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Rumbold fragen sodann nach der technischen Seite der Aufteilung der Zertifikate, nach den Palästinaämtern in der Diaspora usw. Bei der Behandlung der Hachschara-Kibbuzim in der Diaspora fragt Sir H. Rumbold: »Sind die Hachschara-Punkte für Fachleute bestimmt?« Mr. Mills: Die Hachschara-Punkte legen das Hauptgewicht auf Landwirtschaft.
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Er sagte aus, daß diese Organisation, welche 250.000 Mitglieder zählt, 365 Hachschara-Punkte in 24 Ländern unterhält, in denen 24.000 junge Menschen körperlich und geistig für ihr künftiges Arbeitsleben in Palästina vorbereitet werden. … Herr Shertok erklärte ferner, daß die meisten Hachscharapunkte sich selbst erhalten, ■daß die Agency aber jährlich für die Aufrechterhaltung der Hachschara 10.000 £ beisteuere. Er wies insbesondere auf die Ausbildung von Hafenarbeitern in -den Häfen .^on Gdynia, Riga und Alexandria, sowie auf die Ausbildung von Mitgliedern des
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Senator erklärte, daß ein gewisser Prozentsatz für die Agudath Israel reserviert sei, während der Rest an die Hachschara-Punkte nach ihrer zahlenmäßigen Stärke, und nicht parteimäßig, verteilt werde. Dr. Senator hob die Bedeutung der Einwanderer der Kapitalistenkategorie hervor, die neue Arbeitsmöglichkeiten schaffe.
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Nach den bisher gemachten Erfahrungen können vorläufig alle 2 Jahre mindestens 4 solcher Hachschara-Gruppen gebildet werden, die nach erfolgter Ausbildung zur Ansiedlung kommen würden, natürlich den Gesetzen entsprechend, denen die Ansiedlung von Gruppen in Palästina unterliegt.