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183618841933
  1. 1836-01-01 · Heft 1 · p. Seite 97 · Karäische Litteratur [Rezension]

    …teresse ein. Der Erste, welcher unter den Rabbaniten über diese Secte einen geschichtlichen Ausspruch hinterlassen, ist Scherira. Gaon (am Anfänge des Ilten Jahrhunderts), und seine undeutliche Aeußerung eben gab noch mehr Anlaß zur Ungewißheit. Er sagt,…

  2. 1836-01-01 · Heft 3 · p. Seite 488 · Einiges über Plan und Anordnung der Mischnah

    …stimmend mit unfern Ausgaben an; für die Aufeinanderfolge einiger sucht gleichfalls die Gemara schon Gründe **), ebenso Scherira Gaon ***) und hie Thosaphoth f), und für alle Makmonides in der Einleitung. Zwar ist die Aust einanderfolge dennoch nicht ga…

  3. 1839-01-01 · Heft 3 · p. Seite 389 · Nachträgliche Bemerkungen [Rezension]

    … Untersuchung zu ermitteln scpn; Ghonim in Pumbcditha waren nach dem Lode des Cohen Zedek, d. i. seit dem Jahre V35, R. Scherira Gaon zufolge (Juchasin 119 b): 1.) Zemach bcn Kafnai, 2*/-, Jahren, gestorben zu Anfang des Jahres 1249 Svlevc. (A. 937, Her…

  4. 1839-02-01 · Heft 5 (1.2.1839) · p. Seite 38

    …ischnah darbietet, ist die, ob sie R. Zehudah, der Heilige, wirklich niebergeschrieben, oder blos mündlich geordnet. R. Scherira Gaon sagt hierüber in seinem Briefe: „Die Mischnah und der Talmud sind nickt geschrieben, sondern rcdigirt worden, und die G…

  5. 1840-04-18 · 16 (18.4.1840) · p. 249 · Bemerkung zum Literaturblatte des Orients Nr. 13

    … in den 3 Artikeln ist wohl das in dem über Samuel Zarza erwähnte Jahr 493, daß also Samuel Zarza ungefähr 500 Jahr vor Sherira Gaon gelebt haben soll! Welche Genauigkeit!— L. 37. Anm. ist die Frage ^D*lD Np JftOU nicht richtig aufgefaßt, denn es heißt…

  6. 1840-09-04 · Heft 36 (4.9.1840) · p. Seite 307

    …rücke des Originals eine solche wohl begründen. Am Schlüsse dieses Abschnittes folgt noch ein Theil. des Briefes des R. Scherira Gaon und einige Bemerkungen dazu. Eine Gesammtcharakteristik des ganzen Zeitraumes wäre sehr wünschenswerth gewesen. Statt d…

  7. 1841-01-09 · 2 (9.1.1841) · p. Spalte 27-28 · Poetische Mittheilungen

    …munk; ° nipö2 twü; nirn *r>»5?n “itb ij?" b ' neo oijba oty itojj Di : rnnixn nx ia ir-xn 4. Ueber den Lod des Haji Ben Scherira Gaon, von Salomo Ben Gabirol verfaßt: ' bm pt? *nin 'yp oa : ba bi 'b - b riD^i n» iW iich nx pxn yb : bna nnxVi nab * nbna …

  8. 1842-07-23 · Heft 30 (23.7.1842) · p. Seite 445

    …t: Biographie des R. Riss. Anm. 18), sondern hauptsächlich aus babylonischem Stolze, der in dem bekannten Briefe des R. Scherira Gaon (in Jochßin) fühlbar genug hervorsticht. Ich werde nächstens in einer ausführlichen Abhandlung viele Beweise gegen die …

  9. 1843-03-14 · 11 (14.3.1843) · p. Spalte 169-170 · Vorläufige Notiz über Dunasch ben Librat

    …und Literatur übte auch seinen Einfluß auf Begründung und Feststellung der hebräischen Grammatik. Zur Zeit des Haji ben Scherira Gaon, oder etwas früher, lebten viele jüdische Grammatiker und Lexikographen, deren Werke als die festen Grundlagen für spät…

  10. 1843-03-21 · 12 (21.3.1843) · p. Spalte 187-188 · Vorläufige Notiz über Dunasch ben Librat

    …t sich dieses Werk in der Oppenhei mer'sch en Bibliothek, in Paris, Parm a, Florenz, Leyden. daß er ein Zeitgenosse des Scherira Gaon war. (Vergl. den Artikel Dunasch weiter unten). Der zweite Lexicograph, welcher sich der hebr. Sprache bediente, ist: 6…

