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Gemäß den Bedingungen des Vertrages dürfen Juden frernder Staatsangehörigkeit, die beim Inkrafttreten des Friedensvertrages in Palästina ansässig sind, palästinensische Bürger werden, wenn sie innerhalb eines Jahres einen entsprechenden Antrag stellen. … Man trete aber diesen gefährlichen Umtrieben statt mit polizeilichen Maßregeln lediglich mit der Versicherung entgegen, daß die Balfour-Erklärung in keiner Weise die Schaffung eines jüdischen Gemeinwesens in Palästina im Auge habe, sondern lediglich die Einwanderurrg einer begrenzten Zahl von Juden, die in einem arabischen Palästina unter englischer Oberhoheit ein ruhiges Leben führen sollten.
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PalastinaiResoluiipit dem britischen Gesandten in Bern überreicht , Der erste offllelle Akt des Jüdischen Weltkongresses war die Ueberreichung der Palästina-Resolution des Kongresses an den britischen Gesandten in Bern. Eine Delegation, geführt von Stephen Wise und bestehend aus Louis Lipsky, Dr. … Der mutige Vertreter der Hakenkreuzpresse aber wurde beim Jüdischen Kongreß nicht mehr gesehen. Palästina>Resoluti'on der Aguda Auf ihrer Tagung (Kenessio Mechino) in Marienbad faßte die Agudas Jisroel u. a. eine Resolution betreffs der Ereignisse in Palästina, welche lautet: Der Zentralrat der Agudas Jisroel gibt seiner Trauer und Entrüstung über die blutigen arabischen Exzesse in Palästina Ausdruck, und in der Ueberzeugung, daß für den weiteren friedlichen Aufbau Palästinas eine Verständigung mit den Arabern erforderlich ist, spricht er seine Befriedigung aus über die Erklärung der britischen Mandatarmacht, sich unter dem Druck des arabischen Terrors keine Zugeständnisse abpessen zu lassen und an der Balfour¬ Deklaration festzuhalten.
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Der Vorstellung im Stadttheater wohnten sämtliche ausländischen Diplomaten und Vertreter der griechischen Regierung bei. Europäische Künstler in Palästina. In der ersten Märzwoche trafen in Palästina der Maler Marc Chagall, der Sänger David Vogel und der Violinvirtuose Bronislaw Hubermann ein. … Aus dem Inhalt: Die Theorie von der Assimilation der Juden. — Die Judenfrage, Prahlern und Lösung. — Das Pal'ästina-Aufbauwetik. — Das arbeitende Palästina. — Der Weg zum Sozialismus. — Der Poalezionismus in Westeuropa. — Zu haben in allen jüdischen Buchhandlungen und bei der Bikhmgsstelle der jüdischen sozialistischen Organisationen, Wien, II., Bluma/uergasse 1.
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MB fMHiUfeMI PIE 8TIMME Nf. 64 WISSEN / KUNST / LITERATUR ZurVerbreitung des hebräischen Buches Eine Aktion des Keren Kajemetfa Wi Erez Israel erscheint — nach amtlicher Statistik — täglich ein neues hebräisches Buch! Das kleine Palästina mit seinen 160.000 Juden erhält drei Tageszeitungen, eine große Anzahl Wochen- und Monatsschriften, ln der Diaspora wird das hebräische Buch nicht gekauft und daher nicht gelesen. … Er richtet Monatsabonnemcnts ein auf Bücher einer Reihe in Erez Israel bestehenden Verlagsanstalten: «Lanoan* (Palästina-Bibliothek des Keren Kajemeth), .''Dwir», ümanuth», «Stybeta, «Dawan>, «Mizpeh». Abonnenicntsbcdingungcn: Monatlich S 6.— (1 Buch monatlich); monatlich S 3.— (6 Bücher jährlich); monatlich S 1.50 (3 Bücher jährlich).
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Der Verfasser weist auch auf die verschiedenen interessanten juristischen Fragen hin, die sich besonders aus dem Verhältnis der Juden zu Palästina und der Stellung der „Jewish Agency" ergeben. Die Antworten macht er sich allerdings beneidenswert leicht. Nicht juristische Leser müssen sich hüten, seine Ansichten in dieser Hinsicht als gesicherte Ergebnisse hinzunehmen. — Die einleitende Darstellung über die innere Lage der Juden gibt dem Unorientierten kein objektives Bild.