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…fifchen Künfllers, während das als Einlage gebrachte Quintett von Alex. Krein (das von Hans Lewitüs, Elfe Stein, Ifrael Brandmann, Dr. Georg Heim und vor allem dem wunderbaren Joachim Stutfchewsky vollendet exekutiert wurde) befle jüdifche Mufik Hl.…
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…ndeten Orden «B’nei Moscheh» an und trat dann dem politischen Zionismus bei. Seine letzten Lebensjahre verbrachte er in Odessa, wo er als Sekretär des «Odessaer Komitees» tätig war und sich mit literarischen Arbeiten beschäftigte. Am 10. Februar …
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…rhistorikers J. H. Jehoschya Chana Rawnitzky, der als Redakteur des Verlages «Dwr» in Tel Aviv lebt. Rawnitzky wurde in Odessa geboren und begann seine literarische Tätigkeit im Köhigsberger «Hakol», gab 1887 einen jiddischen Sammelband «Der Weck…
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…welcher viel Beifall beim Publikum fand. Max Zelniker schuf einen verlotterten russischen Leiermann, welchen man nur ln Odessa treffen kann. Gut waren die Damen Weintraub und Meiseis. ferner die Herren Sigal und Eisen. Der Abend war insgesamt ein…
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…e und jüdische Lieder. Oberkantor Gerson Margulies. Festrede. Direktor Dr, Viktor- Kellner. - Violoncellovortrag. Prof. Joachim Stutschewsky, am Klavier: Robert Spitz. Heitere hebräische und jüdische Lieder. Frau Hilda Dulitzkaja, Karten von S 1.— bis S 3.— im…
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…nteressant ist die Tatsache, die vielleicht nicht allen bekannt ist, daß Baratow vor dem Kriege •in anerkannter Arzt in Odessa war. Theater war aber nit seiner frühesten Jugend sein Wunschtraum. Und •ines schönen Tages machte er einen Strich unte…
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…Gelehrten, ja als Philologen erscheinen läßt. Wir, wissen auch bereits, daß Biälik Verleger und Herausgeber ist Noch in Odessa hat er den Verlag Morija gegründet; in Berlin den «Dvir», der, nach Tel-Aviv verlegt, für die jüdische Wissenschaft übe…
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…d er wird zum jüdischen Novellisten. Diese Epoche dauerte aber nicht lange an. Miit seiner dauerhaften Niederlassung in Odessa, anfangs der achtziger Jahre, erwacht in dem nicht mehr jungen «Mendele» der Hang zum Hebräischen, der uns seine in dre…
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…gen war, zum neuen Leben erwachte. Von Zion liebte er „das Rachel-Grab“, und Schreiber dieses, der ihn im Jahre 1908 in Odessa besuchte, trug er Grüße für dieses Grab auf. Er bemerkte, daß er jeden Palästina- Fahrer tun Übergabe dieser Grüße bitt…
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…n seine Arbeit zu verleiden und ihn von der ihm lieb gewordenen Kunststätte zu vertreiben. Als nächsten Großen kann man Gustav Mahler ansprechen. Die „Ära Mahler4 ist in den Annalen der Wiener Staatsoper legendär geworden. Die magisch-suggestive Kraft s…