  11. 1844-04-23 · 17 (23.4.1844) · p. Spalte 259-260

    …schieden wurde. Dies der Ausgangspunkt, von dem R. zur Verteidigung einer chronologischen Abänderung in dein Briefe des Scherira Gaon übergeht und Iost's flüchtige Einwendungen widerlegt. Die Verschiedenheit der chronologischen Grundlagen, ob Bithar, wi…

  12. 1844-10-15 · Heft 42 (15.10.1844) · p. Seite 322

    …ie Formel in diesen Siddurim ist dafür ub)y muh nnwo ppnn) und pan by tnh!? dina nona. Gegen diese Formel erhob sich R. Scherira Gaon, Schibulc Ha-Leket f. 4 a, lZunz G. V. 370 Anm.). Das b^W X fehlt im spanische n S., im Mach. Karp. und im S. ton Avign…

  13. 1845-08-27 · 35 (27.8.1845) · p. Spalte 553-554

    …ht habe, in welchen sie seitdem bis zur Zeit des Talmudschlusses immer nur mündlich fortgelehrt wurden. Doch scheine R. Scherira Gaon sagen zu wollen, daß man schon damals einzelne Exemplare schriftlich abgefaßt hätte, was der Vers, noch näher in Erwägu…

  14. 1846-01-01 · 1 (1.1.1846) · p. Spalte 5-6

    …mj« * * * Doch R. sagt in der vierten Anmerk, zu Kalir, er habe in Anm. 7 noch einen andern Beweis, daß Kalir nicht vor Scherira Gaon gelebt, habe. Schlagen wir also Anm. .7 nach. — Aber um Gottes Willen! wer wird denn aus einer Mücke einen. Elephanten …

  15. 1846-01-15 · 3 (15.1.1846) · p. Spalte 33-34

    …ufsätze über jüdische Literatur bringen, wie auch die Fortsetzung des I. Bodek'schen Kommentars zu dem Sendschreiben R. Scherira Gaon's, der schon im zweiten Hefte des Interessanten viel enthält (z. B. S. 62. 71. 75. 8t), wo sich-ein schöner kritischer …

  16. 1846-12-17 · 51 (17.12.1846) · p. Spalte 803-804

    …r dst'spättalnmdische und gaonäische Periode, S ch e r i r a 's Sendschreiben oder Gutachten (Jggeret oder Teschubat R. Scherira Gaon) zu erwähnen, das als die vorzüglichste Quelle für die chronologischen Daten eines sechshundertjährigen Zeitraumes (400…

  17. 1847-01-01 · Heft 1 · p. Seite 17 · Litterarische Studien

    … Ende deö 9. Jahrh.) Babylonien als Urstatte der Gelehrsamkeit zu bezeichnen*), und mir stärkerem Nachdrucke thnt Dies' Scherira Gaon (um 972))**). So suchten Andere, wie SaadmS und Chananel b. Chuschiel, blos um den Karäern begegnen *) Brief nach Kairo…

  18. 1848-11-04 · 45 (4.11.1848) · p. Spalte 711-712

    … apud eosdem. In dessen: Heptas, Exercitati.on«s oritico-philologicae. Wittenberg, 1675—81, 4. — 962) Tefchubot Rabbenu Scherira Gaon, bei Raschi entweder UM (Gittin 60 b) oder bw “HD pDD I1K.1 N'mt# (Ketubot 7 b) genannt, bei Na chmani (Milchamot zu Ke…

  19. 1849-11-10 · 45 (10.11.1849) · p. Spalte 709-710

    …ra entnommen. 8) Art. pvi 4 Din. Die Erklärung des Krmchi (Lexikon Art. p-p) ist wörtlich beinahe aus der Erklärung des Scherira Gaon entnommen, welche Jona ben Gannach in seinem Wörterbuch ebenfalls hebräisch ariführt. Es ist dieses die einzige Erkläru…

  20. 1850-12-14 · 50 (14.12.1850) · p. Spalte 789-790

    …gte Kommentar diesem Schriftsteller nicht zugehöre. Wir wissen, daß Jakob b. Nissim gegen Ende des 10. Jahrhunderts mit Scherira Gaon brieflich verkehrte und daß dieser ihm um 987 die Antwort (als Gutachten) zuschlckte, die sich auf die Verfasser der Mi…