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Alfred Wiener: Juden und Araber in Palästina Klagemauer gestattet Allerdings konnten sie 3o bis 4o Jahre alte Photographien beibringen, auf denen aufgestellte Betpulte usw. sichtbar sind. … Leipzig 1904, S. 58) und nach zahllosen Reiseschriften angeblich an der Klagemauer gesungene Wechselgesang scheint auf Raumer, Palästina, Leipzig i838, 2. Aufl., S. 327 zurückzugehen, wonach dieser Gesang karäisch. sein soll. 3) Erschienen in der Zeitschrift „Z i o n" der Palästinischen Gesellschaft für Geschichte und Geographie (3.
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Und wie in Jerusalem, so sieht es auch in allen Städten aus, in welchen Juden wohnen. Gegenwärtig gibt es in Palästina außer den Colonien folgende Anzahl Juden: Jerusalem.28.254 Hebron.1.420 Jaffa.3.000 Gaza. 75 Ramleh. 1 f.r> Akka. 130 Haifa. 1.375 öibort. 780 Liberias.3.200 Saffed.6.0.0 Stabulus. 120 Andere Ortschaften. 20 45J00 Die Armut soll in Saffed, Liberias und Hebron ncch größer als in Jerusalem sein. … Die Frage, ob nicht bald Colonien von eingeborenen Juden gegründet werden, ist demnach in Palästina eine brennende. So konnte sich auch in Jerusalem eine Gesellschaft „Ischub erez hakodesclr4 bilden, die zwar über wenige Mittel
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Geodäsie und Gulturt e c h n i k: Revision der Vermessungen der „ Jewish Colonisation Association" in Palästina. ^fcib<ii>e. Wir erhalten folgende, sehr bemerkenswerte Zuschrift: Geehrter Herr Redacteur! Nach einer Mittheihmg des Actionscomites zu schliessen, wird der 5.
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Wenn nun diese Erscheinungen, die zum großen Teile auf die Isolierung der Jemeniten zurückzuführen sind und die auch nach erfolgter Einwanderung nach Palästina nicht mehr zum Vorschein kommen, den jüdischen Durchreisenden aufs tiefste betrüben, so wird er doch durch ihre moralischen Eigenschaften freudig gestimmt.
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Aber auch gegen Krauss' Annahme läßt sich folgendes einwenden: 1. Hätten sich die Rabbiner in der Absicht nach Palästina begeben, um dort eine Synode abzuhalten, so hätte es sich gewiß bloß um einen vorübergehenden Aufenthalt in Palästina gehandelt. Sie hätten gewiß ihre Familien in Frankreich zurückgelassen, zu denen sie dann zurückkehren sollten. Aber gerade der Umstand, daß die Auswanderer in Palästina blieben, läßt darauf schließen, daß sie sich mit ihren Familien nach Palästina begaben, um dort dauernd zu wohnen.
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Besprechungen. 383 erster Reihe nach dem Sichtbarwerden des Neumondes (ע״ם ראיה) von dem palästinensischen Synhedrium oder von einem von dem Synhedrium dazu autorisierten Gerichtshof auch außerhalb Palästinas geschehen. »Nur für den Fall, daß kein Synhedrium in Palästina besteht, hat die הלכה למשה מסיני die Bestimmung nach der Berechnung des Mondlaufes angeordnet. Aber auch die Bestimmung ע״ם החשבון kann nur von Palästina ausgehen. … Den Eiuwand des Nachm, gegen Maimonides, welche Rechtsbasis ,denn unsrer gegenwärtiger, auf Berechnung beruhender Kalender habe, da es in Palästina keine ordinierten Gelehrten gebe, deren Deklaration nach Maimonides auch bei der Berichnungsmethode noch notwendig erscheint, sucht der Verfasser mit der Stelle in Mischnah Tora (Sanhedrin K.
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Stern-Berlin: Die berufliche Tätigkeit der deutschen Juden im Mittelalter. — Kreisschulinspektor Kempff-Labischin: Eine Landreise von Galiläa nach Palästina mit Berücksichtigung der jüdischen Geschichte. Bibliothek mit 300 Bänden. Bibliothekar: Lehrer Alex. Margolius. Lesezirkel mit 8 jüdischen Zeitungen. … Lehrer Lewin-Schneidemühl: Rabbi Jochanan ben Sakkai. — Kreisschulinspektor Kempff-Labischin: Reiseeindrücke aus Palästina, mit besonderer Berücksichtigung der jüdischen Geschichte. Bibliothek mit 48 Bänden; Bibliothekar: Lehrer Spier. Lage/Lippe.
