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ט' תשרי- תתנ״א | xxxv. jahrg Der Zionismus erstrebt tBr das jOdlsche Volk die Schaltung einer Öffentlich - rechtlich gesicherten Heimstätte ln Palästina. ״Baseler Programm■»1 Der weitKongreo für Ein groBer Erfolg das ameilende Palästina des Arbeiter Zionismus Die Teilnahme der Arbeiterschaft hat dem Zionismus das uepräge gegeben. … Und deswegen muß das jüdische Palästina ein arbeitendes Palästina sein. Und deswegen muß es ein Land des Friedens und der Zusammenarbeit mit den arabischen Söhnen des Landes sein.
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Sie sind nach den Ereignissen der letzten Jahre in besonders engem Maße mit Palästina verknüpft. Sie haben das in vieler Hinsicht bewiesen, nicht nur durch die Uebersiedlung von Zehntausenden aus ihren Reihen nach Palästina, sondern auch durch ihre ideelle und materielle Beteiligung an allen Fragen der zionistischen Bewegung. … Von den beiden hier genannten Personen ist „Nebi" (Edwin Samuel) heute stellvertretender Direktor des Einwanderungs-Departments der Palästina-Regierung, während Archer Cust, nachdem er noch unter verschiedenen High Commissioners gedient hat, 1930 aus dem Palästinadienst ausschied, aber noch lebhaftes Interesse an allen Palästina- Fragen nimmt.
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In ihrer Synfliese nur kann unser Leben, das auseinanderzufallen drohte, neu begründet werden. ״Das Jüdische Nationalheim in Palästina ein großer Erfolg“ Referat in der Völkerbundsversammlung Genf, 9- Oktober. (J.T. A.) Der Rapporteur für das Palästina-Mandat, Lange, hielt anläßlich der Vorlage seines Berichtes in der Völkerbundversammlung eine Rede, in der er u. a. erklärte, er beglückwünsche sowohl die Mandatarmacht als auch die beteiligten jüdischen Organisationen dazu, wie im letzten Jahre die Einwanderung nach Palästina erleichtert wurde. … Allerdings müsse auch in Betracht _ gezogen werden, daß einer großen Einwanderung nach Palästina gewisse Schwierigkeiten entgegenstehen, denn Palästina sei ein kleines Land und die Heimat dreier großer Religionen.
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Druritmond S hi eis ist nach London abgereist, von wo er sich am 19: September nach Palästina begibt. Gleichzeitig mit ihm wird Sir John Chancellor, dessen Gast Dr. Shiels in Jerusalem sein wird, in Palästina eintreffen Washington, 12. … Schiplakoff «nd Arnold Zweig erlassen einen Aufrut an alle Freunde des arbeitenden Palästina, in dem es u. a. heißt: Das Aufbauwerk der jüdischen Arbeiter in Palästina ist schon lange über den Rahmen eines engen Parteikreises hinausgewachsen.
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Januar in Sidon eine Vereinbarung getroffen worden, wonach die Ausgabe von Passiverscheinen für die Bewohner der Grenzgebiete in beiden Ländem, die durch den Aufstand in Syrien unterbrochen worden war, wieder erneuert werden soll. , Wie der ״Merath at Sherk“ berichtet, sind in Palästina gegen »4 Millionen ägyptische Pfund im Umlauf. Der Gewinn, den die Palästina-Regierung durch Einführung der neuen Palästina-Währung erzielen wird, wird auf gegen .CE 40000 jährlich geschätzt. … Vermischtes Für Touristen, die während der Pessachfdfcrfage na«. Palästina fahren wollen, sind speziell erleichterte Einreise bestimmungen verfügt worden. Interessenten' erfiälten Auskunft im Palästina-Amt, Meinfekesträße ‘16.’
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Es sprach noch Fernand Corcos und zum Schluß Frl. Maxa Nordau, die ihre Erlebnisse in Palästina schilderte. $ Im Pariser ״Temps“ vom 16. November veröffentlicht Georges Suarez den eisten seiner Briefe aus Palästina. … Zusammenkunft bei Frau Mittwoch, Kantstr. 88. Abends SU- Uhr Freunde des arbeitenden Palästina. Kundgebung im großen Saale des Handwerkervereins, Berlin 54 א, Sophienstraße 17/18. Thema: ״Sozialistische Aufbauarbeit iu Palästina“.
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Die in Edinbourgh erscheinende Zeitung ״Scotsman“ erfährt, daß der gegenwärtig «uf Urlaub in Europa weilende High Commlssioner für Palästina, Sir John Chancellor, Dr. Shiels nach Genf begleiten wird. Die Antwort der britischen Regierung auf den Palästina- Bericht der Mandatskommission des Völkerbundes ist in einem sehr scharfen, ja unfreundlichen Ton gehalten. … R. ״Jüd. Rundsch.“) in Palästina über das Jahr 1929 gehe hervor, daß das jüdische Palästina bereits eine Stufe erreicht habe, auf der seine Probleme nach altbewährten Geschäftsprinzipien behandelt werden könnten.
