war den leitenden Persönlichkeiten von der Mehrheit die Ermächtigung erteilt worden, zur Klärung der Lage eventuell den Konkurs über das Jüdische Institut für technische Erziehung in Palästina zu eröffnen. Infolge der Kriegsereignisse war es absolut notwendig geworden, den Auftrag auszuführen. Die amerikanischen Kuratoren waren, wie bekannt, infolge des Sprachenstreites ausgeschieden.
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Aber im Gerichtshof ereignete sich das Seltsame, dass Christen in beredter Weise für Palästina stimmten, während ich und andere Juden erklärten, dass in jedem Teil der Erde ein Zufluchtsland für die Juden gegründet werden könne. … Aber all diese Beredsamkeit erwies sich als zwecklos gegenüber der Tatsache, dass von 130.000 Anteilbesitzern nur ) 6.000 die Beschränkung auf Palästina und Umgebung verlangten. Traurig verliessen die Zionisten den Gerichtshof — gebrochenen Herzens, weil man ihnen die linke Hand nicht abgeschnitten hatte!
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Tags darauf verließ er auf „Wilhelm dem Großen" unsere Stadt, um sich über Berlin nach Palästina zu begeben. Von dort gedenkt Dr. Lewin nach Rußland zurückzukehren, wo ihn die Strafuntersuchung wegen Unterfertigung des Wyborger Manifestes erwartet.