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…n das Wort „Tohor", („Rein") erstrahlt. Estori Parchi: Kaftor foferach, Kelch und Bl üte — ein blühender Mandelstrauch. Joseph Karo: Schulchon Oruch, der gedeckte Tisch, und Misch rieh Kesef, doppeltes Silber — ein gedeckter Tisch mit zwei silbernenTe…
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…er 33. Tag gehört ja noch zur Trauerzeit. Das wollen wir uns also gut merken, dass wir unter sephardischen Juden — denn Josef Karo, der 1575 in Palästina starb, war ja aus ihnen hervorgegangen und lebte unter ihnen — im 16 Jahrhundert mit einer Feier…
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… den leichtfertigen Immanuel neben anderen aus seinem „Paradiese" ausgeschlossen, weil er ,,von der Liebe gesungen". R. Josef Karo, der Verfasser des Schulchan Aruch" perhorresziert überhaupt jedes Nachdenken über religiöse Fragen und folgt auch dari…
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…etzte er den Anschauungen der Grössen der Vorzeit eine ungewöhnliche Unabhängigkeit entgegen: „Wenn du betonst, dass R. Josef Karo und R. Jakob ben Ascher die Sache anders aufgefasst haben", schreibt er an seinen seiner Freunde, „so hat das wenig zu …
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…Gemeinde war die zu Plewna. An deren Spitze standen hervorragende Gelehrte als Rabbinen, so Rabbi Todros, der mit Rabbi Josef Karo im gelehrten Briefwechsel stand10), ebenso Rabbi Moses ben Secharjah Frank11). Ein anderer Rabbiner in Plewna Rabbi Ger…
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…lichen unvergeßliche Anerkennung: Als in der Hochflut der antisemitischen Bewegung der Gesetzeskodex des Judentums, den Josef Karo (1488—1575) in den vier Teilen seines sogenannten Schulchan Aruch zusammengestellt hat, wegen seiner angeblichen Vorsch…
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…nfeld: Die Glanzzeit des osmanischen Reiches. 124 und systematischer Kopf an ihrem mystischen Treiben nicht beteiligte. Josef Karo besass ein erstaunliches Wissen und beherrschte den stark angewachsenen talmudischen Stoff mit seltener Klarheit und Me…