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Für eine Rebe in Palästina kann es kaum einen besseren Abschluß geben, als den Besuch einer ״Tözereth Haarez"-Aussteliung, die dem Besucher in eindrucksvoller Zusammenfassung alles zu zeigen vermag, was Palästina heute zu produzieren und zu versenden Imstande ist. … Mt in Palästina unmöglich׳‘. Gesagt habe ich, daß der Klassenkampf für einen Sozialisten nie Selbstzweck sei. Aufhören müsse ein experimenteller Klassenkampf, wie er in Palästina leider oft erkennbar sei.
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Die Gesamtfläche der von Juden bestellten Ländereien beträgt 5 410 750 Acres. Palästina Im Monat Juni sind 1364 Personen in Palästina eingewandert, davon 1263 Juden. — Nacli Bericht des Schatzamtes der Palästinaregierung betrug der Verwaltungsüberschuß der Palästinaregierung Ende März 1 230 296 Pfund. — Am 16. August nahm der High Commissioner die Grundsteinlegung zu den Ausstellungsgebäuden der Levante -Messe in Tel-Aviv vor. — Die Palästina-Regierung hat für die nächste Halbjahres-Quote die sofortige Ausgabe von 1000 Arbeiter-Einwanderungs Zertifikaten bewilligt. — Wie von der Leitung der Hebräischen Universität Jerusalem mitgeteilt wird, kann gegen Leistung entsprechender Sicherstellung die Erlaubnis zur Einreise nach Palästina zwecks Besuchs der Hebräischen Universität durch die Kanzlei der Universität erwirkt werden.
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Es ist unzweifelhaft richtig, wenn Birnbaum ausführt, daß ein Bauernzolus besser ist als ein Krämergolus, daß die Schaffung jüdischer Bauernbevölkerungen in der Diaspora in Zukunft Reserven an Palästina abgeben können, und daß die Lage des jüdischen Volkes keine durchgehende Scheidüng zwischen Palästina und Diaspora, keine Beschränkung nur auf Palästina, sondern im Gegenteil ein lneinanderfügen aller notwendigen Tätigkeit erfordert. Aber Birnbaum selbst gibt zu, daß heute nur Palästina als Oebiet für Verländlichung in Betracht kommt, und er übersieht, daß nur eine gelungene Verländlichung in Palästina Antrieb zu ähnlicher Siedlungstätigkeit in anderen Ländern werden kann.
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Birnheck (Poale Zion) B. Bisinsky (Misrachi) Ephraim Blumenfeld (Palästina) Kurt Blumenfeld (Mitglied des A. C.) Jakob Bodek (Ost-Galizien) Dr. M. J. Bodenheimer (Mitglied des A.C.) Adolf Böhm (Mitglied des A. … Brody (Misrachi) Rabb. S. Brodt (Misrachi) Dr. Z. Bruck (Palästina) J. Bruzkus (Rußland) Dr. Martin Buber (Deutschland) Dr. Buchmil (Rußland) C H. M. Caiserman (Canada) Dr. Israel Caleb (Türkei) Horia Carp (Rumänien) Oberrabb.
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Die Ge- Iuzim aufgebaut worden ist. Aber auch in rein materieller Hinsicht nimmt Palästina bereits einen sehr wichtigen Platz im Wirtschaftsbudgel des jüdischen Volkes ein. In einer Zeit, in der die meisten Länder jüdischer Einwanderung verschlossen sind, nimmt Palästina jährlich mindestens 10 000 bis 12 000 jüdische Wanderer auf. … Waochope zurück Der High Commissioner Wauchope ist am 18. d. M. nach Palästina zurückgekehrt. * Die Rede des High Commission ers in Genf wird von der arabischen Presse Palästinas im allgemeinen ruhig kommentiert.
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Es wird der Vorschlag gemacht, daß die Royal Air Force-Einheiten (Flugzeuge und IUnzerautos), die bisher in Palästina stationiert waren, durch ein Bataillon Infanterie ergänzt werden. If. Einwanderung. Grundbedingung für die Errichtung der Jüdischen Nationalen Heimstätte ist eine jüdische Einwanderung nach Palästina, die keiner Einschränkung auf Grund der nationalen Zugehörigkeit der Einwanderer unterliegt. … Dafegen verbliebe die Verantwortung für die Gesamtzahl der zuzulassenden Einwanderer der verschiedenen Kategorien bei der Jewish Agency für Palästina. Gleichzeitig würde die Jewish Agency die volle Verantwortung dafür übernehmen, daß die Einwanderer nicht den öffentlichen Mitteln Palästinas zur Last fallen.