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Sicherlich gab es auch in anderen Zeiten irgend eine Beziehung zwischen den Juden Jemens und irgend einem der Verbannungsländer oder Palästina. Man findet hier und dort in Dörfern und Städten alte Bücher, vor 300 Jahren gedruckt. Wer brachte sie hieher? In den letzten Zeiten allerdings kamen in größerer Zahl Sendlinge aus Palästina überall hin — aber diese, ob Sephardim oder Aschkenasim, gleichen einander alle. … Die Jemeniter fragten mich, wie sie wahrscheinlich alle Sendlinge aus Palästina fragten: „Hast du eine Botschaft zu bringen? Ist die Stunde der Erfüllung nahe? Gibt es Anzeichen?" Wie zitterte mir das Herz, wenn ich eine solche Frage hören und sehen mußte, wie die Seelen in Sehnsucht zuckten . . .
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Ebenso soll nach Trietsch „Erez Israel" eigentlich nicht Palästina, sondern das Land der Gefangenschaft, die den Judeu zugewiesenen Provinzen bedeutet haben, „so daß man von dem und jenem sagen konnte, er sei von Erez Israel nach Palästina gegangen" (ebenda S. 6). … I.) und man wird freudig eine unverkennbar günstige Entwicklung der Schule konstatieren können. — Freilich wird es noch ernsten Strebens bedürfen, für die einzelnen Waren einen dauernden Markt zu finden. Ein gewisser Absatz ist allerdings schon in Palästina selbst gegeben, zum Teil durch die Fremden. Die Zahl der am Bezalel beschäftigten Personen betrag 170, worunter die für die kulturelle Entwicklung Jerusalems so wichtigen Künstler und Lehrer eine bedeutende Rolle spielen.
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In absehbarer Zeit wird eine solche günstige Gelegenheit, in und um Palästina grosse jüdische Gemeinden zu konzentrieren, wohl schwerlich wiederkehren. Und in der Tat hat die jüdische Bevölkerung in Palästina in der letzten Zeit weniger durch die Einwanderung aus den türkischen Provinzen, als chn'eh eine solche aus Russland und Polen eine starke Vermehrung erfahren. … Abendländer, bezeichneten, im Laufe der Zeit im Orient völlig akklimatisiert, so ist jetzt zu hoffen, dass die neue jüdische Ansiedlung in Palästina ihr abendländisches Wesen nicht einbüssen wird.
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Das Judentum ist in einer lebendigen Mitte, in dem alle diese geistigen Dinge ringen um eine lebendige Wirklichkeit. ' S. Nationen und Religionen im heutigen Palästina Von Pfarrer A. Kaufmann Im Rahmen der Lehrkurse der Israelitischen Kultusgemeinde sprach Herr Pfarrer Kaufmann, Weinheim, über „Nationen und Religionen im heutigen Palästina und ihre Beziehungen zueinander". … England sei, gerade auch dafür, ein Glück für Palästina, denn seine weltpolitischen Interessen, vor allem der Weg nach Indien und der Schutz des Suezkanals, machen das heilige Land zu einem sehr wichtigen Gebiet.
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Sie wird von den Forschern nicht genug hervorgehoben, seine Auswanderung nach Palästina wurde mit dem Zwange der Zeitverhältnisse erklärt. Dennoch teilte er die begeisterte Liebe für Palästina mit dem vielfach ihm geistesverwandten Jehuda Halevi. … Er zeigte sich trotz seines Greisenalters auch noch als Mann der Tat und er lebt auch in der Erinnerung des Volkes als Gründer des neuen Jischuw in Palästina. Noch lange bevor Nachmani räch Palästina ausgewandert ist, hat er es nicht unterlassen, seine Brüder an die jüdischen Pflichten, die mit diesem Lande verbunden sind, zu erinnern.
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Ochsen sicht man in ganz Palästina nicht. Da Kühe nur dann geschlachtet werden, wenn sic zur Arbeit unbrauchbar geworden und fast nicht mehr so viel Lebenskraft besitzen, sich fortzuschleppen, so ist ihr Fleisch beinahe ungenießbar, aber dennoch theuer. … Pascha in Egppteir angeordncte Militärbesatzung Ln ganz Palästina, namentlich aber hier in Jerusalem, so wie auch die fast unerschwinglichen Abgaben, welche die Inländer, besonders aber der Bauernstand zu tragen hat.
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Cassel zum Drucke vorbereitet wird, lehren. S) Napoport meint, daß in Italien, das mit Palästina in Verbindung blieb, der jerus. Talmud stets cultivirt wurde. N. Chuschiel, einer der vier Gelehrten aus Bart, die auf einer Seereise gefangen und theils nach Afrika theils nach Spanien verkauft wurden (vgl. unsere frühere Zeitschrift Jahrg. 3. … Auch ist nicht abzusehen, welchen Einfluß der Zusammenhang mit Palästina auf das Studium des j. T. in Italien geübt, da doch in Palästina selbst schon lange vorher Schulen und Akademien aufgeh ort hatten. vgl. weiter.
