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…Geschichte und Wissenschast des Judentums. Hrsg. von Z. Frankel, seit 1869 fortgesetzt von H. Graetz. Dresden, Leipzig, Krotoschin 1851—1886. ^TVV. — Anzeiger für Kunde der deutschen Vorzeit. Organ des Germanischen Nationalmuseums zu Nürnberg. Nürnbe…
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…ibe und es den Juden gestattet werde, dort zu wohnen. Sie motivirten diese Bitte in folgender Weise: Zum Gottesacker in Krotoschin (das damals zu Polen gehörte) seien eilf Meilen und nach Breslau 4 Meilen. Prausnitz oder Dyrnfurh eignen sich daher am…
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…rann: a.a.O. — 106. Troppau. 1. 1281. 3. Nahe beim Ratiborer Tor. — Brann: a.a.O. — Das Weichsel- und Warthegebiet 107. Krotoschin. 1. XVII. Jhrh. 4. Besonderes Quartier nahe dem polnischen Adelsschloß. 5. 1774 abgebrannt. — Berger: „Gesch. d. J. in …
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…n in Mähren ansässig, wo sie viele Verwandte hatten, andere zogen nach Polen, und zwar in die großpolnischen Gemeinden (Krotoschin, Lissa, Posen), aber auch nach dem fernen Reußen und Litauen. In Przemysl finden wir als praktizierenden Arzt den Dr. I…
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…bergschen ergibt. Die Israeliten ballten sich besonders zusammen in Posen (1843: 7359), Kempen (3528), Lissa (3261) und Krotoschin (2214). Auf dem Land waren 1843: 1406 (257) mit und 743 (1201) ohne Staatsbürgerrecht gezählt worden, zusammen 2149 (14…
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…ten Breslauer Kaiserlichen Münzlieferanten, des seit 1656 in Breslau nachweisbaren, 1686 in Breslau verstorbenen und in Krotoschin beerdigten Serach b. Eleasar halewi (Zacharias Lazarus) war, ist gleichfalls nach seinem am 25. Elul 5480/17208) in 7) …
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…n gab es 53 Städte mit jüdischen Gemeinden von mehr als 500 Seelen, nämlich: Posen (6828), Kempen (3474), Lissa (3470), Krotoschin (2213), Inowrazlaw (1917), Rawitsch (1786), Schwersenz (1596), Gnesen (1579), Grätz (1557), Ostrowo (1518), Schwerin (1…