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Er wandte sich auch an Kibbutz Givat Brenner, wo sein Sohn in Hachschara (Ausbildung) war, um sich ihnen anzuschließen, aber es gelang ihm nicht. Das Touristenvisa der Eheleute lief ab und sie konnten nicht länger im Lande bleiben. … Als der Krieg ausbrach, gelang es ihm, ein Zertifikat für die Tochter Ruth (Cohn-Azmon) zu bekommen, die mit der "Hachschara" der Jugend-Aliyah nach Dänemark ausreiste. Sie kam im Dezember 1940 nach Eretz Israel. Seine verzweifelten Versuche, für sich und seine Frau Trudi und die beiden jungen Töchter Susanne und Tamara ebenfalls Zertifikate zu bekommen schlugen fehl.