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… ihm gleichsam als väterliches Erbe zu teil; war er ja der Sohn des bedeutendsten Dichters seiner Epoche, Adam Hakkohen Lebensohn's; aber auch die zehrende Krankheit, die ihn schliesslich hinraffte, brachte er mit auf die Welt. Und Krankheit und Poe…
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255 R. Brainin: Michah Josef Lebensohn, 256 schreiben. Zunächst versuchte er es mit Uebersetzungen. Sobald er ein Gedicht las, das ihm einen starken Eindruck …
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…ehrten in Deutschland, die sich lobend und ermunternd über sie aussprachen. Im Sommer 1849 schickten die Wilnaer Aerzte Lebensohn nach Berlin, wo er den Hofarzt Schönlein konsultieren sollte. Dieser schickte ihn nach Salzbrunn, wo er einige Monate A…
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… Herzen erheben, die Phantasie der Dichter beschwingen, so lange es eine hebräische Sprache geben wird. In Berlin stand Lebensohn im Briefwechsel mit den bedeutendsten jüdischen Gelehrten seiner Zeit. Luzatto, der ihn hochschätzte, war ihm durch man…
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…chapiral886. Eine dritte Uebersetzung erschien in Warschau 1885. Die Zerstörung von Troja. Uebersetzt von Mich ah Josef Lebensohn, Wilna, 1849. Sehnsucht. Uebersetzt von Nathan Meiler, 1862. Der Pilgrim. Uebersetzt von Moses Schulbaum, 1862, und von…
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309 B. Saphva: Schiller in hebräischem Gewände. 310 könig wurde meisterhaft von Lebensohn dem Jüngern, Wilna, noch in den vierziger Jahren des vorigen Jahrhunderts übersetzt; neuerdings übertrug der hochbegabt…
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…ert. Das war aber damals nicht so leicht. Denn in den Ohren der hebräischen Leser hallten noch die Gesänge des jüngeren Lebensohn; der ältere war freilich schon alt, aber J. L. Gordons Stern war schon im Aufgehen begriffen. Seither hat Samuely seine…
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…st, Frankel, Geiger, Kirchheim u. a. In Litauen wirkten wahrhaft große Dichter und Erzähler, man braucht nur die beiden Lebensohn und Abraham Mapou zu nennen. Aber sie alle mitsamt ihrem breiten Anhang bildeten eine abgesonderte Schicht, deren Gedan…
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…ilna schickten ihm einen warmen Dankbrief nebst einem schwungvollen hebräischen Gedicht, verfaßt von dem berühmten Adam Lebensohn (siehe seine „Schire Sephath kodesch" I S. 166—9). Diese auffällige Anteilnahme des russischen Diplomaten an dem Schick…