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Rumbold fragen sodann nach der technischen Seite der Aufteilung der Zertifikate, nach den Palästinaämtern in der Diaspora usw. Bei der Behandlung der Hachschara-Kibbuzim in der Diaspora fragt Sir H. Rumbold: »Sind die Hachschara-Punkte für Fachleute bestimmt?« Mr. Mills: Die Hachschara-Punkte legen das Hauptgewicht auf Landwirtschaft.
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Er sagte aus, daß diese Organisation, welche 250.000 Mitglieder zählt, 365 Hachschara-Punkte in 24 Ländern unterhält, in denen 24.000 junge Menschen körperlich und geistig für ihr künftiges Arbeitsleben in Palästina vorbereitet werden. … Herr Shertok erklärte ferner, daß die meisten Hachscharapunkte sich selbst erhalten, ■daß die Agency aber jährlich für die Aufrechterhaltung der Hachschara 10.000 £ beisteuere. Er wies insbesondere auf die Ausbildung von Hafenarbeitern in -den Häfen .^on Gdynia, Riga und Alexandria, sowie auf die Ausbildung von Mitgliedern des
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Das neue Miet- und Wohnungsnotrecht für Palästina, Herausgeber Tempo- Immobilien, Tel-Aviv, 1934, Deutsch-hebräisch, S. 18 u. 15. Hachschara, Sammelbuch. Herausgegeben vom Heehaluz, Berlin, S. 82. Tel Chaj. Sammelbuch mit einer Karte. Herausgegeben vom Heehaluz, Berlin, S. 120.
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Herausgegeben von der „Pag" 6/7 Das neue Miet- und Wohnungsnotrecht für Palästina 6/7 Prakt. Lehrbuch der hebr. Sprache. Von M. Naor (m. a.) 6/7 Hachschara. Herausgegeben vom Hechaluz 6/7 Tel Chaj. Herausgegeben vom Hechaluz 6/7 Heft Seite 571 39 39 40 40 40 41 41 41 126 126 127 128 128 128 129 129 129 213 213 214 215 216 216 216 302 302 303 303 330 303 303 304 304
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Die Tätigkeit der neuen Vereinigung umfaßt: Gemeinsame Vertretung innerhalb der Zionistischen Organisation und der Körperschaften, die sich mit Hachschara beschäftigen; gemeinsame Regelung aller finanziellen Angelegenheiten; Schaffung gemeinsamer medizinischer Hilfsinstitutionen; gemeinsame Regelung aller Angelegenheiten der Chaluziuth; Schaffung eines Arbeitsvermittlungsamtes; regelmäßige Zusammenkünfte zu gemeinsamen Studium der Fragen der Chaluzbewegung.
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Besondere Anstrengungen machte das Zentralbüro für Berufsausbildung und Instruktionen. Es gab Zuschüsse für Hachschara, alimentierte den KKL, unterstützte und gründete Wasserbaugeseilschaften und interessierte sich an der Rassco (Rural & Suburban Settlement Co.).
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Senator erklärte, daß ein gewisser Prozentsatz für die Agudath Israel reserviert sei, während der Rest an die Hachschara-Punkte nach ihrer zahlenmäßigen Stärke, und nicht parteimäßig, verteilt werde. Dr. Senator hob die Bedeutung der Einwanderer der Kapitalistenkategorie hervor, die neue Arbeitsmöglichkeiten schaffe.
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Nach den bisher gemachten Erfahrungen können vorläufig alle 2 Jahre mindestens 4 solcher Hachschara-Gruppen gebildet werden, die nach erfolgter Ausbildung zur Ansiedlung kommen würden, natürlich den Gesetzen entsprechend, denen die Ansiedlung von Gruppen in Palästina unterliegt.