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Den größten Enthusiasmus erregte es. als bei einer der Veranstaltungen der berühmte russische Sänger S c h a 1 i a p i n eine Reihe jüdischer Volkslieder und schließlich die „Hatikwah“ sang, in die mehr als 6000 Menschen einstimmten. Alle jüdischen Zeitungen gaben Palästina-Nummern in hebräischer, jiddischer und russischer Sprache heraus. Am 29. April wurde ein Kursus von Vorlesungen iib'er Palästina eröffnet. … Die Hauptsache aber ist die Vorbereitung der praktischen Arbeit in Palästina. Viele Kapitalisten sind bereit, eine« großen Teil ihres Vermögens in Palästina anzulegen. Es wurden mehrere Aktiengesellschaften gegründet: die erste ist die Gesellschaft „Hab o ti e h“. mit dem Zweck, nach dem Kriege öiientlmhe und private Bauanlagen auszuführen, wie Hafenanlagen.
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Gründung der ״Zions-Log«‘׳, 25. März. Dr. Erhard, Berlin: Die Lage in Palästina. — 2Ö. März: Palästina-Film. Bremen: 15. März. Dr. Katzen stein und Herr Bacher. (Mitgliederversammlung.) Breslau: 10. … Gemeinde- und Verbandspolitik; 6. De Chargen und Waldenburg: 18. März. Palästina-Film. Wiesbaden: 3. April. Dr. Nahum Goldmanni Der Jude als Schöpfer. (Oeffentl. Versammlung.) Zwickau: 25. März. Palästina-Film. — 25.
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Es zeigte sich, daß trotz der Abwanderung vieler führender Zionisten nach Palästina, die im Laufe dieses Jahres erfolgte, die zionistische Arbeit ohne Unterbrechung an allen Punkten fortgeführt wird. … Die vom High Commissioner mit absoluter Unparteilichkeit durchgeführt« Politik der Regierung geht dahin, daß die Zahl der nach Palästina zugelasceien Einwanderer streng der Aufnahmefähigkeit des Landes angepaßt wird. Nach dieser Erklärung des Kolonienministers stellt« Oberst Jos Iah Wedgwood die Frage, ob das Koionialamt als Folge der Araberunruheti in Palästina irgendwelche Aenderungen in seiner Politik betreffend die Zulassung von Juden nach Palästina ei «treten zu lassen gedenke.
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Es liege ebenso im Interesse der Araber wie in dem der Juden, Palästina zu einem reichen Lande zu machen, und eine freie, sich selbst verwaltende palästinensische Nation zu schaffen. Keiner der beiden Bevölkerungsteile könne seine Ziele ohne den anderen erreichen. Ein’rein jüdisches Palästina, erklärte Lord Lytton zum Schluß, würde sich nicht erhalten können. Die einzige Hoffnung für Palästina liege in der Bildung einer palästinensischen Nation* für die einzutreten Juden, Araber und Christen in gleicher Weise bereit wären. : Geien die SchSchtverbotpropajanda Berlin, 12.
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Wir müssen uns bei unseren primären Forderungen und Bedürfnissen (wie Einwanderung und Bodenerwerb)' auf die Strukturveränderung berufen, die durch unsere Leistungen in Palästina entstanden ist. Nur dann werden wir Erfolg haben. Soll der L'uzerner Sinn haben, so muß fassen, die im Zeichen zu'wachses stehen. … DCUC AI I J^iahilferatraBe J20^ Q £ £^ | Die Zahl der „dislozierten Araber" in Palästina Aus Jerusalem (J. T. A.): Auf Grund des Berichtes von Sir John Hope Simpson hat die Palästina- Regierung seinerzeit bekanntlich eine Registrierung der durch jüdische Bodenkäufe angeblich „dislozierten Araber" (durch jüdischen Bodenkauf verdrängte Araber) angeordnet.
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Der a k a d e m ische Senat der Wilnaer Universität hat alle akademischen Organisationen, die die in den Straßen, den Theatern und Kinos verbreiteten antisemitischen Hetz- und Boykottaufrufe unterzeichnet haben, in ihrer Tätigkeit bis auf weiteres suspendiert. Baden #Terrorverordnung in Palästina Der jüngste Streich der Administration Nach-dem Angriff der Palästina-Verwaltung auf Keren Kajemeth-Boden zugunsten nomadisierender Beduinen, liegt nun eine Meldung aus Jerusalem vom 27. … Nach dieser Meldung haben die Distrikts- Kommissionen das Recht, kraft der von der Palästina-Administration erlassenen Verordnung mit Beziehung auf Bodenbesitz, dem gegenüber die Gefahr des Friedensbruches besteht, Bestimmungen zu erlassen.
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Cohen. — Im Dezember 1934 sind etwa 3800 Juden legal nach Palästina eingeivandert. Somit sind im Jahre 1931/■ mehr als 1/2.000 jüdische Einwanderer legal nach Palästina gekommen. Im Jahre 1938 betrug die Gesamtzahl der legalen jüdischen Einwanderer 80.327 Personen. — In Wilna wurde eine Bombe vor der Buchhandlung Ickowicz in der Literatengasse zur Explosion •gebracht. Es entstand erheblicher Sachschaden. — Der Dampfer ״Poloni a“ der Polen-Palästina- Linie, mit 989 jüdischen Palästina-Wanderern an Bord, hatte vor der Einfahrt in den Hafen gegen schweren Sturm und hohen Seegang zu kämpfen.