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Wer seinerzeit —, als der Zionismus noch in den Kinderschuhen steckte, als man noch froh war, wenn es gelang, jedes Jahr ein paar hundert Juden in Palästina anzusiedeln, — auch nur anzudeutsn wagte, daß das jüdische, ja auch das palästinensische Interesse die Massenwanderung und die Kolonisation der Juden auch in anderen Ländern zu ordnen und zu organisieren erforderte, wurde in Acht und Bann getan. … Aber man darf andererseits nicht übersehen, daß ein zweiter Palästina-Fachmann von Buf, D. Curt Nawratzky, ״der zionistischen Organisation die Regelung der allgemeinen jüdischen Aus- Wanderung übertragen41 wissen wilE aber nicht nur nach Palästina* sondern auch nach ״sämtlichen anderen Ländern“.
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Deutsch: Briefe au einen antisemitischen Freund . . 626—627 Arthur Posner: Die Psalmen. 627—628 Max Grunwald: Geschichte der Wiener Juden . . . 628 D. J. Macht: Ueber Menstrualgift. 628—629 v. Schönaich: Palästina. 629—630 L. Lewin: Geschichte der Israelitischen Krankenverpflegungsanstalt zu Breslau. 630 Bousset-Gressmann: Die Religion des Judentums im späthellenischen Mittelalter. 631—632 Bemerkungen und Miscellen: S.
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Gesamte Theologie und Philosophie Philo’s von Alexandrien. 336 Lion Feuchtwanger : Jud Süss. 506—507 Palästina 300 Bilder. 507—508 Max Löhr: Beiträge zur Geschichte des Chassidismus 508—609 Hugo Hermann: Eine moderne Welt. 509—410 Schriften des Philo-Verlag.510—514 Benedikt Wolf: דיוקים על התורה.516—514 Miscelien: Bemerkungen zu dem Aufsatz: Von jüdischer Politik von Dr.
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״In den Formen und Gebräuchen der jüdischen Religion sah Mirkin jüdisches Volkstum, dessen charakteristische Art auf ihn scharfen Reiz ausübte.“ Wenn Mendel, der Freund und Antagonist des maskilischen Lehrers Hurwitz, in seiner verzehrenden Sehnsucht nach Palästina sich täglich in die Welt des Talmuds einspinnt, da spürt er sich Kräften verbunden, Gefühlen und Gedanken, die aus uralten Quellen strömten.