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Die Früchte, die an Bäumen und auf den Feldern von selbst wuchsen, mußten für herrenlos erklärt werden (Ledit. ibid. Vers 6k). Nur dem Heiden war selbst in Palästina (Maimonides 4,29) gestattet, seine Felder zu bestellen. Wenn nun der Regen im siebenten Jahr zurerwarteten Zeit noch nicht eingetroffen war, so wurde ein allgemeines Fasten angeordnet. … Ebenso pflegten oft natürliche Plagen: wie Ausbleiben des Regens, Heuschreckenschwärme und Verwüstungen der Saat durch feindliche Freischaren, Palästina heimzusuchen. Die Umstande bewirkten, daß bereits in den frühesten Zeiten des jüdischen Volkstums danach gestrebt wurde, das Volk vor Verarmung und Ausbeutung zu schützen.
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Wie streng aber M. gegen eine etwaige reservatio mentalis eingenommen war, und wie er eine äußere Verläugnung des Glaubens selbst zur Erhaltung von Frau und Kindern für sträflichen Götzendienst hielt, zeigt M. nicht nur an vielen Stellen seines Misch mH- Thvrah * *), sondern er widmete sogar diesem Thema eine eigene Abhandlung Daß er nach dieser Auswanderung zuerst im marokkanischen Gebiete bei seinem Freunde Averroes Schutz gesucht und gefunden (S. 10), finde ich nirgends. Dafür zeigt sich, daß er erst in Palästina gewesen'^ ) und von da erst nach Mizr übergefahren sei. In Aegypten angekommen, ließ er sich in Faustat, Kahirah gegenüber, nieder, nährte sich dort vom Verkaufe von Juwelen und Edelsteinen, und hielt dabei Vorträge und Belehrungen unentgeltlich seinen dort, sich um ihn versammelnden Glaubensgenossen aus dem edlen und festen Grundsätze, von der Religion auch nicht den Vortheil zu ziehen, als Muhamedologie, wenn man das Wort nach Christologie bilden darf, begründen wollten. *) Jesode Hathorah S, 2 ff. … II. 260), daß er während der Abfassung seines Commentars, und zwischen seinem Aufenthalt in Spanien und Egypten in Palästina gewesen, zeigt die Nachschrift dieser Erklä-
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Es beweist aber auch, daß die Angst vor einem arabischen Aufstand in allen Ländern größer ist, als in Palästina selbst. Die Sicherheit in Palästina ist heute ebenso fest begründet wie irgendwo auf der Welt. Auch das Verhältnis zur Regierung hat sich enger gestaltet. … Jahrhundert abgeschlossen worden ist, eine Zeit, in der das Christentum in Palästina noch nicht sehr verbreitet war. Über das Verhältnis der Juden zu anderen Völkern ist zu erwähnen, daß der Talmud der Anschauung ist, daß verschiedene Sittengebote allen Menschen gemeinsam sind.
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Das Verhältnis ist aber folgendes. Dieser Hillel lebte in Palästina im 4. Jahrhundert. Das Christentlmm war daselbst herrschende Religion geworden, und es fanden häufig Controversen (Colloquien) zwischen- Christen und Juden statt. … S. 218); gegen diesen aus Jes. 7, 14 geführten Beweis sind nun seine Worte gerichtet: ״Von hier ist auf keinen Messias zu schliessen, der hier angedeutete Messias ist in den Tagen Hiskia’s gekommen.u — Seine Worte wurden später nach Babylon, wahrscheinlich in etwas veränderter Gestalt — wie dieses bei von Palästina nach Babylon übertragenen Stellen auch sonst häufig — gebracht, und hierdurch daselbst missverstanden.
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Blumenthal-Ratibor: Ueber die Stellung des Arztes in Bibel und Talmud. 22. Oktober, Rabbiner Dr. Blumenthal-Ratibor: Ueber Palästina einst und jetzt. 10. Dezember. Dr. med. Ludwig Breslauer-Ratibor: Ueber Pharisäer, Sadducäer, Essäer. Rawitsch. Vorträge: 1. … November 1898, Rabbiner Dr. Auerbach-Rogasen: Die jüdischen Ansiedelungen in Palästina. 17. November, Rabbiner Dr. Wreschner-Samter: Moses Mendelssohn. 4. Dezember, Lehrer Spiewkowski-Wongrowitz: Vertreibung der Juden aus Spanien. 25.